Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Karina Ressler ist das Aushängeschild der österreichischen Cutterinnen-Szene.
Wien - Einer Rundumerneuerung haben sich die "FrauenFilmTage" unterzogen. 2012 starten sie mit neuem Logo und neuem Programmpunkt durch: So wird es erstmals einen "Ehrenpreis für Frauen" geben, der besondere Verdienste um Frauen im Film ehrt. Der Preis wird in Kooperation mit Frauen-Arbeit-Film und FC Gloria bei der Eröffnung am 1.3.2012 im Filmcasino übergeben werden.
Personale
Die diesjährige Personale des Festivals ist erstmals einer Cutterin gewidmet: Karina Ressler arbeitet seit über 20 Jahren an international prämierten Spiel- und Dokumentarfilmen aus Österreich. Verantwortlich für die Montage war sie unter anderem für "Lourdes" von Jessica Hausner, "Revanche" von Götz Spielmann, "Schläfer" von Benjamin Heisenberg, "Fallen" von Barbara Albert, "Ein Augenblick Freiheit" von Arash T. Riahi, "Tag und Nacht" von Sabine Derflinger und "Empire Me" von Paul Poet. Im Rahmen des Festivals werden mehrere Filme von ihr zu sehen sein.
Karina Ressler über ihre Auffassung von Schnitt: "Immer sagt man 'Schnitt ist Rhythmus' und mir geht das auf den Keks! Rhythmus ist überall im Film in gleichem Maße vorhanden, denn Film ist eine Bewegung in der Zeit. Kamera ist Rhythmus, Schauspiel ist Rhythmus, Sprache ist Rhythmus. Schnitt ist viel mehr als nur Rhythmus. Schnitt ist Philosophie, ist politische Richtung, ist Haltung, ist Geschichten erzählen, ist Atmosphäre. Die Ausprägungen der Charaktere werden durch den Schnitt unglaublich mitbestimmt und mit Schnitt werden genau so gut Gedankenräume und Emotionalität geschaffen, wie mit einer Kamerabewegung oder einem/r SchauspielerIn der/die geht oder sich umdreht. " (mit Gertraud Schwarz, Filmjournalistin und Regisseurin für Film & TV Kameramann)
Ressler-Filme im Rahmen der FrauenFilmTage 2012:
Freitag, 2.3.2012 um 19.30 Uhr: Blue Moon
Nach dem Film gibt es ein Publikumsgespräch mit Andrea Maria Dusl und Karina Ressler, moderiert von Erika Koriska, FM4
Samstag, 3.3.2012 um 17.30 Uhr: Gangster Girls
Nach dem Film gibt es ein Publikumsgespräch mit Tina Leisch und Karina Ressler, moderiert von Christa Auderlitzky, Filmdelights
Montag, 5.3.2012 um 21.30 Uhr: Revanche (geänderte Beginnzeit)
Dienstag, 6.3.2012 um 17.30 Uhr: Postadresse: 2640 Schlöglmühl
Mittwoch, 7.3.2012 um 19.30 Uhr: Lourdes
Nach dem Film gibt es ein Publikumsgespräch mit Jessice Hausner und Karina Ressler.
Alle Veranstaltungen im Filmhaus Kino am Spittelberg, Spittelberggasse 3, 1090 Wien (red)
Christiane Rösinger erzählt in "Berlin - Baku" von einem nicht besonders aufregenden Road-Trip zum Song Contest nach Aserbaidschan
Am 20. April können Musikfans exklusives Vinyl in den Plattenläden erwerben - Mit dabei sind auch Luise Pop und Half Girl mit einem gemeinsamen Release
Künstler* Jakob Lena Knebl setzt mit der Installation "Schwule Sau" ein temporäres Mahnmal für die homo- und transsexuellen Opfer des Nationalsozialismus
Image stamme aus einer Zeit, in der man "Frauen insgesamt das Recht absprach, sexuell aktiv zu sein"
Ab Donnerstag präsentiert das KosmosTheater das Musikbühnenstück "Abstrial", komponiert von Pia Palme und Electric Indigo
Das "Pink Noise Girls Rock Camp" vernetzt Mädchen und junge Frauen und ermutigt sie, ihr eigenes Musikprojekt auf die Beine zu stellen
Der neue Dokumentarfilm von Arash T. Riahi begleitet Frauen, die existenzielle Krisenzeiten zusammen meistern
Die Abenteuer einer jungen Möchtegern-Schriftstellerin in New York versetzen feministische Serien-Junkies weltweit in Entzücken. Was ist dran am Hype?
Das Kunstwerk aus ihrem Privatbesitz soll 5,5 Millionen Euro für den guten Zweck einbringen
Wie weit es mit der Repräsentation weiblicher Artists in der elektronischen Musik her? Eine neue Studie des female:pressure-Netzwerks gibt die ernüchternde Antwort
Frauengeschichtliche Stadtrundgänge im Update
Die Performance des Regisseurs Milo Rau wird als Installation zu den Wiener Festwochen kommen
Deutsch-österreichische Autorin wurde unter 80 Einsendungen ausgewählt - Auszeichnung mit 10.000 Euro dotiert
In den Comic-Universen der SuperheldInnen tummeln sich jede Menge queerer Gestalten - Im neuesten DC Comic von "Batwoman" gibt sich die offen lesbische Protagonistin gar heiratswillig
Von Anti-Fashion bis Zootsuit: Im jüngsten Band der Sachbuchreihe "Absolute" präsentiert Sonja Eismann Grundlagentexte zum Thema Mode
Das Frauennetzwerk "FC-Gloria" schaut sich genauer an, wie Fördergelder vergeben werden
Das Literaturfestival im indischen Jaipur setzt auf Texte von Frauen - Auch Feministin und Poetin Fahmida Riaz wird teilnehmen
Am 18. Februar wurde die Künstlerin 80 Jahre alt - Den Hass der Menschen macht sich die Pazifistin und Feministin als positive Energie zunutze
"Ich gehöre zu dir" oder "Männer und andere Katastrophen" - Wie der Buchhandel Trivialromane als "Frauenliteratur" vermarktet
Hilde Spiel durchschaute schon in jungen Jahren die Differenz der Geschlechter - Nun wurde ihr Debütroman "Kati auf der Brücke" neu aufgelegt
Ein neuer Death Metal-Star ist geboren: Ausgerechnet in der französischen Talente-TV-Show begann die Karriere von Rachel Raspe
In ihrem eindringlichen Comic-Debüt erzählt Paula Bulling vom Alltag von AsylwerberInnen in Deutschland
Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg liefert mit seinem Lynchjustiz-Drama eine klischeehafte Männlichkeitsstudie
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.