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Lille - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist am Dienstag im Polizeigewahrsam zu seiner Teilnahme an "Sex-Partys" verhört worden. Die Befragung in der nordfranzösischen Stadt Lille sollte klären, ob der 62-Jährige möglicherweise an Zuhälterei beteiligt war und von veruntreuten Firmengeldern profitierte, mit denen die Partys bezahlt worden sein sollen.
Es ging bei dem Verhör vor allem um die Frage, ob er bei seiner Teilnahme an gesponserten "Sex-Partys" wusste, dass die Teilnehmerinnen Prostituierte waren. Sollten die Ermittler Hinweise darauf finden, droht Strauss-Kahn eine Anklage wegen Beihilfe zu "bandenmäßiger Zuhälterei".
Nackte Frauen sind nackte Frauen
Im Vorfeld hatte eine Aussage seines Anwalts, Henri Leclerc, für Stirnrunzeln gesorgt. Dieser wird von den ARD-Nachrichten mit folgenden Worte zitiert: "DSK kann den Vorwürfen gelassen entgegen sehen. Denn bei diesen Partys sind ja die Hüllen gefallen. Und wer kann schon eine nackte Prostituierte von einer nackten normalen Frau unterscheiden?" Strauss-Kahn bleibt also bei seiner Version, nicht gewusst zu haben, dass es sich bei den Frauen, mit denen er sich bei den "Sex-Partys" vergnügt hatte, um Prostituierte handelte.
Anklage wegen Veruntreuung möglich
Die zweite Frage bei der Vernehmung ist die Finanzierung der Sex-Partys. Sie wurden von zwei Getreuen des früheren sozialistischen Spitzenpolitikers organisiert - einer von ihnen rechnete sie über seine Firma ab. Sollte Strauss-Kahn über diese Machenschaften informiert gewesen sein und illegale Gegengeschäfte in Aussicht gestellt haben, droht ihm eine Anklage wegen Veruntreuung. Den Prostituierten waren nach Medienberichten 500 bis 1600 Euro für Partys in Paris und New York gezahlt worden. Das Polizeigewahrsam bei einer Vernehmung kann bis zu 48 Stunden dauern. (APA/red)
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Blöd ,das man sich da erwischen lässt.
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über Gadafi mit einem erschütternden Ergebnis.
Er hat Frauen jeden Alters ,halb Libyen
systematisch vergewaltigt.
Das ist die Macht diese wiederlichen alten Männer .
Dagegen muss man angehen.
Zum Glück ist der jetzt nicht mehr am Leben. Aber
da sind ja jede Menge Nachfolger.
ist in der Tat lächerlich, er war ja anscheinend als Kunde dort bzw. von einem Kunden eingeladen.
Was man ihm 100%ig (in seiner Position) vorwerfen kann, ist Dummheit (da er durch sowas erpressbar wird)
Und mutmasslich eben Korruption, die vielleicht auch strafrechtlich nachweisbar sein könnte.
Aber sonst gibt es da eher nichts, dürfte sich um Hyperaktivität der Behörden handeln, wo dann eh' nix übrigbleibt...
stimmt, ich tu mir da vorm spiegel auch immer wieder schwer in der früh. oft weiss ich dann garnicht, ob ich ins büro gehen soll, oder an der strasse stehen bleiben.
wie meine eltern das am fkk strand gemacht haben...
ich mein, dass man sich da mit einer nackten frau irrtümlich vergnügt, kann ja passieren. und die unterscheidung ist schwer, da man z.b. richterinnen ja nur am hammer erkennen kann.
Diese Auskunftsfreudigkeit ist ungewöhnlich.
Erstaunlich ,das Sie bei dieser schwierigen Auswahl noch in ihr Büro kommen.Sie haben sicher einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber .
Richterinnen lassen den Hammer für gewöhnlich im Gerichtssaal liegen.
lächerlich (und absichtlich) naiv, wird ihm halt sein Anwalt geraten haben.
Allerdings sehe ich für ihn nur ein Problem, dass es eben um Korruption/Gegenleistungen usw. geht, hingegen die Tatsache, dass er sich mit den Damen vergnügt hat, zumindest bis dato ja überhaupt keinen Tatbestand darstellt.
sind in F andiskutiert, aber noch nicht Gesetz.
Hier geht es wohl eher um die "Organisation" der Party, man will ihm nachweisen, dass er "mitorganisiert" hat, das ist natürlich auch ein Graubereich.
Seine Korruption ist da schon eher greifbar, seine Dummheit (nicht strafbar) schon bewiesen...
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