Müttersterblichkeit in Afghanistan

Zwei Drittel gebären immer noch ohne Betreuung

Hintergrund | 14. Dezember 2011, 07:00

Große Investitionen in das Gesundheitssystem haben das Gebären für Frauen in der letzten Dekade sicherer gemacht. Die Fortschritte stehen jedoch auf dünnem Eis

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
Mac Smith
60
14.12.2011, 14:25
Und hierzulande beschweren sich Frauen über den Mangel an weiblichen GynekologInnen.

Reality check bitte.

Tethys
02
15.12.2011, 08:54

Weil es in der Arktis viel kälter ist, können wir bei uns die Heizkörper abmontieren.

Reality check bitte.

Lectrice
03
14.12.2011, 23:26

Hat genau was miteinander zu tun?

R.M. S.
00
14.12.2011, 09:40

Wie währe es wenn Afganistan ein System aufbaut daß sie selber, ohne Finazielle hilfe, betreiben können.

Aufgrund von Gesprächen mit Personen die in Afganistan tätig sind weis ich das es viele Projekte gibt die, zwar nützlich sind aber, ohne ausländische Finanzierung nicht aufrechterhalten werden können.

Rudi Ratlos4
30
14.12.2011, 12:14
Die darf der Westen nicht unabhängig werden lassen, um an ihre Rohstoffe zu kommen

R.M. S.
02
14.12.2011, 17:31

Nichts für ungut, aber sie waren bis 2001 'unabhängig' vom "Westen" ohne das die Welt zusammen gebrochen ist.
Wenn die Firmen an die Rohstoffe wollen, sollen sie doch die Projekte weiter finanzieren.

grüne
00
14.12.2011, 09:00
wieviel zahlt derzeit ein afghanischer mann

für ein weibliches kind?

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