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Stillstand statt Verbesserungen: In Österreich ist es um die Gleichstellung der Frau am Arbeitsmarkt nach wie vor nicht gut bestellt, besagt auch der aktuelle Gender Gap Report.
Wien - Österreich hat Nachholbedarf, was die Gleichstellung von Frauen betrifft, zeigt der aktuelle Gender Gap Report 2011. Zwar hat sich Österreich in der Gesamtwertung vom 37. Rang etwas verbessert und rangiert nun auf dem 34. Platz, doch Grünen-Frauensprecherin Judith Schwentner ortet gerade im Bereich der Bildung und bei Lohnunterschieden "enormen Handlungsbedarf".
Auf Platz eins der internationalen Studie über die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern steht wie bereits im Vorjahr Island.
Umfassende internationale Erhebung zur Chancengleichheit
Der Gender Gap Report des World Economic Forums untersucht die vier Bereichen wirtschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen am Arbeitsmarkt, die Bildungsbeteiligung, Gesundheit und Lebenserwartung sowie die Präsenz von Frauen in der Politik. In der Gesamtbewertung hat sich Österreich dabei leicht verbessert (vom 37. auf den 34. Rang). Island auf Platz eins folgen Norwegen, Finnland und Schweden. Weit besser als Österreich rangieren auch die Schweiz (10.), Deutschland (11.) und Spanien (12.). Ebenfalls vor Österreich liegen Länder wie die Philippinen (8.), Mosambik (26.) und Uganda (29.).
Gehaltsunterschiede: Nur 19 Länder hinter Österreich
Schlecht gestellt ist es um die Lohngerechtigkeit, hier erreicht Österreich den 116. Platz. In nur 19 Ländern der Welt ist die Gehaltsschere noch größer. Schwentner führt die Einkommensnachteile für Frauen auf die traditionelle Berufswahl zurück: "In der Bildung und bei der Berufsorientierung sehe ich großen Handlungsbedarf. Man muss dort ansetzen, weil das ist der Schlüssel zu mehr Chancengleichheit."
Grüne für geschlechtersensible Bildungsstrategie
Was die Chancengleichheit von Mädchen und Burschen im Sekundarbereich betrifft, liegt Österreich im Vergleich mit 135 Ländern auf Platz 103. Schwentner fordert deshalb "unbedingt" eine geschlechtersensible Bildungsstrategie: "Das muss Teil der Bildungsreform sein", meinte sie und sieht "eklatanten Bedarf" bei Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S). Die Grünen-Abgeordnete drängt auch auf eine verpflichtende geschlechtersensible Ausbildung von Pädagogen, ein entsprechendes Überarbeiten der Unterrichtsmaterialien und der Lehrpläne - so werde etwa noch immer zwischen textilem und technischem Werkunterricht unterschieden. "Bei den Lehrplänen und Bildungsstrategien ist einiges zu tun", stellte Schwentner fest.
Die Frauensprecherin sieht aber auch im Frauenressort Handlungsbedarf. Zwar würden sich im Nationalen Aktionsplan einige Ansatzpunkte finden, sie vermisst allerdings die Ergebnisorientierung. "Man braucht eine Evaluierung, um zu sehen, ob man die Ziele erreicht", so Schwentner. (APA)
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Bester Vergleich: Merkel - Faymann
Ich hab neulich in eine deutschen Tageszeitung in Hamburg folgende Schlagzeile gelesen: Merkel:,,Ich habe sehr großen Respekt vor Menschen die im Sozial/Gesundheitsbereich arbeiten. Diese Menschen leisten eindeutig mehr als ich".
Ob sie mit dieser Aussage nur ihre Sympathie heben wollte oder nicht, sei einmal dahingestellt.
ich frage mich wirklich, was bei einigen männern in diesem forum einen solchen komplex bewirkt, dass sie das andere geschlecht, von dem der eine oder andere in gewissen situationen durchaus angezogen ist, beschmutzkübelt wird, dass es aus dem computer heraus stinkt. es ist schon klar, dass alle mütter frauen sind, aber nicht alle frauen sind eure mütter, kinder!
Zum eigentlichen Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Glob... ort#Kritik
Lesen Sie sich das mal durch und sagen Sie mir, ob man eine solche schöngerechnete Statistik auch nur irgendwie ernstnehmen kann.
Soweit das meine Postings betrifft, habe ich mich bemüht, sie möglichst neutral zu erstellen.
Ich bin nicht der Meinung, dass überall alles für die Frau getan wurde, was getan werden sollte.
Ich verwehre mich jedoch entschieden dagegen, dass unser Staat (Männlein wie Weiblein) mittels eines grenzwertigen Zahlenwerks hinter Uganda gestellt wird.
Bevor man solches tut, sollte man überlegen, ob das nicht auf einen selbst zurückfällt.
