Sammeln und klagen gegen PIP

10. Februar 2012, 12:56

Der österreichische Verein für KonsumentInneninformation prüft eine Sammelklage - 20 Frauen sind bereits an Bord

Wien (APA) - Im Skandal um minderwertige Brustimplantate überprüft der Verein für KonsumentInneninformation (VKI) im Auftrag des KonsumentInnenschutzministeriums die Möglichkeit einer Sammelintervention, gegebenenfalls auch eine Sammelklage von Betroffenen. Bisher haben sich bereits 20 Frauen mit Implantaten des französischen Herstellers beim VKI gemeldet, sagte der Leiter der Rechtsabteilung, Peter Kolba.

Weitere Betroffenen können sich unter www.verbraucherrecht.at über die rechtlichen Möglichkeiten informieren. Auch Geschädigte, die Eingriffe im Ausland durchführen ließen, sollen sich beim Verein melden. Frauen, die von dem fehlerhaften Produkt betroffen sind, können sich über einen Online-Fragebogen einmelden. "Insgesamt wurde der Fragebogen bereits von 40 Frauen aufgerufen, 20 davon haben ihn vollständig ausgefüllt", sagte Kolba. (APA)

Schaut mit Implantat eh zu 99,9% scheiße aus

und deutlich schlechter als vorher. Mein Mitleid mit den Betroffenen hält sich also in sehr engen Grenzen.

ich bedaure die Geschlechtskolleginnen, die meinen mit 40 Brüste einer 20 jährigen haben zu müssen und sich deshalb Plastikklumpen implantieren lassen ..

Wo sich doch langsam rumsprechen sollte: Plastik ist Giftig!

Sagt mir eine Freundin,

sie hat noch keinen Mann getroffen, dem das silikone Ausstopfen gefallen hätte. Und diese Freundin trifft gerne und viele Männer - ehrlich.

good one, mary.

Männer stehen auf Natürlichkeit

Und die billigen Silikon-Rundimplantate schauen sch... aus.
Wenn eine Frau aber wirklich nur ein A Körbchen hat und auf B/C "aufrüsten" will, kann mit anatomischen(!) Implantaten hoher Qualität in Kombination mit erfahrenen Ärzten sehr wohl ein sehr schönes und ästhetisches Ergebnis erzielt weden.
Nur: Das kostet halt.
Außerdem ist der Preisunterschied zwischen kleinen und großen Implantaten vernachlässigbar, weshalb viele Frauen dann die "große" Lösung nehmen.

Weniger ist mehr.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.