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1988 wurde in Kanada der Schwangerschaftsabbruch legalisiert - auch dank des Einsatzes des Arztes Henry Morgentaler
Gesetzesentwurf sieht vor, dass Frauen in Zukunft abtreiben dürfen, wenn ihr eigenes Leben sonst gefährdet ist - Grundsätzliches Abtreibungsverbot bleibt bestehen
Zehntausende Menschen versammelten sich in der US-Hauptstadt
Die Initiative "Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache" wurde mit 130 zu 29 Stimmen im Schweizer Nationalrat abgelehnt
Der Suchmaschinenriese handelt widersprüchlich - Ambulatorium vermutet politische Motive
Bis zu 50.000 Schwangerschaftsabbrüche jährlich im Balkanstaat
Ist das Leben der werdenden Mutter in Gefahr, soll ab 2013 ein Abbruch legal sein
ÄrztInnen stehen nicht vor Gericht - Untersuchung soll lediglich Hintergründe klären
Das "Aktionskomitee Schwangerschaftsabbruch" bildet eine breite Front und stößt auf bekannten Widerstand
Gesetz verbietet Abbruch, sobald der fetale Herzschlag gehört werden kann - Frauenrechtlerinnen üben Kritik
ÄrztInnen weigerten sich, das 16-jährige Mädchen einer Chemotherapie zu unterziehen
Die Einnahmen des Films sollen Pro-Life-Beratungsstellen zu Gute kommen
Die türkische Regierung scheint an ihren Plänen festzuhalten und hat Women on Waves zufolge Misoprostol vom Markt genommen
"Einer für uns" sammelt als eine der ersten registrierten Bürgerinitiativen der EU Unterschriften gegen Abtreibung - Eine Million Unterschriften in sieben Staaten notwendig
Mit dem Beibehalten des Vetorechts des Fürstenhauses rückt die Fristenregelung in weite Ferne - Abtreibung wird weiterhin restriktiv bestraft
MedizinerInnen verweigerten der Frau aus religiösen Gründen den Abbruch
Ein neues Gesetz könnte den US-Bundesstaat zum einzigen ohne eine derartige Einrichtung machen - Einstweilige Verfügung verschafft noch Zeit
14-Jährige wurde von Behörden schikaniert und ihre Identität an Medien weitergeleitet - 45.000 Euro Schmerzensgeld für Mädchen und Mutter
Die Regierung gibt dem Druck von Frauenverbänden und EU nach - Kaiserschnitt-Geburten sollen dennoch neu geregelt werden
Regierungschef Donald Tusk verpflichtete seine Fraktion im Parlament eine einheitliche Abstimmungsdisziplin an den Tag zu legen
US-Politikum gewinnt an Brisanz: Gesetzesentwurf aus Oklahoma attackiert Grundsatzentscheidung für Entkriminalisierung von Abtreibung
Abbruch wegen des "falschen" Geschlechts des Kindes
Bei Demonstrationen wurden acht Aktivistinnen verhaftet - Auch die hohe Kaiserschnittrate ist Premier Erdogan ein Dorn im Auge
Stadt Buenos Aires kündigt Berufung gegen Entscheidung an
Frauenrechtsorganisation "Women on Waves" verbindet diese Themen in einer viralen Kampagne - und handelt sich damit Ärger vom Moderiesen Diesel ein
was sie fordern ist nicht gleichberechtigung, sondern ein privileg für männer, keine wie immer geartete verantwortung für ihre leiblichen, existenten kinder zu übernehmen, sondern diese verantwortung auf die frauen und die allgemeinheit abzuschieben.
männer haben bereits das privileg, sich um ihre kinder nicht kümmern zu müssen - es gibt nichtmal eine besuchspflicht für väter, obwohl es mit der gemeinsamen obsorge sehr wohl eine besuchspflicht für kinder (!) gibt - dh, kinder MÜSSEN ihre väter besuchen, väter müssen das umgekehrt nicht.
was sie erreichen wollen ist, daß sie sich vor dem allermindesten (dem finanziellen unterhaltsanteil) auch noch drücken können.
der gesetzgeber sieht das anders. :-)
Und zusätzlich das weitaus größere Privileg, nach der zeugung und einer ungewollten Schwangerschaft, sich ihrer Verantwortung für ihre leiblichen Kinder durch abtreibung dieser Kinder zu entziehen.
Der Mann darf sich, laut Gesetz, eben nicht jeder wie auch immer gearteten Verantwortung entziehen, weil er Unterhaltspflichtig ist.
Wenn die Frau ein Kind nicht immerteriell versorgen will, kann man sie auch nicht dazu zwingen, wenn sie es vernachlässigt, dann wird ihr die Obsorge bzw das Kind entzogen und in Pflege gegeben.
Männern kann man das Kind, durch trennung, sogar entziehen, ohne dass diese ihre Kinder vernachlässigt haben.
Den gesammten materiellen sowie immateriellen Aufwand für die Besuche muss auch der Vater tragen.
Es ist eine unabänderliche biologische Gegebenheit.
Auch ist es kein Privileg von Männern, keine Kinder zu bekommen, sondern ebenso eine biologische Gegebenheit.
Abtreibung, Babyklappe, Adoption bzw eben Unterhalt sind geschaffene Rechte bzw Pflichten, die die Frau privilegieren.
das Recht, die Zahl der Nachkommen zu bestimmen, ergibt sich eben aus den biologischen Gegebenheiten und ist ein Menschenrecht.
