Karenz weiterhin Frauenangelegenheit

22. November 2011, 13:35

87,3 Prozent der Frauen, aber nur 6,4 Prozent der Männer gehen in Karenz - Über 44.000 Plätze fehlen - mit Grafik

Wien - Eltern, und hier vor allem Mütter, haben nach wie vor Probleme mit dem Angebot von Kinderbetreuungsplätzen: Laut einer Erhebung der Statistik Austria fehlten im Jahr 2010 in Österreich mindestens 44.000 Kinderbetreuungsplätze für unter 15-jährige Kinder, weitere 102.400 bestehende Kinderbetreuungsangebote entsprachen demnach nicht den Bedürfnissen der Eltern.

Kinderbetreuung ist außerdem nach wie vor Frauensache: 87,3 Prozent der Frauen, aber nur 6,4 Prozent der Männer unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes.

Betreuungsquote bei Unter-Dreijährigen fern von Barcelona-Ziel

Bei den Drei- bis Fünfjährigen wurde das Barcelona-Ziel 2010 mit einer Betreuungsquote von 90,7 übertroffen, bei Kindern unter drei Jahren wurde das Ziel von 33 Prozent mit einer Quote von 17,1 Prozent aber klar verfehlt. Von Personen zwischen 15 und 64 Jahren mit Betreuungsverpflichtungen für Kinder unter 15 Jahren sahen 12 Prozent Probleme bei den Kinderbetreuungsangeboten. 22,4 Prozent der Nicht-Erwerbstätigen würden gerne mehr arbeiten, wenn es geeignete Betreuungsangebote gäbe, ebenso wie 13,4 Prozent der Teilzeiterwerbstätigen.

Die Erhebung zeigt in der Altersgruppe der Jüngsten einen im Vergleich zu den betreuten Kindern (knapp 40.000) beträchtlichen Bedarf von zusätzlichen 22.900 Plätzen. Würde man diese Plätze schaffen, läge man aber mit 26,9 Prozent noch immer unter dem Barcelona-Ziel. Bei den Sechs- bis 14-Jährigen fehlen demnach 13.400 Plätze, für Drei- bis Fünfjährige 7.600 Plätze. 46 Prozent der Betreuungsplätze fehlen, weil es keine in der Nähe gibt, 34 Prozent für Kleinkinder und 20 Prozent, weil es keine freien Plätze in bestehenden Einrichtungen gibt, zeigen die Ergebnisse der Befragung.

Weitere 102.400 bestehende Kinderbetreuungsangebote werden als nicht adäquat gesehen: Besonders häufig wurde auf fehlende Plätze zu bestimmten Tageszeiten oder während der Ferienzeit (42 Prozent) sowie auf zu teure Betreuungsplätze (32 Prozent) hingewiesen, aber auch mangelnde Qualität wurde angegeben (neun Prozent).

Nur 21 Prozent der Mütter mit jüngeren Kindern in Vollzeit

Kinderbetreuung ist außerdem nach wie vor großteils Frauensache: 89 Prozent der Väter, aber nur 21 Prozent der Mütter mit Kindern unter 15 Jahren sind Vollzeit erwerbstätig. Die Frauenerwerbsquote steigt erwartungsgemäß mit dem Alter des Kindes. Allerdings lag die Teilzeitquote bei Frauen mit Kindern unter 15 bei 43,4 Prozent, mit Kindern im Volksschulalter sogar bei 55,1 Prozent. Die Teilzeitquote der Väter lag dagegen bei lediglich vier Prozent. Elternkarenz war übrigens in der Statistik bei Männern nicht signifikant feststellbar.

Väterkarenz im einstelligen Bereich

Während rund neun von zehn Frauen mit Kindern unter acht Jahren ihre Erwerbstätigkeit wegen Kinderbetreuung unterbrechen, sind es bei den Männern nur 6,4 Prozent. Drei Viertel dieser Männer waren nicht länger als maximal elf Monate in Karenz. Bei 87 Prozent der Frauen dauerte die Unterbrechung ein Jahr oder länger.

