"Solange ich Arme habe, werde ich das Schwert schwingen"

8. Dezember 2011, 07:00

Die USA sind der Schauplatz eines "Heiligen Krieges" um Lebensschutz ab der Befruchtung: In Mississippi erzielte eine hartnäckige "Pro Life"-Gruppe gerade eine Niederlage

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Wer das Schwert führt

wird durch die Klinge umkommen!

again and again

was sie fordern ist nicht gleichberechtigung, sondern ein privileg für männer, keine wie immer geartete verantwortung für ihre leiblichen, existenten kinder zu übernehmen, sondern diese verantwortung auf die frauen und die allgemeinheit abzuschieben.

männer haben bereits das privileg, sich um ihre kinder nicht kümmern zu müssen - es gibt nichtmal eine besuchspflicht für väter, obwohl es mit der gemeinsamen obsorge sehr wohl eine besuchspflicht für kinder (!) gibt - dh, kinder MÜSSEN ihre väter besuchen, väter müssen das umgekehrt nicht.

was sie erreichen wollen ist, daß sie sich vor dem allermindesten (dem finanziellen unterhaltsanteil) auch noch drücken können.

der gesetzgeber sieht das anders. :-)

Falsch, Frauen haben auch das Privileg, sich nicht um ihre leiblichen Kinder kümmern zu müssen.

Und zusätzlich das weitaus größere Privileg, nach der zeugung und einer ungewollten Schwangerschaft, sich ihrer Verantwortung für ihre leiblichen Kinder durch abtreibung dieser Kinder zu entziehen.

Der Mann darf sich, laut Gesetz, eben nicht jeder wie auch immer gearteten Verantwortung entziehen, weil er Unterhaltspflichtig ist.

Wenn die Frau ein Kind nicht immerteriell versorgen will, kann man sie auch nicht dazu zwingen, wenn sie es vernachlässigt, dann wird ihr die Obsorge bzw das Kind entzogen und in Pflege gegeben.

Männern kann man das Kind, durch trennung, sogar entziehen, ohne dass diese ihre Kinder vernachlässigt haben.

Den gesammten materiellen sowie immateriellen Aufwand für die Besuche muss auch der Vater tragen.

Es ist nicht für jede Frau ein Privileg ein Kind auszutragen.

Vielleicht haben Männer das Privileg, dies nie tun zu müssen.

Ob das ein Privileg ist, oder nicht, ist aber nicht relevant.

Es ist eine unabänderliche biologische Gegebenheit.

Auch ist es kein Privileg von Männern, keine Kinder zu bekommen, sondern ebenso eine biologische Gegebenheit.

Abtreibung, Babyklappe, Adoption bzw eben Unterhalt sind geschaffene Rechte bzw Pflichten, die die Frau privilegieren.

Nein

das Recht, die Zahl der Nachkommen zu bestimmen, ergibt sich eben aus den biologischen Gegebenheiten und ist ein Menschenrecht.
Die Person, die für die Reproduktion bestimmt ist, hat auch zu bestimmen, wenn ihnen das nicht passt, können sie sich nur bei der Evolution beschweren.

"Der Menschheit stehen zum Glück humanere Regeln zur Verfügung." "Auch wenn es sie noch so ärgert, die Entscheidung liegt immer bei den Frauen"

Nein, nicht der Menschheit, nur Frauen stehen humanere Möglichkeiten zur Verfügung. Männern eben nicht. Frauen können sich eines ungewollten Nachwuchses entledigen, ohne dafür rechtsbrüchig zu werden, Männer nicht.

Sehen Sie, solange Frauen derart überheblich die eigenen Etscheidungen über den Kopf anderer hinweg treffen, bleiben Kinder Frauensache.
Und wenn es Sie (oder andere Frauen) noch so ärgert, genau darum gibt es weniger Frauen in Vorstandsposten. Es ist ihre Entscheidung, ob sie sich mehr für Kinder oder mehr für Karriere entscheiden. Und auch wenn es Sie (oder andere Frauen) noch so ärgert, genau deshalb bringen sich (manche) Männer weniger in Kidererziehung ein, weil es nicht ihre Entscheidung war/ist, Kinder zu bekommen.

Gesellschaftliche Nachteile sind nicht von der Natur vorgegeben.

die Reproduktion bis auf Weiteres aber schon.

Sehen Sie, weder Abtreibung, Babyklappe, Adoption noch Unterhalt sind von der Natur vorgegeben

und dass dem Mann keine einzige Möglichkeit gegeb ist, sich so aus der Verantwortung zu ziehen wie es Frauen ermöglicht wurde, ist eine gesellschaftliche Benachteiligung.

Und genau weil Frauen die Wahlmöglichkeit, zwischen ihren Prioritäten - mehr in Kind oder Karriere - haben, müssen Männer mehr auf ihre Einkommen bedacht nehmen. Das wirkt sich eben auch wesentlich bei der Berufswahl und den daraus folgenden Karrieren aus.

Weniger Frauen in Vorstandsposten sind keine Diskriminierung von Frauen, sondern Folge ihrer eigenen Prioritäten.

Wenn ich mal Zeit habe, werd ich sie ob ihrer Benachteiligung bedauern ;-) bis dahin beschweren sie sich mal bei der Evolution

sie drehen sich doch sinnlos immer nur im Kreis, wenn sie sich gebetsmühlenartig über dieselben Gegenbenheiten beschweren.

