Eine Begegnung zwischen der chinesischen Tänzerin Yang Ji und neun Kindern aus Wien - dieStandard.at verlost Karten
"Meine Lehrer haben immer zu mir gesagt:
Der trainierte Körper ist das Wichtigste für uns.
Man trainiert seinen Körper wie eine Maschine.
Wenn man umfällt, beginnt man wieder von vorn.
Man muss den Körper formen.
Je mehr Weh du hast, desto schöner ist es.
Desto mehr musst du lächeln. Immer lächeln."
(Yang Ji)
Anders als in der Realität ist in Träumen alles möglich: Die ganze Welt besteht plötzlich aus Magie, und alle Wünsche können in Erfüllung gehen. Wir können in unseren Träumen alles erreichen und alles sein oder werden: berühmt, erfolgreich, wunderschön, blitzgescheit, ausgestattet mit besonderen Kräften und Begabungen.
Was aber, wenn die Träume in Erfüllung gehen und in der Realität plötzlich gar nicht mehr so glanzvoll und schön sind wie in der Phantasie?
Neun Kinder und Jugendliche aus Wien im Alter von 7 bis 14 Jahren aus fünf unterschiedlichen Wiener Bezirken begegnen der chinesischen Tänzerin Yang Ji.
Viele von ihnen stehen zum ersten Mal auf einer Bühne.
Yang Ji erzählt ihnen ihre Geschichte: Ihr großer Traum war es, Tänzerin und Schauspielerin zu werden. Sie ist auf ein Tanzinternat in Shanyeng gegangen, einer Stadt in Nordostchina. Neben traditionellen Tänzen hat sie dort auch die Kunst der Peking Oper kennengelernt, die die Elemente Schauspiel, Kampfkunst, Gesang, Tanz und Akrobatik verbindet und nur durch größte Disziplin erworben werden kann. Auf dem Internat hat Yang Ji gelernt, den Körper wie eine Maschine, die zu funktionieren hat, anzusehen. Sie hat gelernt, ihren Schmerz zu verstecken und das immer große Heimweh zu bekämpfen. Aber was ist aus ihrem Traum geworden? Und wovon träumen die Kinder und Jugendlichen aus Wien?
dieStandard.at verlost 5x2 Karten für die Vorstellung am 11.2.2012 um 19 Uhr im Dschungel Wien.
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