Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Rio de Janeiro - Einer der größten Öl-und Energiemultis der Welt, der staatlich kontrollierte brasilianische Petrobras-Konzern, wird erstmals von einer Frau geführt. Die 58-jährige Maria das Gracas Silva Foster, kurz "Graca Foster", trat am Montag das Amt der Vorstandsvorsitzenden an. An der Zeremonie in Rio nahm auch Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff und mehrere MinisterInnen teil.
"Das ist ein besonderer Tag in meinem Leben. Eine große Herausforderung, eine große Verantwortung", sagte die Chemie-Ingenieurin, die seit 32 Jahren bei Petrobras ist. Sie löste dort den seit 2005 amtierenden José Sergio Gabrielli ab, der in seinem Heimat-Bundesstaat Bahia in die Politik gehen will.
Petrobras wurde 2011 von der Ranking-Gesellschaft PFC Energy als drittgrößtes Energieunternehmen der Welt eingestuft. 2011 verzeichnete der Konzern trotz eines fünfprozentigen Rückgangs einen Netto-Gewinn von 33,3 Milliarden Reais (14,6 Mrd Euro). Bis 2015 sind Investitionen von 225 Milliarden US-Dollar vorgesehen. Das Unternehmen ist in 28 Ländern aktiv. (APA)
82 Prozent der über 50-jährigen ModeratorInnen in großen Rundfunkstationen in Großbritannien sind Männer
Kostenbeteiligung an Produktionstätten macht Arbeitsplätze sicherer - Regierung kündigt höheren Mindestlohn an
Die deutsche Bundeskanzlerin lud rund 100 Spitzenmanagerinnen ins Kanzleramt, um über Frauenquoten und Berufschancen zu diskutieren - Opposition spricht von Wahlkampfmanöver
Weil der Großteil der Belegschaft bereits zu Hause war, starben "nur" acht Personen - Nach Fabrikseinsturz: Anzahl der Toten auf mehr als 1.000 revidiert
Ulrike Halbritter arbeitete viele Jahre in der Filmbranche, bevor sie im Coaching ihren Traumjob fand. Heute macht sie Menschen unabhängiger
Studie: Berufsunterbrechung bringt strukturelle Nachteile - Informationswoche vom 15. bis 19. April
Die künftige Ex-Frau von Arnold Schwarzenegger will sich besonders um Frauen-Themen kümmern
Bericht der ILO: 600.000 Menschen in Ländern des Nahen Ostens als Opfer von Zwangsarbeit
Polizei setzt Tränengas gegen DemonstrantInnen ein - Internationale Handelsketten sagen Opfern Entschädigung zu
Hartz-IV ist für Inge Hannemann der Gipfel eines seelenlosen Systems. Die Deutsche wagt den Kampf gegen Strafen, Ein-Euro-Jobs und ihren Arbeitgeber
Das abz*austria erweitert das Angebot mit dem Frauenberufszentrum - In Kooperation mit AMS und Stadt Wien fließen 1,4 Millionen Euro
Die gesetzlichen Vorgaben werden überwiegend erfüllt, bringt aber nicht den erhofften Effekt - Im Mai neue Gespräche der Sozialpartner
Höchsten Anteil hat Chemieunternehmen Henkel mit 30,4 Prozent Frauenanteil
Fragen nach Familienplanung und Rauchgewohnheiten sind tabu, jene nach Erkrankungen nicht immer
19.500 Menschen waren 2012 in Karenz, darunter 60 Prozent Frauen - Ab Juli werden Voraussetzungen verschärft
Programm mit neuen Daten aktualisiert und ab Dienstag als App erhältlich
Wegen niedriger Einkommen betrifft dies zu 86 Prozent Frauen - AK fordert Abschaffung der Anrechnung des Partnereinkommens
Einkommensschere für Heinisch-Hosek "traurige Realität" - ÖVP-Frauen wollen Änderung der Kollektivverträge - AK fordert Kinderbetreuungsausbau
Mädchen mit technischer Ausbildung bleiben oft nicht in Berufsfeld - Expertinnen fordern Masterplan gegen alte Denkmuster
Form der Umsetzung und Strafen bei Nichterfüllung noch offen - Quote soll bis Ende 2018 erreicht werden
Eine deutsche Initiative fordert Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich - Hierzulande sehen PolitikerInnen andere Prioritäten beim Thema Arbeit
Forderung, Gremien zu einem Drittel mit Frauen zu besetzen, bleibt aufrecht
Textildiskonter engagiert sich laut Clean-Clothes-Kampagne zu wenig für Sicherheitsstandards in seinen Zuliefererfirmen
Immer noch fast 90 Prozent Männer auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene
Der Heiratszwang für Mädchen hat zu neuen ausbeuterischen Arbeitsmodellen geführt - Das "Sumangali-Scheme" wirkt vor allem in Indiens Baumwollindustrie