Deutliche Unterschiede zeigen sich auch dabei, wer die Kinderbetreuung übernimmt, wenn Vater bzw. Mutter in der Arbeit sind: Kinderbetreuungsangebote sind vor allem für Frauen (ohne Elternkarenz) mit Kindern unter sechs Jahren wichtig, sie werden von 43,5 Prozent genutzt. Wenn der Mann arbeitet, übernimmt zu 82,8 Prozent die Partnerin die Kinderbetreuung.

Beide Elternteile in die Pflicht nehmen

Betreuungspflichten seien Frauenangelegenheiten und es fehlten Plätze für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, resümierte Konrad Pesendorfer, Fachstatistischer Generaldirektor. Die Situation verbessere sich, aber "sehr langsam". Es gelte, ausreichend Plätze zu schaffen und Systeme zu entwickeln, die beide Elternteile in die Pflicht nehmen. Gute Ansätze gebe es, verwies Pesendorfer etwa auf das einkommensabhängige Kindergeld, es gehe aber auch um Werte.

Die Erhebung zum Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" wurde von der Statistik Austria im Jahr 2010 durchgeführt. Zielgruppe der Befragung waren 15- bis 64-Jährige, hochgerechnet entspricht dies 5,6 Millionen Personen. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 217
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alexanderletten
 
01
24.11.2011, 13:52

Fakt ist auch, dass die für den Vater die Karenz die Bindung zum Kind nachhaltig positiv beeinflußt.
Man kann es nur empfehlen, leider sind die Voraussetzungen meist nicht gegeben.

zahnloser Tiger
00
25.11.2011, 14:20
meinens damit die Mütter die es sich nicht nehmen lassen die Karenz selbst auszuschöpfen oder das Vorurteil Väter wären nicht gleich gut geeignet um (Klein-)Kinder zu erziehen?

kennen sie einen konkreten Wert an Müttern die nicht nur "wünschen" dass der Vater die Karenz mit ihnen teilt, sondern dies auch effektiv erlauben?

zwischen "ich wünsche mir dass der Vater auch Karenz macht" und "ich lasse es zu und muss allerdings dafür wieder arbeiten gehen, obwohl ich doch sooo gerne noch weiter daheim bleiben will" gibt es nämlich einen kleinen feinen Unterschied....

und kennen sie viele Mütter die sich mit "familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen" in der selben Art und Weise arrangieren wie Väter, sodass sie annähernd gleich gut bezahlt werden und der Verdienstausfall durch Vaterkarenz nicht zu einem signifikanten Einkommensverlust der Familie führt?

alexanderletten
 
01
25.11.2011, 15:11

Nein, ich meinte ausdrücklich, dass es ein unglaublich wichtige Erfahrung für den Vater ist wenn er die ersten Lebensjahre des Kindes voll begleiten KANN.
Es gibt bekanntlich Väter, die können aufgrund der deutlich besseren Jobsitiuation sich eben nicht in dem gewollten Maß engagieren.
Da ist es auch selbstverständlich, dass Frau diesen Part übernimmt. Keine Frage.
In einer befreundeten Fam. mit 3 Kindern blieb die Mutter 3x daheim und ging danach wieder ganz normal arbeiten.

again and again
01
25.11.2011, 18:16
Und warum wollen dann gerade Frauen

weniger lange in Karenz gehen und Kinder unter 3 Jahren in Fremdbetreuung geben?

