"Die Wahlfreiheit ist ein Märchen"

2. März 2012, 13:39
  • Frauenministerin Heinisch-Hosek will nun vier Mal im Jahr die Befindlichkeiten der ÖsterreicherInnen bezüglich Gleichstellung via Umfrage abfragen lassen.
    foto: apa/herbert pfarrhofer

    Frauenministerin Heinisch-Hosek will nun vier Mal im Jahr die Befindlichkeiten der ÖsterreicherInnen bezüglich Gleichstellung via Umfrage abfragen lassen.

Frauenministerin Heinisch-Hosek präsentierte erstmals Umfrage über Gleichstellung - Umbau der Familienförderung und Bundesgesetz für Kinderbetreuung gefordert

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) sieht ein großes Informationsdefizit, was die Auswirkungen von Teilzeitarbeit auf den Pensionsanspruch betrifft. Hintergrund ihrer Erkenntnis sind die Ergebnisse des von ihr am Freitag vorgestellten ersten "Frauenbarometers". Die Ministerin bekräftigte dabei ihre Forderung nach einem Umbau der Familienförderung auf Basis des Vorschlags von Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung und nach einem Ausbau des Kinderbetreuungsangebots. Bei der Online-Umfrage zeigte sich, dass Männer die Gleichstellung in Österreich positiver bewerten als Frauen - Männer vergaben die Note 2,2, Frauen 2,7. Der Schwerpunkt der Befragung wurde auf Teilzeitarbeit gelegt.

Insgesamt zeigt sich, dass teilzeitbeschäftigte Frauen mit ihrem Berufsleben unzufrieden sind. Die größte Unzufriedenheit besteht hier bei den Aufstiegsmöglichkeiten im Beruf: 49 Prozent der befragten teilzeitbeschäftigten Frauen gaben an, damit "eher nicht zufrieden" oder "gar nicht zufrieden" zu sein. Die Gründe für Teilzeitarbeit könnten zwischen Männern und Frauen nicht unterschiedlicher sein: Während das Gros der Frauen (54 Prozent) angab, eine Vollzeitstelle nicht mit Kinderbetreuungspflichten vereinbaren zu können, ist der Hauptgrund für Männer "Weiterbildung".

Diese Ergebnisse bewertet Heinisch-Hosek als Auftrag, die Familienförderung von Geld- zu Sachleistungen umzubauen, denn "die Wahlfreiheit ist ein Märchen, wie diese Ergebnisse zeigen". Dass 68 Prozent der befragten Männer und Frauen angaben, über die Folgen von Teilzeit "eher schlecht" oder "eher gar nicht" informiert zu sein, lässt bei der Ministerin die Alarmglocken klingeln und soll unter anderem durch eine Kampagne verbessert werden. Heinisch-Hosek pocht ebenso auch auf ein Bundesrahmengesetz, das bundesweit einheitliche Öffnungszeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen bringen soll.

Evergreen: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"

Generell wurde Gleichstellung von den 1.004 befragten Männern und Frauen im Ausbildungsbereich als am weitesten fortgeschritten bewertet. Uneinig zeigen sich die Geschlechter in Sachen Haushalt: Während die Hälfte der Männer angab, dass die Geschlechter hier "voll und ganz gleichberechtigt" oder "eher gleichberechtigt" seien, antworteten 74 Prozent der Frauen, in der Hausarbeit "eher nicht gleichberechtigt" oder "gar nicht gleichberechtigt" zu sein. Auch bei der Pflege von Angehörigen, in der Kindererziehung, den beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten und in der Politik sehen Frauen deutlich weniger Gleichstellung gegeben als Männer.

Ebenso gefragt wurde, welche frauenpolitischen Anliegen den ÖsterreicherInnen am wichtigsten seien. Der Spitzenreiter in diesem Bereich ist die Forderung "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit". Heinisch-Hosek zeigt sich über dieses Ergebnis erfreut: Für sie ist das eine Bestätigung ihrer Arbeit und Auftrag zugleich. An zweiter Stelle lag hier die Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und sexueller Belästigung, gefolgt von den Forderungen nach einem Ausbau der Kinderbetreuung, der besonders den Männern am Herzen liegt, und besseren Aufstiegschancen für Frauen im Beruf, was vor allem von Frauen weit oben gereiht wurde.

Männer delegieren und vaterverbot.at reagiert

Interessanterweise bevorzugen die befragten Männer zur Herstellung von Gleichstellung eher staatliche Maßnahmen wie den Ausbau der Kinder- und Pflegebetreuung. Für Anliegen wie mehr aktive Väterbeteiligung in der Kindererziehung oder mehr Aufstiegschancen für Frauen können sich die Männer nicht erwärmen und delegierten dies in ihren Antworten an den Staat.

