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Dass in der Schule die Mädchen ihre Mitschüler und dass an der Universität Studentinnen ihre Kollegen in ihren Leistungen übertreffen, gilt für fast jedes OECD-Land und nahezu jeden Gesellschaftsbereich. Frauen verfügen über weit mehr von dem, was ÖkonomInnen gerne "Humankapital" nennen.
Diese Entwicklung hat sich vielfach sehr positiv auf die Beschäftigungsmöglichkeiten von Frauen ausgewirkt; dennoch haben sich ihre Karrierechancen bei Weitem nicht so verbessert, wie man hätte annehmen können. Woran das liegt, wird ein Vortrag im Rahmen des Symposiums "5 Jahre Jour Fix Bildungstheorie: Humankapital" von Tom Schuller (London) dargestellt: "Mädchen und Frauen überholen die Männer - und wenn schon?". Achtung: Vortrag in französischer Sprache. (red)
Termin
Freitag, 27. Jänner 2012, 19.00 Uhr
Institut Français de Vienne, Palais Clam-Gallas, Währinger Straße 30, 1090 Wien
Anmeldung bis 22. Jänner via E-Mail oder 0664 45 43 103
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Jap, die Damen "überholen" in geschützten Bereichen der Schulen und Universitäten dank exorbitanter Frauenförderung(zB werden Jungen bei gleicher Leistung über eine Note schlechter bewertet, und trotzdem machen Jungen insgesamt immer noch zT eine besseres Abitur/Matura als die Mädchen ;O ).
Im Berufsleben gibt es diese Bevorzugung nicht(zumindest noch nicht so extrem).
Jegliche Förderung exclusiv für Frauen ist eine Diskriminierung der Männer, doch wenn man es halt nicht auf fairen Wege schafft, brauchen einige halt puren Sexismus, und daraus entstehen dann solche Artikel...
Jap, was soll man dazu noch sagen...
"Dass in der Schule die Mädchen ihre Mitschüler und dass an der Universität Studentinnen ihre Kollegen in ihren Leistungen übertreffen, gilt für fast jedes OECD-Land und nahezu jeden Gesellschaftsbereich."
Wie wärs mit einer Quelle, Argumenten oder sonst irgendwas?
Der Witz daran ist:
Wenn Frauen/Mädchen besser sind (z.B.:Leseleistung bei Pisa), ist das so.
Wenn Männer/Buben besser sind, muss der Test angepasst werden (Med. Aufnahmetest) oder die es liegt daran, dass Mädchen in irgendeiner Form diskriminiert wurden.
Die obige Aussage ist in meinen Augen jedenfalls eine äußerst pauschale und keinesfalls bewiesene Behauptung.
"Dass in der Schule die Mädchen ihre Mitschüler und dass an der Universität Studentinnen ihre Kollegen in ihren Leistungen übertreffen, gilt für fast jedes OECD-Land und nahezu jeden Gesellschaftsbereich."
Mit "nahezu jedem" sind alle außer die schweren, technischen Studien gemeint, die als einziges wirklich relevant sind ;-)
Was haben Sie für ein Studium aufzuweisen, um solch einen Holler behaupten zu können.
Etliche Techniker in meinem entfernten Bekanntenkreis haben dafür heutzutage eine Allgemeinbildung, daß einer Sau graust, können keinen klaren Satz formulieren, haben keine Ahnung von Geschichte, Politik, Kunst, Literatur, Sprachen(außer ihrem Dodelfachenglisch).
Abgesehen davon gibt es immer mehr Frauen, die technisch Studien absolvieren, die sind aber meist nicht solche Fachidioten.
Diese Techniker kenne ich auch. Aber ein Techniker, der Rechtschreibfehler macht, ist mir lieber als eine Germanistin, die sonst nichts drauf hat.
Seine Leistung ist nämlich deutlich produktiver und der Allgemeinheit dienlich.
Oder einfach gesagt: Im Zweifelsfall kann jeder im Duden nachschlagen, wenn es Grammatik-Fragen gibt - aber die Elektrik oder das Auto lassen sich eben nicht so einfach mal reparieren, ohne fundiertes Fachwissen.
Meine Erfahrungen belegen eher genau das Gegenteil. Die meisten Frauen haben sehr wenig Ahnung von Politik!, Geschichte, Wissenschaften usw., und Fachidiotie ist nicht begrenzt auf ein Geschlecht.
Gerade während meines Studiums war ich doch immer wieder erstaunt, wer dort alles Gelegenheit bekommt studieren zu können, und das war in Skandinavien.
Auch in den Internetforen zu den Themen Politik, Geschichte und Wissenschaften im Allgemeinen sind Männer fast immer unter sich, leider.
Daher aber Frauen wieder und wieder extra zu fördern benachteiligt nur die Männer und zerstört mehr Potential als es jemals bilden kann, auch logisch.
Die extreme Förderung von Frauen an den Unis ist ein Bärendienst, da es schlecht auf das wahre Leben vorbereitet.
Das liegt daran, daß weiterhin am Bildungssystem gespart wird, anstatt z.B.am Militär.
Daß die Masse der Bevölkerung ungebildet und daher auch uninteressiert ist, müssen Sie mir nicht erzählen.
Keine ist deprimierter als ich über den kleinen Anteil an weiblichen Diskussionsteilnehmern hier in den Foren.
Aber möglicherweise liegt das ja auch daran, daß Frauen immer noch einer Doppelbelastung Job/Haushalt/Kinder unterliegen.
