Linzer Frauenkunstpreis

Einreichen bis 9. März möglich

29. Februar 2012, 14:30
  • Artikelbild
    foto: die grünen oberösterreich

    Die erste Preisträgerin Katharina Struber (rechts) konnte die Jury mit dem Projekt "lipstick demand" überzeugen. Links: Preisstifterin und Grüne Frauenstadträtin Eva Schobesberger.

Gabriele-Heidecker-Preis zum zweiten Mal ausgeschrieben: Valie Export wieder in der Jury

In Erinnerung an die Linzer Architektin und Künstlerin Gabriele Heidecker vergeben die Grünen Linz alljährlich den Gabriele-Heidecker-Preis an herausragende Künstlerinnen und Künsterinnenkollektive mit Linz-Bezug. Auch 2012 werden jene Projekte ausgezeichnet, die mit der Intention von Heideckers Schaffen korrespondieren und sich in besonderer Weise mit dem öffentlichen Raum und seiner Erscheinungsform auseinandersetzen.

Der Frauenkunst-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von Frauenstadträtin Eva Schobesberger gestiftet.

"Obwohl wir den Preis letztes Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben haben, wurden bereits 60 großartige Arbeiten eingereicht. Von diesem Zustrom waren wir natürlich begeistert, er machte das Interesse, das kulturelle Potenzial sowie die enorme Kreativität der Künstlerinnen ganz deutlich", sagt Schobesberger, die den Einreichungen für 2012 daher bereits "mit viel Freude und großer Spannung" entgegen sieht.

Feierliche Preisverleihung

Eine prominente Jury, bestehend aus Medienkünstlerin Valie Export, Schauspielerin Beate Göbel und Kunstuni-Professorin Sabine Pollak, wird die eingereichten Arbeiten bewerten, die Preisträgerinnen werden im Juni 2012 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben und mit dem von der Künstlerin Iris Aue gestalteten Preis ausgezeichnet. (red)


Infos

Bis spätestens 9. März müssen alle Einreichunterlagen im Büro der Grünen Linz, Altstadt 22a, 4020 Linz ODER per E-Mail eingelangt sein.

Links

Einreichungsmodalitäten und mehr unter Gabriele-Heidecker-Preis

Gabriele Heidecker

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.