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Wien - Die Frauen in der römisch-katholischen Kirche gehen mit ihrem Anliegen nach mehr Beteiligung in die Offensive. In den kommenden Monaten werde man gezielt mit der Kirchenleitung ins Gespräch kommen, kündigte die österreichweite Plattform der diözesanen Frauenkommissionen am Freitag via "Kathpress" an. Dabei wolle man aber keinen Forderungskatalog stellen oder auf Konfrontation gehen. Es gehe vielmehr um eine "ehrliche und wertschätzende Auseinandersetzung".
Zur Plattform der diözesanen Frauenkommissionen gehören die Vorsitzenden der diözesanen Frauenkommissionen sowie Vertreterinnen der Frauenorden, der Katholischen Frauenbewegung und Expertinnen aus der kirchlichen Frauenarbeit. Auch untereinander wolle man künftig stärker kooperieren, hieß es weiter. (APA)
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Für die jetzige Kirchenpolitik in Österreich gebe es wenig Verständnis, meint die neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung, Anja Appel, im Interview
Als Pfarrerköchin, Pfarrsekretärin, Messebesucherin, Messgewandwäscherin und -näherin, Caritasspendensammlerin, Kirchenputzkraft, Friedhofsbetreuerin, Kuchen-fürs-Pfarrcafe-Bäckerin,
ABER: Sie soll bloß nicht in den Vordergrund bzw. an den Alter vor die Kirchengemeinde treten wollen.
führt mittlerweile schon zu ganz anderen Formen von Religion:
www.atheistische-religionsgesellschaft
Gleichbehandlung und Gleichberechtigung sind möglich! Manche sehen das so, andere sehen das (noch immer) anders.
Wir können gottseidank wählen!!! :)
Daß das "Frauenkleider" wären, würde ich aber auf den Neuen Biedermeier unserer Zeit zurückführen. Die Uniform der Männer heutzutage ist: enganliegendes T-Shirt, Mittelenge Jeans, sowie Accessoires je nach Gesellschaftsgruppe. Im 17. Jahrhundert trugen viele (adlige) Männer Stöckelschuhe. Die waren deshalb aber nicht weniger männlich.
Es ist diese Angst, daß man als Mann schwul oder weiblich wirken könnte. Nicht nur Kleider: wenn man einen anderen Mann irgendwie anrührt (zur Begrüßung umarmt, den Arm auf die Schultern legt, etc), fürchtet man sich gleich, daß man schwul aussehen könnte. Was für ein Blödsinn, das ist doch eigentlich normal und natürlich, besonders auch unter Heteros.
Haben sie schon mal darüber nachgedacht das diese Gläubigen vielleicht nicht unbedingt die intellektuelle Elite sind und somit sich vielleicht die Kausalkette umdreht.
Insofern würde es der Welt nicht besser gehen ohne Religionen, sie sind einfach nur Beschäftigung für schlichte Gemüter.
Na ja, sprechen Sie von jenen "schlichten Gemütern" wie etwa Bach, Schubert, Thomas von Aquin, Albert Schweitzer, Bruckner, Rembrandt, Raffael, da Vinci etc.? Oder meinen Sie vielleicht jene "schlichten Gemüter", die aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit Europa verlassen mussten bzw. gleich umgebracht wurden, womit auch die kulturelle Elite hierzulande ausgelöscht wurde?
Eine solche Einstellung nenne ich arrogant und ignorant. Etwas weniger Überheblichkeit bitte, das meinte ich damit.
"Je größer der Dachschaden, desto schöner der Blick auf zum Himmel." Karlheinz Deschner
"[...] mit dieser Geschichte ist die Kirche kein Ort für Frauen [...]." (Emma-Redakturin, leider keine nähere Angabe)
Warum müssen manche Frauen wirklich jeden Blödsinn mitmachen - Militär, Kirche... *Kopfschüttel*
Naja, wenn's schee macht...... ^^ (...machen würde...) ^^ ^^
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