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Washington - Michelle Obama sieht sich zu Unrecht als "aufgebrachte schwarze Frau" dargestellt. Anders als im neuen Bestseller "The Obamas" beschrieben, gebe es auch keine starken Spannungen zwischen ihr und den MitarbeiterInnen des Präsidenten, sagte Michelle Obama in einem am Mittwoch im Fernsehsender CBS ausgestrahlten Interview.
Der US-Präsident habe "dutzende sehr intelligente Leute" um sich herum, sagte Michelle Obama. Sie selbst sei keine Expertin für die meisten Dossiers, die Obama täglich in Arbeit habe. "Aber das heißt nicht, dass mein Mann nicht meine Gefühle kennt. Und es stimmt, dass ich meinem Mann sehr ehrlich meine Meinung sage", fügte die Michelle Obama hinzu.
Einmischung unerwünscht
Laut dem am Dienstag veröffentlichten Buch "The Obamas" der Journalistin Jodi Kantor von der "New York Times" sollen sich die Vertrauten des Präsidenten zu Beginn von Obamas Amtszeit jegliche Einmischung Michelle Obamas in die politische Agenda ihres Mannes verbeten haben. Die First Lady habe Kompromisse abgelehnt, die ihrer Meinung nach die Politik ihres Mannes verwässerten. Besonders Obamas früherer Stabschef Rahm Emanuel habe gegen Michelles Einfluss protestiert.
Natürlich sei es "interessanter, sich eine konfliktreiche Situation" vorzustellen, sagte die Präsidentengattin dazu. Es handle sich dabei aber nur um ein bestimmtes Image, das einige Leute von ihr als "eine aufgebrachte schwarze Frau" zeichnen wollten. Schon seit der Ankündigung der Kandidatur ihres Mannes im Februar 2007 sei das so. "Dabei versuche ich nur, ich selbst zu sein." Allerdings sei sie die "größte Verbündete des Präsidenten" und "eine seiner größten Vertrauten". Sie stehe auch 2012 als Unterstützerin seines Präsidentschaftswahlkampfs bereit. (APA)
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Ehrlich gesagt habe ich von Michelle Obama nie viel gehört oder gesehen. Sie blieb leider immer dezent im Hintergrund. Obama selbst war einfach nur eine Enttäuschung und ich bin froh, wenn seine Amtszeit vorüber ist. Bei einigen seiner Vorgänger wusste man wenigstens, dass sie Versager sind. Aber Obama hat Hoffnungen geweckt und dann ...
Gut war höchstens die Gesundheitsreform.
Und da Mrs. Sarah Palin nicht mehr kandidiert, sieht es nicht rosig aus, was die Kandidatinnen betrifft.
"Und da Mrs. Sarah Palin nicht mehr kandidiert, sieht es nicht rosig aus, was die Kandidatinnen betrifft."
Warum wäre es bei Sarah Palin "rosiger" gewesen? Bloß, weil sie eine Frau ist? Dummkopf bleibt Dummkopf, da ist mir egal ob Mann oder Frau.
Michelle Obama ist ein heller Kopf, auch das ist unabhängig vom Geschlecht. Sie ist eine recht selbständige "first lady", die ihre eigenen Projekte und Schwerpunkte hat. Eben das hat ihr auch mächtig Ärger mit dem Protokoll eingebracht, das eigentlich nicht vorsieht, dass die first lady ein "Eigenleben" hat.
Zu Mr. Obama: Versager? Nun, wie gut kennen Sie denn die us-amerikanische Innenpolitik? Wie gut kennen Sie sich mit der us-amerikanischen Denkweise aus, die Reformen schwierig gestaltet?
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und sowas wünschen Sie sich wieder?
die motive für solche wünsche sind offensichtlich.
nur teile ich sie nicht (weder die motive noch die wünsche).
und Ihr bedauern über den rückzug von frau Palin kommentiere ich lieber gar nicht ...
Wieso sollte ich mir einen Versager als US-President wünschen? Wer würde das schon?
Innerhalb der vielen "schlechten" Kandidatinnen (Männer eingeschlossen) war Mrs. Palin noch die moderateste, feministischte, um das mal so zu sagen. Was da jetzt noch verblieben ist, ist für mich jedenfalls unwählbar.
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also für mich wäre - im gegensatz zu Ihnen - auch die Palin vollkommen unwählbar (ob sie nun eine frau oder eine angebliche feministin oder eine ausserirdische ist, tut dabei - für mich - nix zur sache)
tut mir leid.
Im Original steht "angry". "Angry Black Man/Woman" ist ja eine fixe Phrase.
Warum nicht einfach "zornig"?
http://www.huffingtonpost.com/2012/01/1... 98786.html
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