Stephen Hawking: "Frauen sind ein komplettes Rätsel"

5. Jänner 2012, 14:49
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    foto: reuters/charles w luzier

Der Physiker Stephen Hawking feiert am Sonntag seinen 70. Geburtstag, doch Frauen sind ihm noch immer ein Rätsel

London - Auch NaturwissenschaftlerInnen würden sozialwissenschaftliche Grundkenntnisse offenbar nicht schaden und es könnte so manches Kopfzerbrechen vermieden werden. So entwirf etwa der Kosmologe Stephen Hawking zwar komplizierte physikalische Modelle, in einem Interview mit der der Zeitschrift "New Scientist" stufte er allerdings Frauen als ungelöstes "Mysterium" ein. In dem Interview sagte er auf die Frage, worüber er jeden Tag am meisten nachdenke: "Frauen. Sie sind ein komplettes Rätsel."

Der Brite, der an einer schweren Muskelschwäche leidet und nur noch mit Hilfe eines Sprachcomputers kommunizieren kann, wird am kommenden Sonntag 70 Jahre alt. Hawking ("Eine kurze Geschichte der Zeit") und seine erste Ehefrau Jane hatten sich 1991 getrennt, er ist in zweiter Ehe mit seiner früheren Krankenschwester verheiratet. Seine Ex-Frau hatte ein Buch über Hawking veröffentlicht, in dem sie ihn als Egoisten beschreibt, den sie habe daran erinnern müssen, dass er nicht Gott sei. (APA, red)

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"Ein Egoist, der sich für Gott hält"

Wenigstens sind Männer leicht zu durchschauen.
Und:
Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen. Er weiß wenigstens, wo das Nachdenken zu irgendwas führt...

Wozu verstehen?
Es reicht wenn man mit ihnen umgehen kann.

Wer das nicht kann der sollte sich ein paar Tipps bei Kimbel holen...obwohl dem sein Trick auch offensichtlich ist.

und umgekehrt

Frauen wollen die gleichen Rechte wie Männer!

Warum? Sie sind keine Männer!

da habe ich nun physik und das ganze universum studiert.....

(zitat faust ende)

Hier findet man das komplette Interview: http://www.newscientist.com/article/m... rview.html

Auch hilfreich um zu sehen, welche Mücke hier wieder Mal zu einem Elefanten aufgeblasen wird.

hier steht nicht mehr und nicht weniger, was er auf eine frage geantwortet hat + einige zusaetzliche infos.
ich kann den elefanten hier nicht erkennen.

Da sieht man wieder, welch ehrenvolle Aufgabe eines Journalisten zuteil wird, wenn dieser einen Schmunzler am Ende eines Interviews zu einer sexistischen Entgleisung kundtun darf.

Davor kann auch dieStandard nicht halt machen, was wäre, wenn man sich vorher das Interview durchlesen würde... könn ma nich', dürf ma nich'... könnt ja sonst a jeda kumman!

Prosit!

ich bezweifle

dass die red die anspielung an zurück in die zukunft oder das interview als ganzes verstehen.

sehr bedenklich. schon wieder ein artikel, der zwischen m+f unglaublich polarisiert, wie man hier im forum sieht.

warum muss ein winziger unterschied zwischen manchen menschen in einen riesen großen instrumentalisiert werden?

warum trennt ihr alle in männer und frauen, was wird dadurch gewonnen? menschen sind verschieden, manche sind so, manche sind so.
aber diese ständige und permanente unterteilung zwischen männer und frauen halte ich für brandgefährlich!

Frauen und Männer sind unterschiedlich wie Tag und Nacht (wertfrei).

Was soll der kindische Versuch der Gleichmacherei. Wäre ich als Mann gezwungen in einer "unisex"-Welt leben zu müssen, ich würde um den Gnadentod betteln.

Oder war das eher ein Beitrag in der Rubrik "Tiefenpsychologie für Teenies und solche, die es werden wollen"?

Jedenfalls war es eine stattliche Ansammlung von Allgemeinplätzen, die auch nach dreimaligem Lesen keinerlei verwertbare Info enthielt.

es geht darum, bei dieser thematik zu differenzieren. zuerst gibt es unterschiede zwischen menschen (kommt ja auch darauf an, wie der diskurs geführt wird: wenns eigentlich um menschen geht, wird immer der unterschied zw. m+f hervorgekehrt).

dann gibt es auch große unterschiede zwischen männern und männern, f+f.

es geht außerdem um die sozialisation: wir werden nicht als m+f geboren, wir werden dazu gemacht.

ein beispiel:
wenn du als frau erzogen worden wärst, wärst du eine VÖLLIG ANDERE PERSON! mit einem anderen charakter, mit anderen interessen, mit "typisch weiblichen" eigenschaften etc.

ein anderes beispiel:
oft redet man, wenn man auf menschen trifft, mit m anders als mit f. gleichzeitig spielt in diese ganze thematik auch die heteronormativität hinein: alles was da nicht reinpasst (schwule, lesben, inter-, transsexuelle etc.) wird ausgeschlossen, diskriminiert.

eine sehr großes thema, zu dem noch viel mehr erzählen könnte, aber der platz reicht nicht..