In einer ersten Reaktion wetterte der Verein vaterverbot.at gegen die Frauenministerin: Frauenpolitik sei in Österreich eine Politik voller Widersprüche, es werde nicht funktionieren, "Väter aus Angst vor Unterhaltseinbußen von ihren Kindern wegzusperren und gleichzeitig die hohe Last der Kinderbetreuung bei den Frauen anzuprangern", beklagt vaterverbot.at. (eks, dieStandard.at, 2.3.2012)

Info

Beim österreichischen Frauenbarometer handelt es sich um eine repräsentative Online-Umfrage (n = 1000) zur Gleichstellung in Österreich. Diese Erhebung wird vierteljährlich durchgeführt und widmet sich dabei auch aktuellen frauenpolitischen Themen. Befragt werden Österreicherinnen und Österreicher zwischen 15 und 69 Jahren. Das Sample der Umfrage ist nach Geschlecht, Alter, Bundesland, Kindern im Haushalt, Schulbildung, Berufstätigkeit und Migrationshintergrund repräsentativ für die österreichische Gesamtbevölkerung. Es werden sowohl Frauen als auch Männer befragt, um geschlechtsspezifische Unterschiede im Problembewusstsein und den Anliegen erfassen zu können.

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Die Freigeistin hat uns also einen fiktiven Lebenslauf zugemutet?
Deshalb erzählt sie uns Details ihrer Beziehung, ihrer Familie, ihre Silikonstory, ihre Sectios?
Und das alles vor dem Hintergrund einer eindeutig reaktionären, erzkonservativen, rechtsgerichteten Parteienwerbung ?
Wissen Sie da genaueres?
Gehören Sie auch zu der Partie?
Seit wir sie aufgeblattelt haben erscheint nämlich kein Post mehr unter dem Nick Freigeistin. Sonst kamen täglich Berge davon.
Ich werde sicher am Ball bleiben.

Ja tun Sie das. Gute Idee.

Antwort haben Sie also keine.
Läßt auch Schlüsse zu.

Wenn Sie daraus den Schluß gezogen haben dass ich mich nicht an Ihrer paranoiden Verschwörungsphantasien beteiligen will dann liegen Sie richtig - aber ich verwette alles das sie das nicht getan haben.

Schauns, daß die ein Parteiposter der Rechten ist, war mir von Anfang an klar, dem hab ich auch mehrmals Ausdruck verliehen.
Ich bin ja nicht die einzige, die dieser Meinung ist.
Und warum Sie ihr die Stange halten kann man sich dann ja ausmalen.

Ich habe noch nie jemand anderes Stange gehalten. Und obwohl ich selbst auch eher links orientiert bin sehe ich mich nicht von Rechten umzingelt und bedroht - da könnten Sie sich ein Vorbild nehmen.

Machens halt einmal die Augen auf.

Ja eh - und die Area 51 ist wirklich ein UFO-Museum.

Zu Tode gefürchtet ist auch tot.

Ich fürcht mich eh nicht.
Aber vielleicht nach den nächsten Wahlen.

Sie beschwören Gespenster.

Weil die Frau wählt!

Den Partner
- und auch, ob sie zu Hause bleibt oder der Mann.

Wenn Sie glauben, die Männer wählen das heutzutage aus, dann ist das eine Illusion.

und auch, ob sie zu Hause bleibt

nein, das wählt nicht die Frau, das entscheiden beide ^^^^^^

Wenn Sie glauben, die Männer wählen das heutzutage aus, dann ist das eine Illusion.

männer haben keine wahl dabei, welchen partner sie wählen....? autsch.

Wie hoch sind wohl die Chancen eines Mannes, eine Frau zu bekommen, wenn er mit dem Anspruch in die Beziehung ginge 'Schatz, wenn wir mal Kinder haben, bleib ich zu Hause und wir leben von dem Geld, das du [no na Vollzeit] für uns verdienst'?

die chancen sind super, dann eine tolle frau zu bekommen

Sicher höher als Sie denken

Unter der Prämisse, dass das System wirklich genau so umgesetzt wird, wie es auch heute noch von Männer als selbstverständlich angenommen wird, dh auch am Wochenende ist dann der Mann zum größten Teil für die Haushaltsführung (Kochen, Putzen, Kinderbetreuung) zuständig, und die während der Woche im Job gestresste Frau spielt ein, zwei Stunden mit den Kindern, bringt alibimäßig den Müll raus und hat dann Freizeit.

Ihr Optimismus in Ehren, ich glaub das nicht (mehr), ua wegen Studien wie der von mir unten zitierten und aufgrund von (natürlich subjektiven) Erfahrungen.