Wieso drehe ich mich im Kreis, das machen doch Sie.

Abtreibung, Babyklappe, Adoption und Unterhalt sind keine Gegebenheiten der Natur und haben nichts mit Evolution zu tun.

Das ergibt sich aus der Gesetzeslage und die diskriminiert damit nunmal Männer. Was kann ich denn dafür, wenn ich das ständig wiederholen muss. Sie hätten es ja auch schon beim ersten mal verstehen können.

Tja, mit der (angeblichen) Lohndiskriminierung und der (angeblichen) diskriminierung von Frauen bei der Karriere gehts doch genauso gebetsmühlenartig zu, so what.

Schw.-Abbruch, Verhütung, Babyklappe und Unterhaltszahlungen

sind keine Privilegien sondern hart erkämpfte Rechte der Frau über ihren Körper gegen eine patriarchale Gesellschaft.
Es wurden nur ein wenig die exorbitanten männlichen Privilegien beschnitten, dass das Leuten wie ihnen nicht passt, ist klar.

Aber sie haben nichts mit der Natur bzw Evolution zu tun.

Schwangerschaftsabbruch ist zum einen eine medizinische Entwicklung, zum anderen eine rechtliche Sache. Babyklappe, Adoption und Unterhalt sind rechtliche Sachen. Ein Recht, dass andere nicht haben, ist ein Privileg.

Es geht auch nicht darum, Frauen das ab zu erkennen, sondern darum, auch Männern eine rechtliche Möglichkeit zu geben, genau wie Frauen es auch haben.

Dass das Leuten wie Ihnen nicht in den Kram passt, ist auch klar. ;-)

Wenn sie das nächste Baby zur Welt gebracht haben, dürfens gern die Babyklappe oder Adoption in Anspruch nehmen.

Und was hat Adoption bzw Babyklappe

jetzt damit zu tun, wer das Baby auf die Welt gebracht hat? Warum sollte der Vater das Kind nicht zur Adoption bzw in die Babyklappe geben können?

Wenn sie das nicht verstehen, kann ich ihnen auch nicht helfen.

Ihr weinerliches Selbstmitleid (Gebärneid?), mit dem sie hier das Forum zumüllen, ist nervend.

BW dont feed the trolls

*ggg* sie haben ja so recht

werd mich bessern ;-)

Wie kommen Sie denn auf Gebärneid?

Ich hab doch nirgendwo was davon geschrieben, dass ich ein Kind gebären will.

Was soll dann das weinerliche Selbstmitleid von Frauen, wenn sie Kinder bekommen, oder Kinder aufziehen müssen, was soll das weinerliche SWelbstmitleid von Frauen, dass sie wegen Kinder keine Karriere machen, ... obwohl sie selbst die Entscheidung treffen?

Was soll ich nicht verstehen? Dass Männer keine Möglichkeit haben sich selbst für oider gegen ein Kind zu entscheiden, so wie Frauen, und für die Entscheidung der Frau bezahlen müssen und die dann auch noch in weinerlichem Selbstmitleid vergehen.

Abtreibung, Babyklappe und Adoption, ergeben sich NICHT aus biologischen Gegebenheiten.

Und warum sollten das Menschenrechtet sein?

Die Anzahl der Nachkommen regelt die Frau über ihr Paarungsverhalten, so hat die Natur das vorgegeben.

Geburtenregelung in der Natur

Tier-Mütter können bei ungünstigen Bedingungen ihre Trächtigkeit beenden, oder sie lassen ihren Nachwuchs im Stich (und überlassen ihn den Beutegreifern), kranker Nachwuchs wird auch oft gefr*ssen.
Der Menschheit stehen zum Glück humanere Regeln zur Verfügung.
Auch wenn es sie noch so ärgert, die Entscheidung liegt immer bei den Frauen.

Die Frau kann ja eh die Anzahl der Nachkommen bestimmen.

Nur warum soll der Mann, der das nicht bestimmt, dafür bezahlen. Die Natur hat ja nicht bestimmt, dass der Mann Unterhalt bezahlen muss. Die Natur hat auch nicht bestimmt, dass die Frau ihre Nachkommenswünsche von anderen Bezahlt bekommt.

Die Natur hat bestimmt, dass Männer keine Kinder bekommen, daher müssen die auch nicht verhüten, um keine Kinder zu bekommen.

Das sind diskriminierende Gesetze, die nicht die Natur gemacht hat.

Die Natur hat auch nicht bestimmt, dass die Frau von einem Mann verköstigt wird, von dem sie sich getrennt hat oder schon mit einem anderen Mann zusammen lebt.

Nun, wie schon mehrmals geschrieben, wenn die Frau das alleine entscheidet, dann hat sie die Konsequenzen dieser Entscheidung auch alleine zu tragen.

Nein, auch männern kann man die kinder auf legalem weg nicht entziehen, wenn sie sich nichts zuschulden kommen haben lassen.

Sie faseln und faseln und faseln, über dinge, von denen sie keine ahnung haben.

Aber der illegale Weg bleibt bislang (meistens) ohne Folgen.

Und auch auf legalem weg geht es, wenn die Frau einfach mit dem Kind so weit weg zieht, dass ein regelmäßiger sinnvoller Umgang nicht mehr möglich bzw nicht mehr finanzierbar ist.

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