Landeshymnen unter Beobachtung

15. Juli 2011, 15:49

Nach dem Pakt über die Bundeshymnenänderung diskutieren die Landes-PolitikerInnen ebenso geschlechtergerechte Formulierungen

Wien - Die Ergänzung der Bundeshymne um die "Töchter" ist paktiert, nun werden auch die Landeshymnen diskutiert. Allerdings nur manche, denn die wenigsten enthalten überhaupt "heikle" Textstellen, durch die sich Frauen diskriminiert fühlen könnten. Wien erspart sich solche Überlegungen überhaupt, denn die Bundeshauptstadt verfügt über gar keine offizielle Landeshymne.

Für eine frauenfreundliche Textänderung der Salzburger Landeshymne trat die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Ingrid Riezler ein. Der Beginn der ersten Strophe "Land unsrer Väter" gehöre "dringend" in "Land unsrer Eltern" geändert, schlug Riezler vor. Für eine Änderung zeigte sich hier auch die ÖVP-Landesfrauenvorsitzende Brigitta Pallauf aufgeschlossen.

Zur burgenländischen Landeshymne - deren dritte Strophe mit "Mein Heimatvolk, mein Heimatland! Mit Öst'reichs Länderbunde hält dich verknüpft das Bruderband schon manche gute Stunde" beginnt - meinte Frauenlandesrätin Verena Dunst: "Es wird darüber Gespräche geben." In Oberösterreich gibt es eine lauwarme Diskussion um eine Änderung beim Text der Landeshymne aus der Feder des Innviertler Mundartdichters Franz Stelzhamer.

Ideenwettbewerb

Konkret geht es um eine Formulierung in der ersten Strophe "Hoamatland, di han ich so gern! Wiar a Kinderl sei Muader, a Hünderl sein Herrn". Während Landeshauptmann Pühringer darauf hinweist, dass der Text nicht abgeändert werden könne, weil er in Mundart ist, kann sich die SPÖ-Frauensprecherin Sonja Ablinger einen Ideenwettbewerb für eine Änderung vorstellen.

Tirol: "Sicher nicht"

Landeshauptmann Sausgruber hingegen schließt eine Änderung der Vorarlberger Landeshymne aus. Der Tiroler Landeschef Platter stieß in diesselbe Kerbe: "Die Tiroler Landeshymne wird sicherlich nicht abgeändert." Es gebe im Land wichtigere Themen und Herausforderungen zu bewältigen. Die steirische, niederösterreichsiche und die kärntnerische Landeshymne enthält keine Stellen, durch die sich Frauen sprachlich diskriminiert fühlen könnten. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 46
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sommerwind
00
22.7.2011, 17:58
Vorarlberger Hymne

Sausgruber schließt eine Änderung der Hymne aus - klar, was soll er auch ändern? In der Vorarlberger Hymne kommt nur ein "Mütterlein" vor, aber sonst kein geschlechtsmäßig interpretierbares Wort.

Vielleicht kann man so was ja recherchieren, vor man bei Landeshauptleuten anfragt oder Artikel schreibt.

Amy4
00
21.7.2011, 20:31
die brüderliche vergangenheit hat keinen grund stolz zu sein ..

ob dt. oder österr. nationalhymne - entstanden sind sie in einer zeit des patriarchats - alle menschen werden brüder / nein danke, wenn ich an die peinlichen brüder/bruderschaften denke. die peinlichen texte ein dokument der zeit, in der es keine gleichberechtigung gab; die prioritäten i.d. gesellschaft, ob politik, wissenschaft, wirtschaft, sich nur männer vorbehalten haben. frauen durften nicht studieren usw. usw. - nein danke, diese zeit und die peinlichen texthymnen sind überholt. das gilt auch f.d. europa-hymne - der gesamte text wimmelt vor lauter brüder, väter, götter, schöpfer, helden, männerstolz, freunden. auch die vergangenheit zeigte, wohin das vaterland, heldentum, übertriebener nationalstolz , bruderschaften abdrifteten ...

Mac Smith
01
18.7.2011, 12:58
Laßt die Texte besser ganz weg.

Sie werden nicht unpeinlicher, nur weil ein paar Wörter geändert werden.
Außerdem sind solche Texte immer ein Dokument der Zeit, in der sie entstanden; Änderungen, besonders aus ideologischen Gründe, grenzen mMn an Geschichtsfälschung - dann lieber den Text ganz weglassen und notfalls mitsummen.

Nennt mich Loretta
 
00
18.7.2011, 09:35
Lesen Sie morgen: Hydranten unter Beobachtung!

...um Wanderungen zu vermeiden.