"winziger unterschied"

Also erst mal so winzig nicht - höhö...

Zweitens: Sind sie ein Android, der gestern erst eingeschalten wurde?

du brauchst es nicht so offensichtlich zu machen, dass du zu diesem thema nix zu sagen hast.

ich wundere mich zwar enorm darüber

aber ich bin restlos ihrer Meinung

vor allem wenn hier offensichtlich Sexismus und Revanchismus von Frauenseite gepredigt und gelobt werden.

mein 1. posting war recht neutral, ich hab mich auf keine seite geschlagen. deine antwort darauf passt eigentlich ueberhaupt nicht..

1. du behauptest iwas ohne beleg
2. du polarisierst erst wieder in genau diese richtung, die ich kritisiere

*hust* wollen wir deine Beiträge analysieren?

gut dass es die History-Funktion gibt...

ja bitte, mach mal.

ist uebrigens immer der gleiche reflex: auf diestandard wird ueber offenen sexismus berichtet und trolle wie machen die klassische taeter-opfer umkehr und behaupten, dass frauen viel sexistischer sind.
sowas ist laecherlich..

"ja bitte, mach mal. " Na, dieser Bitte komme ich doch gerne nach!

Zunächst mal wird vom Tiger an keiner Stelle behauptet, dass Frauen "viel sexistischer" sind, wie Sie das mal so eben en passant einfließen lassen.

Dann werten Sie jede Kritik an Ihren Aussagen pauschal als "Reflex" ab.

Desweiteren zeihen Sie den Tiger, "Täter-Opfer-Umkehr" zu betreiben. Hierzu sollten Sie vielleicht beim nächsten Mal anmerken, inwiefern der Tiger "Täter" ist und welche Opfer er/sie angreift.

SIE sind die Platitüde hier! SIE greifen in eine Schachtel von Elfenbeinturm-Allgemeinplätzen a la "wir sind doch ALLE Menschen" und versuchen diese hier als Lösungsansatz für Gesellschaften zu verhökern.

IHRE Unterstellungen machen SIE zur sexistischen Person und niemand anderen.

inwiefern sind "unterstellungen" sexistisch? was ist für dich "sexistisch" überhaupt?

von anfang an: dieser artikel schreibt über eine sexistische aussage einer person.
der tiger schreibt:
"vor allem wenn hier offensichtlich Sexismus und Revanchismus von Frauenseite gepredigt und gelobt werden."
ok, ist zwar kein superlativ, da geb ich dir recht, dennoch dreht er es um, denn: zuerst gehts ja eigentlich um eine sexistische aussage eines mannes, ein anderer mann (der tiger) fühlt sich angesprochen und unterstellt (s.o.), dass frauen revanchismus und sexismus (sic!)(sexismus inwiefern?) predigen?

er lenkt den fokus somit von einer sexistischen aussage eines einzigen mannes auf ALLE frauen, pauschalisiert somit mit seiner reduktionistischen denkweise.

Also, daß er NICHT Gott ist, kann niemand beweisen.

Jedenfalls enthält sein populärstes Buch mehr Wissen fundamentale Erkenntnisse und Weisheit als alle "Heiligen" Bücher miteinander. Und die sind ja bekanntlich von einem allwissenden Gott inspiriert oder sogar diktiert.
Da kann man schon ins zweifeln kommen ;-)

ich glaube du verwechselst da was....

diktiert wurde nur bei den Mormonen

in einer unlesbaren Keilschrift auf Goldplatten
von einem Engel
und zwar so dass keine 2 Übersetzungen gleich sind

die anderen haben sich meist damit begnügt realen Personen Wunder und prophetische Gaben anzudichten

allerdings solltens net vergessen dass wohl auch Hawking schon ein "Gott" ist. Und ich zweifle ganz ehrlich daran dass sie oder ich genug von Quantenphysik verstehen um Hawkings Thesen verifizieren zu können.

Also muss das Universum weiblich sein, Mr. Hawkins

Eiskalt, finster, unwirtlich, lebensfeindlich, chaotisch

und doch interessant, wunderschön und "faszinierend"? Hab ich das richtig verstanden? :)

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