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Zürich - Vier Feministinnen der ukrainischen Bewegung "Femen" haben in Zürich nur mit String und Schuhen bekleidet gegen Prostitution demonstriert. Die Frauen stellten sich am Donnerstag in Zellophan eingewickelt und mit einem Schild mit der Aufschrift "5,99 Dollar, made in Ukraine" an eine für Prostitution bekannte Straße. Vor zahlreichen FotografInnen und Schaulustigen wickelten sie dann die Folie ab und riefen "die Frau ist kein Handelsgut".
"Femen" prangert auch Sextourismus an
Die vier Aktivistinnen blockierten eine Viertelstunde den Verkehr und kletterten zur Überraschung des Fahrers auf einen Mercedes, bevor sie schließlich die Straße wieder freigaben. Die Organisation "Femen" prangert Prostitution, Sextourismus und die sexuelle Belästigung von Frauen an. (APA)
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"Gewerbsmäßige Unzucht" gelte nicht mehr als "sonstige Einkünfte" urteilt der Bundesfinanzhof nach einer Steuerrechtsdebatte
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Harald Dobernig sieht eine Landessteuer auf Prostitution vor - Die Freiheitlichen erwarten sich 500.000 Euro jährlich
Richterin und Staatsanwaltschaft können Kritik an "mildem Urteil" nicht nachvollziehen - Richterin: TäterInnen nicht wegen Menschenhandels angeklagt
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Kernpunkt ist 300-Meter-Schutzzone um viele öffentliche Einrichtungen
es heisst: aktivistinnen der bewegung - aber wo ist die bewegung, ich sehe keine. unter einer protest-bewegung verstehe ich massenweise menschen, insb. zum thema sextourismus, prostitution, frauenhandel viele frauen, die ihr protest-anliegen öffentlich austragen. dagegen sehen wir immer nur ein paar nackte aktivistinnen, die meinen, nur so könnte aufmerksamkeit gelingen. das finde ich schon eher tragisch. es wäre sinnvoller , wenn sich die bewegung speziell an die kundschaft , an die männer , frauenbenutzer richtete, die allgemein das sexgewerbe aufleben und weiterleben lassen. proteste in normaler strassenbekleidung - vielleicht folgen den aktivistinnen dann eine grössere anzahl frauen, männer, damit daraus eine echte bewegung wird?
und nun erklären die Ukrainerinnen den SchweizerInnen wie der Hase zu laufen hat....
irgendwie wird man bei Femen das Gefühl nicht los, dass deren Traum von der feministischen Berufsdemonstrantin wohl irgendwie ins Wasser gefallen ist...
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