Meist ist es nicht die bessere Jobsituation, die Männern eine Karenz erschwert, sondern schlechtere Jobsituationen. Und vor allem das Unterhaltsrecht, dass Väter im trennungsfall dann zu Bankomaten macht.
Stellen Sie sich das gejammere der Alleinerzieherinnen vor, wenn der Mann augrund geringeren Einkommens dann weniger Alimente bezahlen kann.

alexanderletten
 
01
25.11.2011, 19:35

Ich meinte die deutlich bessere Jobsituation gegenüber der Partnerin. Die gibt man nicht ohne weiteres auf, nur weil sie durch das geborene Kind Angst um ihre Karriere hat.
Entweder man will Familie und da ist eine klare Aufteilung nur logisch oder man will partout alles gleichzeitig durchziehen um sich eine berufliche Karriere-Chance irgendwie offenzuhalten beim spekulierten Szenario Trennung.
Ich kenne einige Frauen, die wieder gut eingestiegen sind in die Berufswelt: aber auch eine, die keine Chance mehr hatte in ihren früheren Super-Job hineinzukommen; aber soviel finanziellen Spielraum durch den Partner hat dass sie sich's leisten kann, was gänzlich neues auszuprobieren.

again and again
00
25.11.2011, 21:09
Da stimme ich Ihnen eh zu.

Was ich damit gemeit habe, nicht weil Männer bessere Jobs haben können sie nicht in Karenz gehen. Das ist kein Merkmal eines besseren Jobs.

Dass es schön ist, ein zwei Jährchen beim Kind dahein verbringen zu können bestreite ich nicht. Ich frage nur, warum dann gerade Frauen hier dafür sind, die Kinder so früh wie möglich in Fremdbetreuung zu geben und so schnell als möglich wieder im Job zu arbeiten. Das widerspricht sich doch.

Richtig, für durchschnittliche Jobs ist der Wiedereinstieg bei weitem keine solches Problem, wie es hier dargestellt wird und Eltern mit Super-Jobs können sich Frendbetreuung leisten.

Männer verlieren genauso Super-Jobs und finden dann keine "gleichwertigen" mehr. Mit und ohne Kinder.

alexanderletten
 
00
25.11.2011, 21:48

Doch, einen finanziell besseren gegenüber ihrem Job.
Wenn ich zB. 4000€ bringe und sie 2000€(warum auch immer), dann ist es vertane Zeit darüber zu lamentieren wer in Karenz geht, wobei der Wiedereinstieg der Frau sicherlich nicht generell leicht sein wird, da einige Faktoren wie die Kulanz der Firma, die Ausbildung und der Job selbst eine Rolle spielen. Dafür spricht ja, dass, sollte Frau den Fuß nicht mehr in die Tür der Arbeitswelt bekommen, die Situation in der Familie selbst dadurch nicht an Qualität verliert.
Ich bin der Meinung, dass die niedrige Quote an Väterkarenz keinen Aufschluß über die Sinnhaftigkeit insgesamt gibt, obwohl, wie schon gesagt, die Erfahrung(ich habe sie)unbezahlbar ist.

again and again
00
25.11.2011, 22:39
Dann ist das Einkommen besser.

Aber ist deswegen gleich der ganze Job besser?
Richtig, bei diesem Einkommensunterschied stellt sich die Frage, wer in Karenz geht, überhaupt nicht.

Wenn Sie jetzt gerne in Karenz gehen würden, wissen aber dass sie den Job damit abschreiben können und deswegen nicht gehen, wärend die Frau ihren 2000€ Job nach Karenz wieder hat, welcher Job war dann der bessere Job?

Ihrem letzten Absatz stimme ich auch zu, aber warum suchen sich Frauen wohl meist besserverdienede Männer?