- einseitiger Wehrpflicht,
- früheres Pensionsantrittsalter trotz höherer Lebenserwartung bei Frauen,
- gefährlicher und schwerer Arbeiten,
- Recht am Kind,
- Rechte bei Entscheidung um Geburt oder Abtreibung des Kindes,
- Quotenregelungen im öffentlichen Dienst,
- gleicher Krankenversicherungsbeiträge trotz niedrigerer Gesundheitskosten bei Männern,
- Auswirkung vieler Frauenförderungsprogramme auf die Chancengleichheit
Ich Uganda krepieren die Frauen bei der Geburt:
http://www.taz.de/!74841/
Uganda ist hat im Bereich 'Gesundheit und Überleben' ex equo den !. Platz
Und aus Politikermund liest sich das dann so:
'Es ist traurig und enttäuschend, wenn Österreichs Frauen in der Frage der Gleichstellung weit abgeschlagen auf Platz 34 noch hinter Uganda, Philippinen und Mosambik liegt'
http://www.ots.at/presseaus... utszeugnis
Nebenbei: für das Ranking in diesem Bereich ist zu 70% ausschlaggebend ober mehr Mädchen als Buben geboren werden und zu 30% die Lebenserwartung.
Das kommentiere jetzt wer will.
Warum sind im geschätzten Einkommen (wobei die Schätzwerte teilweise mehr als merkwürdig sind)
Luxemburg und Norwegen am 1. Platz ?
Weil das Einommen willkürlich mit 40.000 $ begrenzt wird und 40.000 = 40.000 sind.
Tatsächlich ist das Verhältnis:
Luxembourg 59.570/108.458
Norwegen 49.498/63.007
Bitte lasst uns mit derartigen Fälschungen in Ruhe !
Österreichs Frauen entscheiden sich immer noch für schlechte bezahlte Berufe und leisten weniger Überstunden als Männer. Auch bei der Studienwahl zieht es Frauen zu den leichteren Studien, die weniger Geld bringen. Durch die schlechtere Ausbildung und den geringeren Leistungswillen tragen Frauen somit unterdurchschnittlich zum BIP und Steueraufkommen bei....
pfff
und wie wär`s damit: überstunden können männer mit kindern nur deshalb leisten, weil die frau sich in dieser zeit um die kinder kümmert.
im übrigen: was sind die leichteten studien, von denen sie hier schwadronieren?
leichter kommt halt auch immer darauf an, was einem persönlich liegt!
Nur sieht man halt schon eine gewisse Tendenz, wenn man sich die Studienwahl der Frauen ansieht: Wirtschaft, generell Geisteswissenschaften, ...! Leider viel zu wenige Frauen in technischen Studienrichtungen. Aber hauptsächlich später jammern, dass man wenig verdient und schlechte Jobchancen hat
Automechaniker:http://www.berufslexikon.at/beruf238_10
Friseurin: http://www.berufslexikon.at/beruf69_10
Man muss sich das mal vorstellen. In allen Staaten auf diesem Planeten sind Frauen benachteiligt im Vergleich zu den Männern. In Island sind Frauen am wenigsten benachteiligt.
Offenbar gibt es aber kein Land, wo Frauen besser gestellt sind als Männer. Genau das kann ich gar nicht verstehen.
Lesen, verstehen, abregen ;-)
Ehrlich, wundert es uns allen, dass die Männerwelt ihre letzte Domäne nicht aus der Hand geben? Reicht eh schon diese absurde Emanzipationsbewegung der letzten hundert 100 Jahre.
Allein aus biologischer Sicht wählt man lieber einen Mann an den entsprechenden Positionen als eine Frau.
Wo uns dieser Wahn... "beide müssen Arbeiten" hinführen wird, werden wir noch bald genug an unseren Kindern und folgenden Generationen sehen.
Es ist halt mal so dass einer das Futter fängt und der andere Part sich um die Familie kümmert..
So hat es Jahrhunderte gut funktioniert und nun glauben wir alles um werfen zu müssen.
Universell einsetzbarer sind nun mal Männer, werden nicht schwanger und gehen sich nicht gegenseitig an den Hals.
Gell, früher war alles besser. Internet gab es noch keines und deine männliche Einfältigkeit ist unter den anderen Macho-Freaks kaum aufgefallen. Heute gibt es sogar einige Männer, die sich weiterentwickeln. Stell dir vor!
Aus dem jetzigen. Solche Beweise, das es immer noch zurückgebliebene Kerle dieser Art gibt, sind oft gar nicht schlecht. Denn das zeigt auch denen, die glauben es wäre alles super, wie notwendig und wichtig Feminismus weiterhin ist. Lieber wäre es mir natürlich auch, wenn diese anachronistischen Typen nur mehr in Geschichtsbüchern auftauchen würden.
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