Chien de Pique
00
18.7.2011, 02:31
Das burgenländische Bruderband halte ich für weniger problematisch, es geht ja nur um das fiktive Verwandtschaftsverhältnis der Länder als Allegorien, nicht um Menschen (das Burgenland als jüngstes Kind Österreichs - dessen Geschlecht hier offenbleib

aber mater semper certa? Ist Österreich als Frau und Mutter zu denken, die Bundesländer Söhne, wäre das das halbwegs ausgewogen.
Ärger der Gottesbezug in der 1. Strophe; man könnte diese Strophe einfach streichen.
Die Tiroler Hymne gehört nicht geändert, sondern ihres offiziellen Status beraubt (oder, besser ihres Textes) bzw. ersetzt. Das Lied hat als Dokument und quasi spannende (tw. komisch wirkende) Ballade noch seinen Wert, die Melodie ist in Ordnung, aber als Hymne ist der Text nicht mehr brauchbar und auch nicht reformierbar. Hofer hat nur mehr wenig Bedeutung für Menschen unter 60, dazu diverse Brüder... Der Deutschland-Aspekt ist historisch korrekt, aber aber auch nicht mehr opportun, der Kaiser freut mich persönlich dagegen.

Chien de Pique
00
18.7.2011, 02:25
Die Salzburger Hymne gehört tatsächlich geändert, soviel "Väter" ist schon arg penetrant

(kontrastiert nur durch Salzburg selbst als Mutter, aber dazu noch das männliche Ídol Mozart).
Man könnte ja mit "Mütter" abwechseln, das erschiene mir eleganter als "Land der Ahnen" (zumindest grammatikalisch erst wieder rein männlich) oder "Land der Eltern". Überhaupt schließen solche Formulierungen BürgerInnen mit Migrationshintergrund stark aus.
Ansonsten: Die kitschigen Landschaftsbeschreibungen gehen durchaus noch an, Hämmer und Pflug sind ähnlich der Bundeshymne überholt, "Scholle der Väter" fällt besonders unangenehm auf. Ganz besonders ärgerlich für AtheistInnen aber das Gebet im letzten Vers; das anders als die Dome aber zumindest für alle Monotheismen und alle Religionen mit Himmelsgöttern/innen gleichermaßen anwendbar ist.

Chien de Pique
00
18.7.2011, 02:24
NÖ scheint tatsächlich okay, bis auf evtl. die "Ahnen", die Steiermark hat ein geografisches Problem (neben dem üblichen

Kitsch- und Schwulstproblem); der Jäger wird aber durch die Sennerin weitgehend aufgewogen; wieder die lästigen, obsoleten Hämmer (NÖ hat moderner "Maschinen", das geht doch gleich besser), allenfalls das "der Steirer Land" schließt Frauen bedingt aus. In der Vorarlberger Hymne überstrahlt einmal mehr die Gottesproblematik die Genderfrage, wenn auch in heute eher humoristisch wirkender Weise. Das Mütterlein in der 3. Strophe - ist das das reale Mutter oder meint es das Land? Das würde dann durch Vater Rhein kompensiert und könnte stehenbleiben. Übrigens ist auch das eine Hymne, wo der Gedichttext schon geändert wurde (also kein Problem!), früher stand in Strophe 2: "hier hält man treu zum alten Kaiser".

Chien de Pique
01
18.7.2011, 02:22
In der Kärntner Hymne, erstaunlich sanft, zeit- und harmlos,fällt nur die (später dazugedichtete! Geht doch!) 4.

Strophe (von einer zeitweisen NSDAP-Angehörigen!) wirklich unangenehm auf (vom Kitsch abgesehen), die aber besonders: Blut, Grenze, Mannesmut, Frauentreu - das soll nicht problematisch sein? Das ist die reaktionärste Zuschreibung von Geschlechterrollen überhaupt in einer Hymne), herausgestrichenes (geht doch!) Deutschtum; die kann man ersatzlos weglassen,so die alte, eigentliche Fassung wiederherstellen.
Es gäbe auch eine weit angemessenere Zusatzstrophe von Vera Schludermann (1872-1972):
"Ob deutsch, ob windisch tönt der Sang,
Er hat doch echten Kärntner Klang!
Der Heimat treu in schwerer Zeit,
Geduldig trugen wir das Leid,
Bis daß das Recht mit starker Hand
Uns schuf ein freies Kärntner Land!"

Das ist doch tadellos!