Ich wette drauf, daß 90% der Männer, die hier tagsüber posten, dies während ihrer Arbeitszeit tun.
Männer sind so lange in allen Bereichen bevorzugt worden, und jetzt, wo Frauen langsam nachziehen, kommt das Heulen und Zähneknirschen.
"Aber möglicherweise liegt das ja auch daran, daß Frauen immer noch einer Doppelbelastung Job/Haushalt/Kinder unterliegen" - jein ;) Aber es gibt sicher eine große benachteilung in diesem bereich. Das traurige ist nur, dass sich auch dieses medium mit völlig unwichtigen modethemen beschäftigt, anstatt mit konkreten aber ganz langweiligen ansätzen. Und dabei wird dann auch noch ständig zu sexistischen und unhaltbaren behauptungen gegriffen. Sehr schade.
Der erste Teil dieser Aussage, wird dann gleich durch den zweiten bestätigt ;-)
Zeigens mir ein EU-Land, dass, gemessen am BIP, weniger für sein Heer ausgibt.
Den Rest Ihres Postings braucht man eigentlich garnicht kommentieren.
Ebenfalls eine ignorante Aussage.
Nur weil etwas gegebenfalls nicht genutzt wurde, ist die Anschaffung nicht zwingend sinnlos.
Ich zB verabscheue Atomwaffen zutiefst, doch mir ist auch klar, dass ohne Atomwaffen die Welt bereits vor Jahrzehnten in einen dritten Weltkrieg gestürzt worden wäre(auch Österreich!!).
Heute haben sich die Umstände geändert, und Atomwaffen verteilen sich langsam aber stetig auf der Welt...und von daher ist es nur eine Frage der Zeit, wann die nächste wieder als Waffe eingesetzt wird.
Diese Waffen(ABC) sind halt in der Welt, also muss man sich auch dementsprechend verhalten.
Den Kopf in den Sand zu stecken ist da wohl kaum hilfreich..
Kein Heer wäre mir auch lieber, doch es ist zZ absolut weltfremd...
Erkundige Dich bitte bei Austro Corntol, wie oft vermeintlich zivile Flugzeuge, den Responder abgedreht haben und/oder auf keine Lotsenanweisungen reagieren.
Wenn in Zukunft österreichische Staatsbürger aus Krisenregionen evakuiert werden müssen, rufen wir dann Dich, damit Du dies mit Deinem Fahrrad besorgst?
Erkundige Dich bitte wie das Bundesheer bei jeglicher größeren Katastrophe der letzten Jahrzehnte federführend geholfen und Leben gerettet hat (Stichworte: Hochwasser, Galtür).
Bitte erkundige Dich, was an der Grenze während des jugoslawischen Bürgerkriegs los war. Hier wurden Leben geretttet indem z.B. sichergestellt wurde, dass ab der Grenze niemand mehr verfolgt wurde.
Kommst selten raus aus dem Elfenbeinturm, gell? ;-)
*lol*
Die Flugzeuge die wir fotografieren - lieb, die USA kacken sich eh schon ins Hoserl und werden nie wieder drüberfliegen. Und die den Responder abgedreht haben - klar, die machen das um uns zu ärgern und die Eurofighter zu testen.
Was war an der Grenze los - nix, ausser dass kurz ein paar fremde Flugzeuge herumgeflogen sind.
Katastropheneinsätze = techn. Hilfswerk gründen und die Sache hat sich auch.
Ich breche nieder - DAS um 65 Jahre Sinnlosigkeit zu argumentieren ist mehr als schwach, schwächer am Schwächsten.
Rosetta, diese läppischen Argumente hab ich in den Bundesheerdiskussionen hier schon dutzende Male abgehandelt.
Eine super Katastrophenschutzeinheit, eine super Feuerwehr, die entsprechend ausgestattet und erhalten wird, schafft das ebenfalls. Wegen eines Lawinenunglücks in 10 Jahren brauche ich kein bewaffnetes schweineteures Heer.
Die Jugoslawen haben sich sicher von unseren Jungspunden beeindrucken lassen, die Grundwehrdiener haben sich in die Hosen gemacht, ich kenne welche, die dabei waren.
Fahrrad hab ich gar keines, aber wer sich in eine Krisenregion begibt, braucht kein Heer, sondern einen Psychiater und eine gute Versicherung.
Tolle Gegenargumente ;-)...eine super Feuerwehr. LOL - Die FREWILLIGE Feuerwehr ist schon jetzt wichtiger Bestand des Katastrophenschutzes. Bei strukturbedingter Überforderung ruft diese jedoch das Heer. Von freiwilligen, zahlmäßig begrenzten Helfern kann nicht verlangt werden, tage- oder gar wochenlang zu helfen. Nur das Heer hat das notwendige logistische Know How, die Organisation, das Gerät und die Mannstärke um bei größeren Katastrophen schnell, umfangreich und lange zu helfen.
Ob Du es begreifst oder nicht, ja Grundwehrdiener haben an der Grenze dafür gesorgt, dass jugoslawische Einheiten auch wissen, wo Endstation ist und z.B. Flüchtlinge besser in Ruhe gelassen werden.
Deine letzte Aussage kommentier ich erst garnicht.
Es war nicht die Rede von regionalen freiwilligen Feuerwehren, sondern einer gut durchdachten, gut dotierten, bestens ausgebildeten Katastropheneinheit.
Die brauchen kein teures Kriegsgerät, das 65 Jahre nicht benötigt wird.
Grundwehrdiener haben absolut nichts verhindert, redens kein Blech, die haben sich zu Tode gefürchtet.
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