Es steht jeder Frau ja offen, einen schlechterverdienenden Mann zu wählen, der in Karenz gehen will, damit sie ihren Super-Job nicht unterbrechen muss.
Gibt aber kaum Frauen, die das so machen.

alexanderletten
 
00
25.11.2011, 23:14

Wenn mein an sich sicherer Job weg wäre durch die Karenz, da dieser unerlässlich ist-ergo wieder schnell besetzt werden muss, dann ist mein Job nicht schlechter als der meiner Partnerin.
Es ist ja auch nicht so, dass der Job Frauen per se weg ist, sollte mal Karenz anstehen.
Ich glaube, dass manche Frauen sich ihre Unabhängigkeit bewahren wollen, also eigenes Geld verdienen; dass sie sich rückversichern bei einer hypothetischen Trennung,; dass sie ihre Karriere nicht opfern für ein Kind, nicht programmiert sind fürs "Heimchen" oder dass sie einfach das Geld nötig haben.
Mein Freundin zB. hat durch die Unterbrechung einen lukrativen, jährlich wiederkehrenden Auftrag verloren, ansonsten recht schnell wieder anknüpfen können.

again and again
00
25.11.2011, 23:52
Es bleibt dabei aber wohl eine Frage der persönlichen Prioritäten, was einen guten Job ausmacht.

Das was Sie glauben, mag ja alles sein und das bezweifle ich auch nicht.
Ich glaube aber auch, dass manche Frauen aber die Karriere gewollt hintenanstellen, um länger in Karenz bleiben zu können, dass manche Frauen sehr gerne (hauptsächlich) vom Einkommen des Mannes leben wollen um selbst mehr Recourcen für Kind bzw Familie übrig zu haben und daher bewust besserverdienende Männer auswählen.

Aber wer garantiert dem Vater, dass er nach Trennung seine Kinder weiterhin sehen kann und nicht von den Befindlichkeiten der Mutter abhängig ist. Wer garantiert, dass die Mutter nicht weit wegzieht, ...

Der Mann ist damit doch mindestens genauso abhängig und kann sich seine Unabhängigkeit auch nicht bewahren.

alexanderletten
 
00
26.11.2011, 11:04

Richtig, zusammengefasst kommen wir wieder zur Erkenntnis, dass die Karenz weiterhin Frauenangelegeneheit ist und dies keineswegs zum Nachteil der Frau bzw. der Familie sein muss.
Die Forderung nach Väterkarenz ist ok, nur kann man nicht das nicht pauschalisieren wie der Artikel das versucht zu suggerieren.
Wenn die Frau lieber daheimbleiben will, dann zeigt dies auch, dass die Beziehung intakt ist.
Wenn sie aber so schnell wie möglich wieder einsteigen will obwohl es nicht notwendig wäre, dann sind ev. auch Alternativen zur derzeitgen Situation im Hinterkopf.

again and again
00
26.11.2011, 20:35
Richtig.

Tethys
11
25.11.2011, 15:02

"familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen"

Stichwort Handel: wahnsinnig "familienfreundlich" - und trotzdem schlecht bezahlt.

again and again
00
25.11.2011, 19:01
Es ist aber noch nicht so lange her

da hatte der Handel weitaus familienfreundlichere Arbeitszeiten.
Gerade im Handel gibt es eine hohe Fluktuation, daher sind diese Jobs auch einfacher zu bekommen und daher für eine Auszeit prädestiniert. Auch gibt es da kaum Karrieremöglichkeiten, die frau mit einer Auszeit verlieren könnte.
So gesehen ist der Handel dann doch eher familienfreundlich.

Tethys
00
28.11.2011, 08:58

"Auch gibt es da kaum Karrieremöglichkeiten, die frau mit einer Auszeit verlieren könnte. "

Filialleiterin?
Gebietsleiterin?

"Handel" besteht nicht nur aus Regaleinräumen.

again and again
01
28.11.2011, 11:04
Kaum

Ich habe kaum geschrieben und nicht keine.
Was denken Sie denn, wie viele Filialleiterinnen man pro Verkäuferin braucht?
Ich schreibe es gerne nochmal. Wir brauchen nunmal mehr Indianer als Häuptlinge.