Ich glaube, es gibt jeweils mehrheitlich Frauen, die
• eine partnerschaftliche (gleiche) Aufteilung von Erwerbs- und Haushalts-/Erziehungsarbeit wollen oder
• einer Aufteilung zustimmen können, in der sie 'nur' teilzeit arbeiten und daher mehr Haushalt machen als der (vollzeit arbeitende) Mann;
• und es gibt auch Frauen, für die die ausschließliche Hausfrauenrolle ok ist (was absolut legitim ist).
Die Frauen aber, die einen 'Nur-Hausmann' als Partner und für sich selbst die alleinige 'Ernährerinnenrolle' wollen, bringen Sie für ganz Österreich wahrscheinlich in eine größere Turnhalle.

Nein, wirklich, ich glaube bei meinem Modell würden die Zahlen der von Ihnen erwähnten Statistik gleich ganz anders aussehen.

Warum geben Frauen denn an, lieber bei den Kindern zu Hause zu bleiben?
- Weil sie wissen, dass es in der Realität jedenfalls darauf hinauslaufen wird, dass sie mit der typischen Doppelbelastung konfrontiert werden. Insoweit ist es kein Wunder, dass die meisten Frauen dann lieber gleich vollzeit zu Hause bleiben (wenn die Familie es sich aufgrund d. idR höheres Einkommens des Mannes leisten kann).

Mir ist sehr wohl bewusst, wie paradox das ganze ist, aber mE wird eine echte Wahlmöglichkeit erst kommen, wenn man es schafft, die Ist-Löhne von Frauen und Männern wirklich anzugleichen.

Bis dahin kann man das Ganze drei mal im Kreis argumentieren. Ich sehe hier durchaus beide Seiten.

Das ist für niemanden erstrebenswert.
Einfach aufteilen wie in Skandinavien und Schluß der Diskussion.
Ich hätte das auch nie im Leben von meinem Mann erwartet.

ich denke, dass ist eine entscheidung die jede partnerschaft für sich selbst treffen muss

jein.

erstens könnt ihr schon wählen, welche partnerin ihr euch aussucht. leider kriegen manche herren es nicht auf die reihe, wenn die frau im beruf erfolgreicher ist....
...und abgesehen von den Wochen vor und nach der Geburt und dem Stillen könnt ihr genauso gut in Karenz gehen.

Kann aber sein, dass viele Frauen das gar nicht wollen...

Kann aber sein, dass viele Frauen das gar nicht wollen...

vorher überlegen, wenn Kind da = zu spät

Zitat <… könnt ihr genauso gut in Karenz gehen. Kann aber sein, dass viele Frauen das gar nicht wollen...>

Definitiv wollen das viele nicht. Gab ja neulich mal eine Studie, wonach 55 % der jungen Frauen angaben, dass sie – wenn mal ein Kind da ist – es vorziehen würden, eine Zeit lang komplett aus dem Arbeitsleben auszusteigen und vom Einkommen des Partners zu leben (wurde auch hierorts besprochen).

Wenn man 18jährige befragt - sorry, aber das wäre, als würde man 30jährige über Wechselbeschwerden fragen oder junge Männer über die miglifecrisis.

Machen's die Umfrage bei 30jährigen und +.

Aber weder die Wechselbeschwerden noch die Midlifecrisis plant man im voraus.

Wenn aber bereits 55% der jungen Frauen das so planen bzw so wünschen, dann wird es auch mit entsprechen hoher Wahrscheinlichkeit in diese Richtung laufen.

Na klar, weil das Leben so verlauft wie man es mit 18 tagträumt - mein Gott, da könnens ja gleich den Goldfisch fragen wie im Sommer das Wetter wird.

Wo habe ich denn geschrieben

dass das Leben so verläuft, wie man es sich mit 18 ertrtäumt? Und es geht auch nicht um die Erfahrungen hinterher.

Es geht einzig darum, was man plant, sich vornimmt und in diese Richtung wird es gehen. Dass es auch andere Faktoren gibt, die diese Planug ver bzw behindern ist eh klar.

Nicht die Befragung der jungen Frauen - was sie planen - sondern Ihre Vergleiche dazu, sind vollkommener Unsinn.

Herrje, viele träumen davon nicht arbeiten zu müssen blablabla - die jungen Frauen werden schon alleine deshalb arbeiten müssen, weils teilweise keine Partner finden, bzw. das Geld sonst hinten u. vorne nicht reicht.

Es ist ein vollkommener Unsinn von Aussagen 18jähriger Rückschüsse auf Lebensrealitäten ziehen zu wollen.

Na klar und von der großen (Quoten) Karriere trämen, geht noch öfters in die Hose. ;-)

Mit diesem Plan im Hinterkopf sieht die Berufswahl eben so aus, wie sich in der Realität zeigt (Frisörin, Verkäuferin, Sekreterin, ..) und der Wille eine Karrier an zu streben ebenso. Und genau das zeigt sich ebefalls in der Realität.

Ja, die Berufswahl findet idR sowieso schon vor der Familiengründung statt und ist deher ja auch nicht die Ursach für die Berufwahl von Frauen.