Die Person, die für die Reproduktion bestimmt ist, hat auch zu bestimmen, wenn ihnen das nicht passt, können sie sich nur bei der Evolution beschweren.
Nein, nicht der Menschheit, nur Frauen stehen humanere Möglichkeiten zur Verfügung. Männern eben nicht. Frauen können sich eines ungewollten Nachwuchses entledigen, ohne dafür rechtsbrüchig zu werden, Männer nicht.
Sehen Sie, solange Frauen derart überheblich die eigenen Etscheidungen über den Kopf anderer hinweg treffen, bleiben Kinder Frauensache.
Und wenn es Sie (oder andere Frauen) noch so ärgert, genau darum gibt es weniger Frauen in Vorstandsposten. Es ist ihre Entscheidung, ob sie sich mehr für Kinder oder mehr für Karriere entscheiden. Und auch wenn es Sie (oder andere Frauen) noch so ärgert, genau deshalb bringen sich (manche) Männer weniger in Kidererziehung ein, weil es nicht ihre Entscheidung war/ist, Kinder zu bekommen.
und dass dem Mann keine einzige Möglichkeit gegeb ist, sich so aus der Verantwortung zu ziehen wie es Frauen ermöglicht wurde, ist eine gesellschaftliche Benachteiligung.
Und genau weil Frauen die Wahlmöglichkeit, zwischen ihren Prioritäten - mehr in Kind oder Karriere - haben, müssen Männer mehr auf ihre Einkommen bedacht nehmen. Das wirkt sich eben auch wesentlich bei der Berufswahl und den daraus folgenden Karrieren aus.
Weniger Frauen in Vorstandsposten sind keine Diskriminierung von Frauen, sondern Folge ihrer eigenen Prioritäten.
sie drehen sich doch sinnlos immer nur im Kreis, wenn sie sich gebetsmühlenartig über dieselben Gegenbenheiten beschweren.
Abtreibung, Babyklappe, Adoption und Unterhalt sind keine Gegebenheiten der Natur und haben nichts mit Evolution zu tun.
Das ergibt sich aus der Gesetzeslage und die diskriminiert damit nunmal Männer. Was kann ich denn dafür, wenn ich das ständig wiederholen muss. Sie hätten es ja auch schon beim ersten mal verstehen können.
Tja, mit der (angeblichen) Lohndiskriminierung und der (angeblichen) diskriminierung von Frauen bei der Karriere gehts doch genauso gebetsmühlenartig zu, so what.
sind keine Privilegien sondern hart erkämpfte Rechte der Frau über ihren Körper gegen eine patriarchale Gesellschaft.
Es wurden nur ein wenig die exorbitanten männlichen Privilegien beschnitten, dass das Leuten wie ihnen nicht passt, ist klar.
Schwangerschaftsabbruch ist zum einen eine medizinische Entwicklung, zum anderen eine rechtliche Sache. Babyklappe, Adoption und Unterhalt sind rechtliche Sachen. Ein Recht, dass andere nicht haben, ist ein Privileg.
Es geht auch nicht darum, Frauen das ab zu erkennen, sondern darum, auch Männern eine rechtliche Möglichkeit zu geben, genau wie Frauen es auch haben.
Dass das Leuten wie Ihnen nicht in den Kram passt, ist auch klar. ;-)
Ich hab doch nirgendwo was davon geschrieben, dass ich ein Kind gebären will.
Was soll dann das weinerliche Selbstmitleid von Frauen, wenn sie Kinder bekommen, oder Kinder aufziehen müssen, was soll das weinerliche SWelbstmitleid von Frauen, dass sie wegen Kinder keine Karriere machen, ... obwohl sie selbst die Entscheidung treffen?
Was soll ich nicht verstehen? Dass Männer keine Möglichkeit haben sich selbst für oider gegen ein Kind zu entscheiden, so wie Frauen, und für die Entscheidung der Frau bezahlen müssen und die dann auch noch in weinerlichem Selbstmitleid vergehen.
Tier-Mütter können bei ungünstigen Bedingungen ihre Trächtigkeit beenden, oder sie lassen ihren Nachwuchs im Stich (und überlassen ihn den Beutegreifern), kranker Nachwuchs wird auch oft gefr*ssen.
Der Menschheit stehen zum Glück humanere Regeln zur Verfügung.
Auch wenn es sie noch so ärgert, die Entscheidung liegt immer bei den Frauen.
Nur warum soll der Mann, der das nicht bestimmt, dafür bezahlen. Die Natur hat ja nicht bestimmt, dass der Mann Unterhalt bezahlen muss. Die Natur hat auch nicht bestimmt, dass die Frau ihre Nachkommenswünsche von anderen Bezahlt bekommt.
Die Natur hat bestimmt, dass Männer keine Kinder bekommen, daher müssen die auch nicht verhüten, um keine Kinder zu bekommen.
Das sind diskriminierende Gesetze, die nicht die Natur gemacht hat.
Die Natur hat auch nicht bestimmt, dass die Frau von einem Mann verköstigt wird, von dem sie sich getrennt hat oder schon mit einem anderen Mann zusammen lebt.
Nun, wie schon mehrmals geschrieben, wenn die Frau das alleine entscheidet, dann hat sie die Konsequenzen dieser Entscheidung auch alleine zu tragen.
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