Holocaust-Gedenktag

"Scheinbar harmlose Haltung im Alltag"

Ansichtssache | 27. Jänner 2012, 16:12
Bild 1 von 10»
Bild 1
foto: heribert corn

Hunderte Menschen, darunter VertreterInnen der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), KirchenrepräsentantInnen und Vertreterinnen von SPÖ und Grünen, haben am Freitag am Wiener Heldenplatz den internationalen Holocaust-Gedenktag begangen. Gedacht wurde der ermordeten Juden sowie der Sinti und Roma, Homosexuellen, politisch Verfolgten und behinderten Menschen, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind. Zwei Drittel aller europäischen Juden wurden von den Nazis ermordet, darunter eineinhalb Millionen Kinder, Jugendliche und Babys.

Am 27. Jänner 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Dass am selben Tag Studentenverbindungen mit einer unklaren Abgrenzung zum Antisemitismus in der Hofburg feiern, wurde und wird als Affront betrachtet.

weiter ›

Kommentar posten
14 Postings
hatamatata
 
22
29.1.2012, 15:54
ich frag mich auch

was dieser artikel mit diestandard-frauenrechte zu tun hat.
da sieht man wieder, das weibliche opfer in der gesellschaft jedem egal sind. z.b. wird weniger über zwangsprostitution diskutiert, weil frauen kein interesse haben wenns anderen frauen schlecht ergeht (starkes konkurrenzdenken, erst ältere frauen überlegen vielleicht erst mal ihren geschlechtsgenossinnen zu helfen) und männer wollen davon profitieren (sind ja die töchter von anderen)

somit wird das gewissen der frauen auf die standard beruhigt, dass man doch eine vorbildliche frau ist, indem man über den wkrball diskutiert

Timagoras
 
00
30.1.2012, 17:47
"weil frauen kein interesse haben wenns anderen frauen schlecht ergeht"

.
was für ein quargel!

und sowas wird hier auch noch "begrünt" ...

Europa geht pleite, wer geht mit?
 
76
29.1.2012, 00:38
Dieselbe bescheuerte Masche wie in den Neunzigern:

Alles, was nicht bedingungslos in das selbst zurechtgezimmerte Traumbild von der fröhlichen Multikulti-Gesellschaft passt, ist ganz schrecklich böse und Nazi. Pfui gack und nie wieder etc. etc.

Genützt hat es nichts, wie man an den Umfragen besonders unter jungen Leuten sieht (nächster Kanzler: Strache). Vielleicht sollte man doch mal die Argumente und Lebenserfahrungen der Menschen ernst nehmen, die unter der Zwangsmuslimisierung leiden.

Aber nein, das DARF einfach nicht sein.....

Timagoras
 
01
30.1.2012, 17:50
"Vielleicht sollte man doch mal die Argumente und Lebenserfahrungen der Menschen ernst nehmen, die unter der Zwangsmuslimisierung leiden"

.
noch mehr quargel!

wo gibt's hier in Österreich eine "zwangsmuslimisierung"???

und für sowas gibt's auch noch jede menge "grün"!?

aber was wundere ich mich eigentlich noch ....

Lectrice
21
29.1.2012, 22:54

Was sind denn Sie für ein Angsthaserl. Sorry, aber intelligente sehen und leben das anders. Haut's Euch mit Eurem eink..... Vollkoffer auf eine Insel und gebt endlich Ruhe.

G e o r g
41
29.1.2012, 14:36

Oje, die armen Opfer der pösen Gutmenschen! Das muss wehtun, so eine Paranoia.

Titeuf
 
52
29.1.2012, 10:46
Haha

beleidigter Vollwichs(er)?

Sabine Werner
24
29.1.2012, 15:43

wie heißt es so schön, selbsterkenntnis ist der erste weg zur besserung.

Lectrice
22
29.1.2012, 22:55

Sie leben angeblich in Bayer, was kümmert Sie was hier passiert?

Pierre d´Aubusson
00
29.1.2012, 10:32
Grün ist die Fahne

der Grünen.

paulchen77
10
28.1.2012, 21:23
korrekt

BurschenschafterInnen bitte.

G e o r g
00
29.1.2012, 14:37

Es gibt keine Burschenschafterinnen.

Hafniumcarbid
00
30.1.2012, 10:50
Das sind dann Mädelschafterinnen.

Siehe etwa http://www.m-freya.org/ - sinngemäß das gleiche. Die werden dort sicher auch vertreten gewesen sein.

gt6
04
29.1.2012, 16:29
Burschinnen und Burschen!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.