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Priestertum wird frauenfrei bleiben, prophezeit Kardinal Mauro Piacenza.
Rom - Der Präfekt der vatikanischen Kleruskongregation, Kardinal Mauro Piacenza, kritisiert indirekt die Pfarrerinitiative in Österreich. Die Frage der Priesterweihe für Frauen sei "definitiv abgeschlossen" und nicht aktuell, sagte Piacenza in einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur Zenit. "Diese Frage ist von Paul VI. und von Johannes Paul II. mit dem apostolischen Brief 'Ordinatio Sacerdotalis' im Jahr 1994 klar in Angriff genommen worden. Damit ist die Frage abgeschlossen", kommentierte Piacenza.
Woanders wirken kein Problem
Frauen spielen laut dem Kardinal eine wichtige Rolle in der Kirche. "Auch wenn die Hierarchie noch mit dem Priestertum zusammenhängt, das ausschließlich Männern offen steht, spielen Frauen eine wichtige Funktion. Eine große Wirtschaftsexpertin kann zum Beispiel die Führung der Administration des apostolischen Sitzes übernehmen. Eine kompetente Journalistin könnte zur Vatikan-Sprecherin avancieren", meinte Piacenza. (APA)
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Ich meine jede göttliche Essenz dreht sich um die Frau.
Nie werde ich Menschen verstehen, die sich zusammentun um einer patriarchalen Religion huldigen, die noch dazu schon so viel Leid und Schaden über die Menschen gebracht hat wie das Christentum.
Ich denke mir dann immer, irgendwann denken diese Menschen mit und wachen auf. Aber wenn das nicht passiert, dann kann ich es nicht nachvollziehen.
also, ich sag mal so: jede göttliche essenz dreht sich um menschen. und damit auch um frauen.
Sie haben recht: das christentum hat, wie auch andere institutionelle religionen, sehr viel leid über die menschen gebracht. und es ist beschämend, dass das viel zu wenig reflektiert wird. z.b. bei unserem bundesdeutschen papst-besuch, der gerade stattfindet :-(
und zwar eine untergeordnete ;-)
Verstehe schon, dass die vielen Häuptlinge im Vatikan sich ein möglichst grosses Heer an Indianerinnen wünschen, aber fuer mich ist das nichts.
Und tschüss katholische Kirche!
demgegenüber kann nur ein solcher der Frauen gestellt werden:
- wir erziehen unsere Kinder nichrt mehr in der röm. katholischen Tradition
- wir treten aus der röm. katholischen Kirche aus
- wir verweigern unsere Mitarbeit in Laienorganisationen
frauen leisten den hauptanteil an schweren arbeiten in kirchl. einrichtungen, krankenhäusern, schulen, kindergärten, altenheimen, diakonie etc. - ohne sie würde das system zusammenklappen - warum dienern frauen der kk noch als mitfrauen ?warum lassen sie sich dermassen frauenfeindlich behandeln? anläßlich der üblen taten einiger kinderschänder aus der kk sind immens viele menschen aus der kirche ausgetreten. es wäre an der zeit, daß mehr frauen endlich den mut haben, der kath. kirche den rücken zu kehren. ihr seelenheil wird daran keinen schaden nehmen. es kann auch eine befreiung sein, und es lebt sich besser ohne angst vor der sog. göttlichen strafaktion im angeblich jenseitigen leben. frauen zeigt endlich euren ungehorsam!
sie wurde zwar exkommuniziert, aber mir und meiner Frau war das egal. Schön war die Hochzeit, alleine schon, dass wir das eheversprechen selbst schreiben mussten und nicht dieses "...bis das der Tod uns scheidet..:"-Zeugs das alles andere als zu einer Hochzeit passt...
und ich wurde noch immer nicht vom teufel geholt. unsere ehe hat auch vor der kirche keine existenz, aber mit sicherheit vor gott. also wozu brauch ich die kirche?
Die Begründung, die man oft zu hören bekommt ist,
dass Jesus nur Männer als Jünger hatte.
Ich habe das auch einmal in einer (kirchlichen)
Zeitschrift für Volksschüler(!) gelesen.
Dort konnten Kinder Fragen an den "kleinen
Professor" stellen.
Als theologisches Argument finde ich es allerdings
ganz schön mager.
dass sie während der Gottesdienste vornüber fallen könnten
oder vielleicht fürchten sie sich auch davor ihre Kardinalsschnittchen mit Priesterinnen teilen zu müssen. Und die hätten da vermutlich die Nase vorn...
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