Keine Abendkasse am Samstag

Regenbogenball ist ausverkauft

10. Februar 2012, 14:57
  • Artikelbild
    logo: hosi wien

Die beliebte Wiener Tanzveranstaltung findet heuer bereits zum 15. Mal statt

Restlos ausverkauft ist der Wiener Regenbogenball, der unter dem Motto "Die Liebe hat bunte Flügel" am 11. Februar zum 15. Mal über die Bühne gehen wird. Nach dem glamourösen Ausflug in die Hofburg 2011 kehrt der Ball heuer wieder "nach Hause", ins frisch renovierte Parkhotel Schönbrunn, zurück.

Eröffnet wird die Tanzveranstaltung traditionsgemäß von der beliebten Formation Les Schuh Schuh, glamourös eingeleitet von den Begrüßungsworten Lucy McEvils. Wie vor 15 Jahren werden die Rounder Girls heuer wieder um Mitternacht für ausgelassene Stimmung im großen Ballsaal sorgen, nicht zu vergessen die unverzichtbare Tombola. Der Erlös des Balles kommt lesbisch-schwulen Projekten zugute. Drescode: elegante Ballkleidung (bodenlanges bzw. knielanges Abendkleid, eleganter Hosenanzug, Gilet, Anzug, etc.). (red)

Pierre d´Aubusson
00
Und tanzen werden sie,

hinein in den Morgen des 12. Februar.
Wenn das kein Grund zum Feiern ist...

manto bamminger
14
wieso eigentlich

wieso werden homosexuelle themen eigentlich immer, im bereich
diestandard, behandelt???

ich mein ja nur.
ich hab zwar eine theorie wieso viele frauen homosexuelle männer mögen, aber ich werd mich hüten es offen zu schreiben.

Amy4
00

hm , "homosexuelle" themen - in der tat , mit homosexuell werden häufig nur schwule männer in verbindung gebracht - ihre frage scheint das zu bestätigen? lesben herzlich mitgemeint? oder kommen sie gar nicht vor, obwohl die themen für lesben und schwule auch sie betreffen. der regenbogenball ist nicht nur ein ereignis, an dem nur schwule männer teilnehmen . nur unter dem begriff " heterosexuelle " denkt alle welt an frauen UND männer. hier lässt sich einiges nachlesen, wie lesben sprachlich und gedanklich ausgegrenzt werden :http://www.karnele.de/erweitert... sbophobie/

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.