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Kritik kommt von den Befragten an dem Schönheitskult, dennoch schwören ihm nur wenige ab.
Linz - 84 Prozent der ÖsterreicherInnen finden, dass die Gesellschaft zu viel Wert auf äußerliche Schönheit und Körperkult legt. Das geht aus einer Umfrage des Linzer Market-Instituts hervor. Dennoch geben nur 32 Prozent an, sich dieser Entwicklung bewusst zu verweigern.
Vor allem Frauen fühlen sich laut Angaben wohler, wenn sie Arbeit in ihr Erscheinungsbild gesteckt haben. Das gaben 77 Prozent der befragten Frauen an, für die befragten Männer spielte das weniger eine Rolle (60 Prozent). Für Männer hingegen hat das Argument, nicht als Außenseiter gelten zu wollen mehr Gewicht (64 Prozent der Männer, 45 Prozent der Frauen).
Vom Aspekt des "sich länger jung fühlens" lassen sich wiederum mehr Frauen beeinflussen, für 70 Prozent der Frauen spielte das eine Rolle aber nur für 48 Prozent der befragten Männer. Männer argumentieren ihr Streben nach Attraktivität hingegen eher mit "beruflich mehr Akzeptanz im Sinne von Stärkung und Weiterkommen im Job"(66 Prozent der Männer, 49 Prozent der Frauen). (APA)
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ich sehe ständig, wie Frauen anderen Frauen hinterhersehen oder sie argwöhnisch betrachten.
Besonders die Aufgebrezelten sind Objekte der Vergleichsbegierde.
Dabei gibt es dann Auswüchse, die kaum mehr einem Mann gefallen und trotzdem ist es "für den Mann"
Mit dieser Selbstlüge aufhören, dann ist Frau nicht mehr unter dem Druck, da alles mitmachen "zu müssen".
Eigenartig finde ich, wenn sich Frauen ab einem gewissen Alter die Haare grellrot färben lassen.
Damit wollen sie jugendlicher aussehen und auch das Grau überdecken. Aber es ist eigentlich ein Signal das man schon von 100m sieht. Auch wenn es von der Ferne attraktiv aussieht, weiss man als Mann: Besser nicht genauer hinsehen, man kann nur enttäuscht werden. Vielleicht sind diese Frauen aber mit dem flüchtigen Blick aus der Ferne eh schon zufrieden.
mann ist es schon wichtig mich "jung zu fühlen". aber jung im sinne eines gesundheitsgedanken. eine gewisse fitness und das zusammegehörige gefühl gehört einfach zu meinem verständnis von lebensqualität.
aber mit einem bmi oder sonst was hängt das nicht zusammen.
und diese einstellung würd sich nicht ändern, wenn alle anderen blind wären und es keine spiegel mehr gäbe.
Naja... viel Gewicht auf Äußerlichkeiten legen besagt nicht zwangsläufig, das bei sich selber zu tun. Kann ja sein dass dieser Wert lediglich beim Gegenüber gefordert wird.
Und dann: Ein schiarcher Mensch wird nicht schöner, wenn er sich beige Pampe ins Gesicht schmiert, die Haare depigmentiert und sich den schwarzen Balken lieber schminkt anstatt ihn später dazuretuschieren zu lassen.
Es gibt sogar diese Theorie, dass die Menschen immer hässlicher werden, je mehr sie sich schön machen, weil dadurch auch die Hässlichen zum Zug geben und in den Genpool einzahlen. Und Schminke und Silikon vererben sich noch nicht.
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