Chien de Pique
00
18.7.2011, 01:41
Das Problem bei der oberösterreichischen Hymne sehe ich jetzt nicht, das scheint mir an sich ausgewogen, eine weibliche und eine männliche Person werden von einem anderen Wesen, beide geschlechtsneutral, sprichwörtlich geliebt

- und das wiederum illustriert nur die Liebe aller BürgerInnen zur Heimat - Hoamatland ist gegen Vaterland ohnehin schon sehr positiv. Wenn, dann würde ich eher den zweit Muaderleib als anstößig empfinden, da durch die Wiederholung die Frau doch sehr stark auf die Mutterrolle festgelegt wird.
Wenn Muader durch Eltern (?) ersetzt wird, was wiederum mit modernen Familien nicht viel zu tun hat, verschwindet aber die Ausgewogenheit, dann muss der Herr weg, der aber, anders als die Muader in einen Reim eingebunden ist.
Mundart (was mir gefällt) kann aber kein Argument sein, den Text nicht zu ändern.
Ich halte aber ohnehin nur rein instrumentale Hymnen für zeitgemäß.

the idler
11
17.7.2011, 17:22

"Die Tiroler Landeshymne wird sicherlich nicht abgeändert."

Das ist das Demokratieverständnis der ÖVP.
Eine Antwort wie "Ja, wir schauen uns das an und wenn es der Wille des Volkes ist, werden wir das ändern" kommt einem ÖVPler natürlich nicht in den Sinn.

Gerade die Tiroler hätten guten Grund ihre Hymne zu ändern.
Bei politischem Besuch aus Italien wird nicht die Landeshymne gespielt, weil man die Nachbarn nicht als Feinde bezeichnen will!!
http://is.gd/ES8f7R
Tolle Hymne für die man sich schämen muss.

Ganz toll auch:
"Ganz Deutschland, ach,
In Schmach und Schmerz,
Mit ihm das Land Tirol,"
und:
"Mit dem verratnen Deutschen Reich"

Tirol ist also Deutschland und Deutsches Reich?????????????

Ja, sicher kein Grund für eine Änderung!

Chien de Pique
11
18.7.2011, 03:57
Den Deutschlandbezug zu ändern, wäre am Rande der Geschichtsklitterung. Es wird ja eine konkrete historische Situation evoziert. Es gab damals keinen einheitlichen deutschen Staat, sondern viele nach

Auflösung des HRR (das es zuvor ja gab; und das bedingt durchaus als "deutsch" verstanden wurde) souveräne kleinere und kleinste Länder (von denen sich aufgrund seiner Lage nur das FL erhalten hat; das zuvor habsburgische Luxemburg hat eine etwas andere Geschichte), und selbstverständlich verstanden sich diese lose konföderierten Länder als deutsch, ebenso wie die deutschsprachigen Länder, die es im Rahmen des neuen österreichischen Kaisertums gab.Auch zum Zeitpunkt des Abfassens war "Deutschland" als einheitlicher Staat ein Wunsch, aber noch keine Realität, und konnte nur in einem überstaatlichen kulturellen und räumlichen Sinne verstanden werden (so wie "Italien" vor seiner Einigung). Völlig klar war, dass Deutschsprachige Deutsche waren.

the idler
10
18.7.2011, 09:59

Außerdem geht es in dieser Hymne nicht um Tirol, sondern um einen hinterwäldlerischen reaktionären Taliban, dessen Verehrung nichts als lächerlich und peinlich ist.

Der Geist der Ahnung
 
00
18.7.2011, 18:47
Hofer war sicher nach heutigem Denken in Manchem 'ein hinterwäldlerischer reaktionärer Taliban', aber:

– Man kann mMn nicht einfach heutige Maßstäbe auf historische Persönlichkeiten anwenden. Dann bleiben wahrscheinlich nur wenige große Denker übrig, die nichts 'Reaktionäres' nach unserem heutigen Verständnis von sich gegeben haben.
– In Manchem war Hofer selbst nach heutigen Kategorien sehr modern, zB in der Ablehnung der Zwangsrekrutierung seiner Landsleute durch die Bayern für Napoleons (Angriffs-)Kriege.

the idler
01
18.7.2011, 19:27
Nein.

Wer sagt denn, dass ich Hofer nach heutigen Maßstäben beurteile?

Hofer war zu Lebzeiten ein katholischer Fundi und Reaktionär.
Er lehnte alles ab, was irgendwie modern oder aufgeklärt war. Unter anderem verbot er die Pockenimpfung, da sie gegen den Willen Gottes sei.
Er wetterte gegen zu freizügige Kleidung bei Frauen und gegen jede Art von Vergnügungen.
und und und

Für die innsbrucker Stadtbevölkerung war er nichts als ein Bauerntölpel.

Leider ist bist heute (!!!) in Tirol ganz schwer die Wahrheit über Hofer zu schreiben. Historiker die sein Leben neutral beschreiben, werden heftigsten Anfeindungen ausgesetzt!!!

