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Wien - Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sieht in der Diskussion über "Gleichen Lohn für gleiche Arbeit" eine Sensibilisierung in den Unternehmen. Dies würde sich auch in den Gesprächen mit den BelegschaftsvertreterInnenn zeigen, die auf einen guten Response auf die Einkommensberichte verweisen. "Das heißt, das ist ein Instrument, das greift", betonte Heinisch-Hosek. Der Lohn- und Gehaltsrechner der Frauenministerin, der ab Montag online sein wird, sei eine weitere Maßnahme. Damit können sich Frauen leicht ein Bild machen, ob sie auf Basis ihrer Qualifikation richtig eingestuft worden sind, wurde betont. (APA)
ArbeitnehmerInnen leisteten 2011 303 Millionen Überstunden, 67 Millionen Überstunden wurden nicht ausbezahlt
Die gesetzlichen Vorgaben werden überwiegend erfüllt, bringt aber nicht den erhofften Effekt - Im Mai neue Gespräche der Sozialpartner
Vor allem in der Altersgruppe ab 30 Jahren bleiben die Verdienste der Frauen deutlich hinter jenen der Männer zurück
Programm mit neuen Daten aktualisiert und ab Dienstag als App erhältlich
Lohnschere in Spitzenjobs in letzter Dekade verringert, aber "erhebliches Verdienstgefälle" zwischen Männern und Frauen in Führungspositionen bleibt bestehen
Differenz seit 2010 gleich - Rund sieben Prozent der Unterschiede nicht erklärbar
Zahlen der Statistik Austria verraten, dass es 2010 zu einer minimale Annäherung kam: Frauen verdienen nach wie vor eklatant weniger als Männer
Sollten sich in den nächsten sechs Monaten keine Fortschritte zeigen, will die Frauenrechtsministerin eine härtere Gangart einschlagen
Managerinnen erreichen nur 64 Prozent des Kollegen-Gehalts - 64 Manager verdienen mehr als der Kanzler, Mitarbeitergehälter hinken nach
Feminisierung einer Branche führt zu Niedriglöhnen - GPA-djp-Frauen präsentieren Buch zur Diskriminierung in der Arbeitswelt
Teilzeit als Karrierekiller: SpitzenverdienerInnen fast zur Gänze Männer - Unterschiede in Privatwirtschaft deutlich größer
Nicht nur zwischen Männern und Frauen bestehen Ungleichheiten, sondern auch zwischen älteren und jüngeren JournalistInnen
Der SP-Wirtschaftssprecher und Junge-Industrie-Vorsitzende Therese Niss debattieren über Quoten, Frauenförderung und die Fehlverpreisung von Qualifikation
Personalchefin verdiente rund 1.000 Euro weniger als ein Kollege - Präsident Kalliauer: "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit noch lange nicht Realität"
In einer neuen Studie des US-Handelsministerium zeigt sich, dass auch in technischen Berufen Frauen weniger verdienen als Männer
Frauen verdienen im Wiener Rathaus 10,4 Prozent weniger
Grüne Anfrage zeigt "eklatante Ungleichbehandlung" - Frauensprecherin für bessere Verteilung der Überstunden
Ein Drittel der ArbeitnehmerInnen verdient weniger als ihnen zusteht: Frauen sind nach wie vor besonders benachteiligt
Verbotene Kettenarbeitsverträge: Arbeiterkammer erreichte 5000 Euro Nachzahlung für Steinmetzin
Kein österreichisches, aber hierzulande wie in Deutschland unabhängig von der Studienwahl größeres Phänomen
Mehrfache Diskriminierung nach dem Geschlecht: Arbeiterkammer erstritt 16.000 Euro für weibliche Führungskraft, die nach Fehlgeburt entlassen wurde
Bildungsniveau und Erwerbsbeteiligung von Frauen - bedingt durch Teilzeit - steigt
Neue Studie sieht Einkommensschere unverändert - Die Arbeitereinkommen werden immer weniger wert, Angestellte stagnieren
dieStandard.at über die verschiedenen Zahlen zur Lohndifferenz, wie sie berechnet werden und warum die Schere kleiner wurde
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