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Schon 2006 gingen Frauen in Den Haag auf die Straße, um ihren Unmut gegen das geplante Burka-Verbot zu verkünden.
Den Haag - Nach Belgien und Frankreich wollen auch die Niederlande muslimischen Frauen das Tragen von Vollschleiern in der Öffentlichkeit verbieten. Die niederländische Mitte-Rechts-Regierung stimmte am Freitag einem entsprechenden Gesetzentwurf zu. Bei Verstößen sollen Geldstrafen bis 390 Euro drohen.
Der Gesetzentwurf verbietet das Tragen von Burkas und anderen gesichtsverschleiernden Kleidungsstücken unter anderem auf offenen Plätzen, in Schulen oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Parlament muss noch zustimmen. In der Bevölkerung genießt das Vorhaben laut Umfragen breite Unterstützung. Von 16 Millionen EinwohnerInnen der Niederlande tragen nach jüngsten Schätzungen rund 150 Frauen ständig eine Burka.
Die Integrationsministerin Liesbeth Spies bezeichnete das Verbot als angemessene Maßnahme von "höchster Wichtigkeit". Auf diese Weise könne die rechtliche Gleichheit von Männern und Frauen in einer multikulturellen und offenen Gesellschaft besser garantiert werden.
Dritte im Burka-Verbotsreigen
Der rechtspopulistische niederländische Politiker Geert Wilders bezeichnete den Beschluss des Kabinetts als "fantastische Neuigkeit". Im vergangenen Jahr hatten auch Belgien und Frankreich das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit verbot
Dem Kabinett gehören VertreterInnen der rechtsliberalen Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) und der Christdemokraten (CDA) an. Die Partei für Freiheit (PVV) von Wilders sichert der gelb-schwarzen Minderheitsregierung auf der Basis eines Duldungsvertrags eine knappe Mehrheit im Parlament. (APA)
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und ich bin dafür, dass der europäische islam sehr schnell seinen sonderweg in die europäische gesellschaft findet, und die gleichrangigkeit der geschlechter zur obersten maxime erklärt! auch die sharia darf keinen eingang in das europäische rechtssystem finden. wenn nicht, wird dem rechtsradikalismus tür und tor geöffnet!
Es soll ja nicht das Haarefärben, Sonnenbrillentragen oder Kopftuchtragen verboten werden, wär ja auch ein Drama im Winter wenn alle Burgenländischen Bäuerinnen ohne Tüchel Rumrennen müssten. Aber ein Gitter über den Augen und oben und unten Stoff. Abgesehen davon das man nicht weiß ob ein Mann, eine Frau, ein Kind oder ein Roboter drunter steckt, es ist befremdlich. Meiner persönlichen Meinung nach sogar menschenunwürdig das jemand sich so verstecken muss aus Angst für Fremde sexuell anregend zu wirken.
hoffentlich betrifft das auch die frauenfeindliche Kleidung von Klosterschwestern, deren Kleidung noch im tiefsten Mittelalter verwurzelt ist.
Diese als "kulturell bedingt" auszuschließen widerspricht der Gleichbehandlung. Auch Nonnen haben ein Recht darauf "normal" gekleidet zu sein
ist ebenfalls ein Unfug aber die wollen das wirklich freiwillig, so wie z.B. auch Berufsoffiziere, die das Tragen von seltsamer Bekleidung als Teil ihres Jobs verstehen
Der Unterschied ist: Das eine ist ein imaginärer, nicht zu hinterfragender (sonst -> Rübe ab) Befehl DES HERRN, DES ALLERBARMERS, das andere ist eine von Menschen erdachte Ordensregel denen sich derjenige der beitritt, freiwillig unterwirft. Eine Ordensregel, die durch Menschen auch wieder abgeändert werden kann.
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eh.
und feuerwehrleute haben das recht, in wollstramplern zu arbeiten.
diese berufsbekleidungen sind im sinne der gleichberechtigung alle abzuschaffen!
oder so ..... ?
aber was hat das eigentlich mit der vollvermummung des gesichts zu tun? ;o)
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der artikel behauptet somit, NICHTmuslimischen frauen wäre "das Tragen von Vollschleiern in der Öffentlichkeit" erlaubt.
ist das wirklich so?
oder ist der artikel einfach nur simpel-manipulativ?
Wenn aber alle das gleiche tragen müssen, erinnert das an Maos Kulturrevolution.
Daher sollten wir tunlichst eine ständische Abstufung einführen.
Doch was ist klüger?
Die Sichtbarmachung des Vermögens? Der Einkommenssteuerklasse? Oder machen wir gleich ein Erbrecht für Kasten?
hätten besser ein Vermummungsverbot an öffentlichen Orten erlassen sollen, das würde dann nicht nur die Muslime betreffen, für die dass sicher auch nur wieder ein Angriff auf ihre Religion und Freiheit ist. Für mich persönlich kann jeder ,von gar nichts über das Penisrohr bis zur Burka anziehen was er will. Aber es sollte versucht werden jenen Frauen die zu etwas gezwungen werden sei es Kleidung, Heirat.. Möglichkeiten zur Flucht aus ihren familären Situationen zu geben.
ein Vorwand für die Diskriminierung von Frauen und deren Kleidungsbedürfnissen.
Und dieser Zwang wendet sich vorwiegend gegen ausländische, semitische Frauen, ist die reflexartige Abwehr des Fremden, einfach Rassismus.
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