Drughi
01
23.11.2011, 13:24

wird die frage nie gestellt , oder passen die ergebnisse nicht wenn man fragt , ob frau die karenz mit dem mann auch teilen möchte. bzw. will dass er in karenz geht und sie stadessen arbeiten "darf". und zwar genau so eindeutig , dass nicht beide gleichzeitig zu hause sein können , ausser es handelt sich um wohlhabende leute, die eh nur zum spaß arbeiten.

mika33
32
23.11.2011, 11:11
Wie kann man es sich als Ziel setzen unter-3-jährige

von seinen Eltern zu entfernen.
Jeder soll die Möglichkeiten dazu haben, aber es kann doch kein "Ziel" sein.

Tethys
13
24.11.2011, 12:20

Vielleicht ist das Ziel auch, möglichst vielen Menschen, die eine solche Betreuung wünschen, diese auch bieten zu können? Ist in Österreich noch nicht der Fall.

again and again
21
24.11.2011, 14:15
Also das würde sich aus der konkreten Nachfrage nach Plätzen für unter 3-Jährige ergeben.

Aber sicher nicht aus einer Zwangsquote.
Es geht auch garnicht darum, ob es solche Plätze gibt, denn die gäbe es, wenn die Nachfrage vorhanden ist. Supermärkte gibts ja auch mindestens so viele, wie Nachfrage besteht. Worum es tatsächlich geht, ist dass die Allgemeinheit dafür bezahlen soll. Wenn solche Betreuungsplätze kostendeckend verrechnet werden, gäbe es genau so viele wie notwendig sind.

Nennt mich Loretta
 
00
25.11.2011, 01:51
Schon mal probiert in Wien, oder gar in NÖ einen öffentichen Krippeplatz zu bekommen?

Viel Glück!

again and again
00
26.11.2011, 01:24
Wir haben jetzt ein Kindergartenpflichtjahr, somit entscheidet der Staat bereits, wann Eltern ihre Kinder in den Kindergarten geben.

Natürlich haben wir bereits eine sehr hohe Abgabenquote und genau das macht es Eltern ja schwer, Erwerbsarbeit zu verringer und die Kinder selbst zu betreuen. Aber warum sollte der Staat frendbetreuende Eltern mehr fördern als selbstbetreuende Eltern. Das ist die Frage dabei. Der Staat hat selbstbetreuende Eltern gleichermassen zu fördern.

Sie haben mich nach Kinderbetreuungmöglichkeiten von unter 3 jährigen gefragt, um die Berufswahl meiner Ex ging es dabei ja nicht.

Nennt mich Loretta
 
00
28.11.2011, 03:18
Eltern, die ihre Kinder bis zum 5. Lebensjahr selbst betreuen, können nicht ernsthaft verlangen dafür vom Staat gefördert zu werden.

1)Für die Entwicklung von Kindern ist es wichtig, dass sie lernen mit Gleichaltrigen umzugehen. Dies ist bei eigenbetreuten Kindern nur eingeschränkt möglich - im Vergleich zu Kindergartenkindern.

2)Eltern, die ihre Kinder 5 Jahre selbst betreuen, sind in der Regel wohl während dieser Zeit nicht erwerbstätig. Das kann wohl nicht förderungswürdig sein, zumal dies leicht zu Langzeitarbeitslosigkeit führt.

3)Werden Eltern diskriminiert, die ihre Kinder zu Hause unterrichten oder privat unterrichten lassen, nur weil sie ihre Kindern FREIWILLIG nicht an staatlich finanzierten Bildungseinrichtungen teilnehmen lassen?

again and again
00
28.11.2011, 08:01
warum nicht?

1) Ja, lernen sie eh, spätestens sobald sie in die Schule gehen.
2) 1000 Euro Steuergeld ausgeben damit der berteuende Elternteil einen 1200 Euro Job macht, ist auch nicht gerade sinnvolle Förderung.
3) In etwa auch so.

Nennt mich Loretta
 
00
1.12.2011, 21:37
1)Sie haben keine Kinder, stimmts?

2)Bei 6 Jahren durchgehender Absenz ist die Langzeitarbeitslosigkeit vorprogrammiert.

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