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Wien - Die Bundesgesundheitskommission beschloss am Freitag einstimmig die Realisierung eines Mammografie-Programms in Österreich. Ebenso wurde die Bereitstellung von zehn Millionen Euro für Präventionsprogramme in Sachen Ernährung einstimmig beschlossen. Dies teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit.
Gesundheitsminister Alois Stöger von der SPÖ hatte die Erarbeitung eines bundesweiten Brustkrebsfrüherkennungs-Programms in Auftrag gegeben. Am vergangenen Dienstag hatten sich Hauptverband der Sozialversicherungsträger und Österreichische Ärztekammer geeinigt. Die wichtigsten Eckpunkte:
4.600 Brustkrebserkrankungen pro Jahr
In Österreich erkranken derzeit pro Jahr rund 4.600 Frauen an Brustkrebs. Es werden jährlich etwa 1.500 Todesopfer registriert. Systematische Früherkennungsprogramme könnten die Sterblichkeit laut wissenschaftlichen Studien um rund 30 Prozent reduzieren. Das neue Programm soll Anfang 2013 flächendeckend starten. Man rechnet mit rund 700.000 Untersuchungen pro Jahr.
Die Kommission stellte schließlich per einstimmigem Beschluss auch zehn Millionen Euro für Präventionsprojekte im Bereich Ernährung bereit (Mittel von Bund, Bundesländern und Krankenversicherungen). Das Geld soll für ein Programm zur Optimierung der Schulverpflegung ("G'scheit g'sund") sowie in die "Baby-Friendly Hospitals-Initiative" und Informationsaktivitäten in Sachen Ernährung fließen. (APA)
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es sind "einladungen", die zielgruppe kriegt die post, damit sie nicht "vergisst". konsequenzen bei nicht-hingehen gibt es keine.
zu ärztlichen untersuchungen gezwungen unter androhung von finanziellen einbußen wird frau in ö momentan "nur", wenn sie mutter wird.
Mit dieser Entscheidung werden viele Frauen unnötig ihre Brüste verlieren...
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