Chien de Pique
00
18.7.2011, 03:19
Schämen muss man sich wirklich nicht, literarisch ist das eine der besseren Hymnen, aber als Hymne brauchbar ist das auch nicht mehr. Es sollte besser in Abstimmung mit Südtirol eine neue Hymne erarbeitet werden; Komponistin aus dem Süden,Dichter aus

dem Norden oder umgekehrt, die auch die Trennung der Landesteile thematisiert, und vor allem die gemeinsame und mehrsprachige Geschichte jenseits der neumodischen (und entbehrlichen) Staaten Österreich und Italien.
Warum sich die Italiener beleidigt fühlen sollten, ist mir unklar. Mit dem französischen Vizekönigtum von Napoleons Gnaden unter Eugène de Beauharnais, seinem Stiefsohn, werden sie sich ja wohl nicht mehr besonders identifizieren; Italien wurde ja letztlich erobert und die traditionellen Staatswesen (wie die uralte Republik Venedig) dort zugunsten div. lachhafter Kunstststaaten wie der Cisalpinischen oder Transpadischen Republik zerschlagen. Das ist eher ein verbindendes Moment. Bayern und Franzosen könnten sich gemeint fühlen.

the idler
00
18.7.2011, 10:09

"Schämen muss man sich wirklich nicht".

Tja, Tatsache ist, dass diese Hymne in Tirol bei Empfängen von italienischen Politikern nicht gespielt wird, wie es sonst bei Landesgästen üblich ist.

Du kannst dich gerne bei den Verantwortlichen erkundigen, warum das so ist.

the idler
01
18.7.2011, 10:05

Aua, wird ja noch schlimmer.
"literarisch ist das eine der besseren Hymnen"
LOL!!! Dein Literaturverständnis möchte ich lieber nicht kommentieren.

"Es sollte besser in Abstimmung mit Südtirol eine neue Hymne erarbeitet werden; Komponistin aus dem Süden,Dichter aus dem Norden"

So ein Schwachsinn: Südtirol hat mit Österreich und dem Bundesland Tirol nichts zu tun!

Oder müssen an der Bundeshymne auch Böhmen, Mähren, Schlesier und co mitarbeiten??

Asperitias
10
17.7.2011, 20:58

"und wenn es der Wille des Volkes ist, werden wir das ändern"

Wobei ich stärkstens bezweifle, dass sich für die Änderung irgendeiner Hymne wirklich eine Mehrheit finden ließe.
Es hat schon seine (gut durchdachten) Gründe, warum man bei der Bundeshymne erst gar nicht gefragt hat.

Chien de Pique
00
18.7.2011, 03:28
Was für gut durchgedachte Gründe? Das Nichtfragen des Volkes, auch bei unendlich weitreichenderen Themen, von denen das Wohlergehen ganzer

Generationen abhängt, ist ja der Normalfall, die verfassungsmäßige Selbstverständlichkeit. Wir hatten ganze zwei Volksabstimmungen bisher in der gesamten II. Republik, eine obligatorisch, ansonsten von der Politik sicher auch gerne vermieden, die andere zur taktischen Spielerei geraten (aber trotzdem von ungleich größerer Relevanz); bundesweite Volksbefragungen gab es noch NIE. Das Volk wegen einer solchen symbolischen Nichtigkeit zu den Urnen zu bitten, wäre völlig undenkbar, auch wenn der politische Konsens dieser Entrechtung des angeblichen Souveräns insgesamt ganz langsam aufzubrechen scheint. Aber wenn, dann bitte als erstes über Pensionen, weitere Rettungspakete, Einführung von mehr direkter Demokratie, Staatsreform...

Cynicism
11
17.7.2011, 20:57
Ich war noch nie stolzer drauf,

Tiroler zu sein! Gott sei Dank ist die ÖVP bei uns absolut außer Konkurrenz, sodass so ein Mist auch niemals ein Thema sein wird. :-)

the idler
01
18.7.2011, 09:41

Ist das Ironie?

Oder bist du wirklich so blöd?

Cynicism
00
18.7.2011, 10:15
Keine Ironie;

nur weil du hier im See deiner eigenen Tränen versinkst, brauchst du nicht andere mit hineinziehen.

the idler
00
18.7.2011, 10:50

Du hast Recht.
Ich danke Gott jeden Tag auf Knien, dass Tirol von der TIWAG und Bauernbund-Mafia regiert wird und die ÖVP ihren Herrschaftsanspruch direkt von Gott hat und auf das dumme Volk nicht zu hören braucht.

Und ich vergieße Seen von Tränen weil der echte Machthaber Otto nun tot ist und Andreas Hofer nicht Fürst von Tirol geworden ist, so wie es Gottes Plan war.

Cynicism
00
18.7.2011, 11:55
"(...)und auf das dumme Volk nicht zu hören braucht"

Demokratie hat noch nie funktioniert. ;)

greenIT
11
17.7.2011, 20:15

volle zustimmung. woebei eine frauendiskriminierung sicher das letzte problem dieser hymne ist.

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