Futter für feministische Köpfe

Ansichtssache | 31. Jänner 2012, 17:25
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foto: diestandard

Auf Draht

Dass sich feministische Buchläden in Wien bislang nicht halten konnten, verunsichert die Betreiberinnen nicht. Sie glauben zwar nicht, dass sich das Klima verbessert hat, aber an breitere Distributionswege.

Sie setzen mit dem "ChickLit" nicht nur aufs Stöbern und Kaufen vor Ort, sondern auch auf einen guten Webauftritt samt Online-Shop, "damit diejenigen, die nicht vorbei kommen können, trotzdem bestellen können. Ich glaube, das ist heutzutage ganz wichtig", erklärt Bolyos. Auch regelmäßige Lesungen und Einladungen im Laden sowie Büchertische bei Veranstaltungen außerhalb sind schon geplant.

Außerdem: "Wir haben ein viel kleineres Sortiment als das Frauenzimmer, da stecken auch weniger Kosten dahinter. Das ist nicht so ein großes Risiko." (red/dieStandard.at, 31.1.2012)

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Buchhandlung ChickLit
Kleeblattgasse 7, 1010 Wien

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