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Madrid - Knapp einhundert Frauenhäuser in der zentralspanischen Region Kastilien-La Mancha sollen Anfang 2012 geschlossen werden. Die konservative Regionalregierung habe beschlossen, aus Spargründen 98 Frauenhäuser zu schließen, teilte das spanische Fraueninstitut am Donnerstag mit. Es handle sich um einen "schlimmen Rückschritt", präzisierte das dem Gesundheitsministerium angegliederte Institut auf seiner Webseite. Es sei eine "harte und ungerechte Situation", die "einen Angriff auf die Rechte der Frauen" darstelle.
Die Verantwortlichen in der Region hätten zudem vorgeschlagen, die Frauenhäuser durch "ein neues juristisches Instrument" zu ersetzen, ohne genauere Angaben dazu zu machen. Eine Sprecherin des Fraueninstituts präzisierte auf Anfrage, die betroffenen Frauenhäuser hätten einen Brief erhalten, in dem sie über die Streichung der Gelder ab 2012 informiert wurden. Für eine Stellungnahme war in der Regionalregierung am Donnerstag niemand zu erreichen. Die spanischen Regionen stehen unter dem Druck, an der Reduzierung des spanischen Staatsdefizits mitzuwirken. (APA)
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Im spanischen Kastilien-la Mancha werden 13 (NICHT 98) Frauenhäuser mit 96 Plätzen für Opfer von Geschlechtergewalt, 85 Frauenzentren eingespart und damit auch rund 400 ExpertInnen. Das Finanzierungsabkommen mit Regierung dieser Autonomie ist für 2012 wegen Sparmaßnahmen nicht zustande gekommen. Die Leiterin des Institutes der Frau, Teresa Blat, bezeichnete diese Maßnahme als schweren Rückschritt: "Wir befinden uns in einer harten und ungerechten Situation, die einen Anschlag auf die Rechte der Frauen, deren Kontinuität absolut notwendig ist, bedeutet." (Quelle: Ministerium für Gesundheit, Soziales u. Gleichstellung,Spanien) Birgit Wolf, Mitlgied in Plattform gegen Geschlechtergewalt in Barcelona u. AÖF Vorstandsteam
wenn ich mir die Postings so durchlese, stellt sich mir schon die Frage, in welcher Traumwelt die Poster leben?!
Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig, Frauenhäuser sind die letzte Möglichkeit für Frauen (und deren Kinder) aus der Gewalt auszubrechen, denn die meisetn Fraeun sind finanziell total abhöngig vom Partner.
Männer sind sicher auch von Gewalt betroffen, die Auswirkungen sind aber bitte schön doch anders. Immerhin gibt es wöchentlich die Schlagzeile "Mann bringt seine Frau um" und seltenst umgekehrt. Augen auf!!!
sehr geehrte mitarbeiterInnen von der und die standard!
ich bitte sie höflich um eine option, mit hilfe derer man diestandard lesen kann OHNE die postings zu sehen, und zwar nicht nur am dienstag. sie sind bei euch wirklich fast ausnahmslos UNERTRÄGLICH, woran die redaktion natürlich schuldlos ist. herzlichen dank.
noch immer haben die frauen den hohen wert der einem orgasmus zugeschrieben wird nicht logisch erfasst. wuerde einige tage die lustsache verweigern mit option auf verlaengerung, so schnell werden die frauenhaeuser nicht mehr zugesperrt und sie waren nie so schnell gut ausgestattet.
Man sollte mal genau hinschauen was die so machen. Es genügt eine Frau zu sein und sie wird auf Kosten der Allgemeinheit unterstützt. Ohne die Hintergründe zu kennen wird massiv gegen Männer (in meinem Fall auch gegen das Wohl des bei mir verbliebene Kindes) vorgegangen. Frauenhäuser sind für mich ein rotes Tuch, seit ich (männlich) diese Erfahrung (in einer Landeshauptstadt) gemacht habe.
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