AEP-Informationen

Demokratie am Tableau

8. Juli 2011, 11:49
  • Artikelbild
    foto: demokratie-tirol/christine prantauer/screenshot

    Die neue Ausgabe der "AEP-Information" liefert Informationen zum im Frühjahr in Innsbruck stattgefundenen Demokratiekongress "Demokratie am Tableau".

Die neue Ausgabe der feministischen Zeitschrift für Politik und Gesellschaft ist da - Demokratie kritisch, lustvoll, analytisch und spielend (er-)lesen

Die neue Ausgabe der "AEP-Informationen - Feminsitische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft" kann bereits erworben werden. Ein großer Teil der neuen Ausgabe befasst sich mit dem im Frühjahr stattgefundenen Demokratiekongress unter dem Titel "Demokratie am Tableau". Dabei wurde versucht, unterschiedliche Blickweisen auf "Demokratie" zu legen - kritisch, lustvoll, analytisch und spielend. Die digitale Dokumentation des Kongresses kann sich frau unter demokratie-tirol.at zu Gemüte führen.

Neben der Berichterstattung zum Demokratiekongress findet frau in der neuen AEP-Informationen unter anderem:

  • Auf geht's - Ein Kommentar von Gabi Horak
  • 100 Jahre Frauentag - Rückblick auf die Frauendemonstration in Wien von Bernadette Bischoff
  • Gesang von ganz Unten - Von Judith Essani
  • Johanna Dohnal: Was sie empörte - bis zuletzt - Ihre letzten O-Töne - Von Susanne Feigl
  • Was ist die neuerdings viel diskutierte "gemeinsame Obsorge?" - Von Caroline Voithofer
  • Rhetorische Modernisierung, Individualisierung und die Frage der Politisierung - Von Alexandra Weiss

"AEP-Informationen - Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft" kann über die Webseite des Vereins bezogen werden. (red)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.