Info-Auftakt für Maturantinnen über atypische Studienfelder wie Geofinformation oder Naturfasertechnologie

Heute stürmen über 200 Mädchen die Universitäten und Fachhochschulen in Wien und dem Burgenland. Der Grund: Die "Frauen in die Technik"-Tage.
Im Rahmen des FIT-Projekts können interessierte Schülerinnen an einem hochwertigen Schnupperprogramm mit
Vorlesung, Laborteilnahme, Experimentiermöglichkeiten und Diskussionen teilnehmen.

Die Schwerpunkte sind "atypisch" gesetzt: An der Technischen Uni Wien holen sich die Schülerinnen Infos über Physik, Mathematik, Meteorologie, Holz-
und Naturfasertechnologie, Bauingenieurwesen, Vermessung oder
Geofinformation ab.

Am Mittwoch finden die
Teilnehmerinnen offene Institute Informatik, Maschinenbau,
Raumplanung, Elektrotechnik, Technische Chemie vor an der TU. Abschluss ca 12.30
an der TU. Im Bild "Techwoman 2004" Susanne Windischberger, TU-Vizerektorin für Personal und Gender Anna Steiger und TU-Vizerektor für Lehre Adalbert Prechtl. (red)
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Fit Wien, Niederösterreich und Burgenland ist ein Projekt von sprungbrett.