Stimmt, es wird immer weniger Männer geben, die eine Hausfrau mit finanzieren, weil sie keine Lust haben, Exen und Kinder die sie kaum bis garnichtmehr sehen können zu finanzieren. Da ist der Bogen einfach schon überspannt.

Es werden aus den Aussagen ja keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Lebensrealität gezogen, sondern auf die Planung und die Zielrichtung.

Das sind eben vorwiegend junge Frauen, die noch keine Ahnung davon haben, wie sehr sie sich abhängig machen.
Wie schwierig es sein kann, später wieder den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen und noch später mit einer kleinen Pension dazusitzen, ist den Mädls noch nicht bewußt.

Einfache Lösung:

Teilzeitarbeit für alle. Dann sind die Aufstiegs-Chancen gleich. Und es werden sofort massig Arbeitsplätze geschaffen...

Männer nehmen Teilzeit um sich weiterzubilden, Frauen, um auf Kinder aufzupassen.

Und da wundert man sich dass nur wenige Frauen in Führungspositionen sind?

würden die männer die kinderbetreuung mit den frauen teilen, nämlich so wie es sich gehört 50:50, dann würde es alles anders aussehen.

Würden sich Frauen bevorzugt mit solchen Männern einlassen, wäre das alles auch kein Problem.

Allerdings stehen die meisten Frauen (vor Allem die jungen) immer noch auf die Alpha-Tierchen.

Die zuständigen Politikerinnen verweigern standhaft auch nur eine 40% Männerquote.

Allerdings stehen die meisten Frauen (vor Allem die jungen) immer noch auf die Alpha-Tierchen.

was für ein müll - und kommt immer von männern. aber klar, wenn man für sich selbst immer nur nach solchen frauen ausschau hält, findet man sie auch.

Gehen sie in ein Lokal am Abend, schauen sie sich an wie es bei der Jugend so ausschaut, welche Jungs die hübschen Mädchen bekommen.

Aber auch andere Bereiche, so alt und grauslich und sexistisch und so ein Macho konnte Berlusconi gar nicht sein, als dass er nicht immer mehrere junge Frauen gleichzeitig haben konnte.

Einem Softie, der lieber in Karenz geht anstatt Karriere zu machen, der lieber Haushalt macht anstatt Abenteuer zu versprechen, hat bei den meisten Frauen das Nachsehen. Das ist die Erfahrung vieler Männer, darum kommt es auch von Männern.

ich schreibs gern nochmal:

aber klar, wenn man für sich selbst immer nur nach solchen frauen ausschau hält.

das gilt auch umgekehrt: jemand, der eine frau sucht, die auf solche dinge (partner in karenz, selbstständiges einkommen, etc.pp.) wert legt, wird auch eine solche finden. was mann allerdings nicht finden wird, ist eine frau, die arbeiten geht und dem mann auch noch den hintern nachträgt - das spielt sich dann halt nicht.

Wie viele Alpa-Tierchen haben wir denn in Österreich?
Denn nur 4-12% der Männer gehen in Karenz.

Nicht viele, aber viele die es gerne wären.

Wer eine Frau "Rumkriegen" will, schafft das nicht indem er versprich in Karenz zu gehen. Frauen hätten zwar gerne solche Männer, geben ihnen aber im entscheidenden ersten Moment keine Chance.

Wenn ich Kinder wollte, will ich eine Beziehung und nicht rumgekriet wollen - und dann wundertn, wenn nur die Restln überbleiben...

Und welche Frau sucht sich in Abendlokalen einen Mann fürs Kinderkriegen? Wo gehen diese Frauen hin wenn Sie auf der Pirsch sind (Zielobjekt: Hausmann)?

Vor dem "Rumgekriegt werden" hab ich mich eigentlich noch mit keinem Mann über derartige Themen unterhalten.

Eben, genau das ist aber das Problem.

Die Dinge für die sich eine Frau bei einem Mann im Allgemeinen entscheidet sind eben Andere.

Das merkt man vor allem daran, dass man als junger Mensch meist mit wenig anfängt und gemeinsam etwas aufbaut. Zumindest in meiner Umgebung lief und läuft das noch immer so.

Die, die am meisten rumraunzen sind oft die, denen man besser aus dem Weg geht, weil massiv was nicht stimmt. Habe mich da selten getäuscht.

Klärens mich auf.

hehe, schiff versenkt

Aber nur wenn Frau die alleinige Obsorge

gehört - stimmts?

nein, aber solange männer keine pflichten wahrnehmen, brauchen sie auch nicht die rechte - ganz einfach.

Jaja, zuerst die Rechte vorenthalten und dann schauen ob eh die Pflichten wahrgenommen werden? Und dann überlegen ob doch evt. vielleicht gnädigerweise Rechte zugestanden werden sollen?

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