Nackt, mit Flammen in den Augen

Interview | Beate Hausbichler
8. März 2012, 06:15
  • Alexandra Schewtschenko und ihre ...
    foto: diestandard.at/hausbichler

    Alexandra Schewtschenko und ihre ...

  • Femen-Kollegin Inna Schewtschenko.
    foto: diestandard.at/hausbichler

    Femen-Kollegin Inna Schewtschenko.

  • Bei dem Pressegespräch führten die beiden gleich vor, wie ihr Logo zustande kommt:
    foto: diestandard.at/hausbichler

    Bei dem Pressegespräch führten die beiden gleich vor, wie ihr Logo zustande kommt:

  • Per Busenprint.
    foto: diestandard.at/hausbichler

    Per Busenprint.

Die "Sextremistinnen" der ukrainischen Gruppe Femen im Gespräch mit dieStandard.at über oben ohne als gezielte Protestästhetik

Sie begeben sich gezielt dorthin, wo viele Medien sind, und dank ihres Äußeren ziehen sie deren Interesse schnell auf sich. Knappe Shorts, Netzstrümpfe, oben ohne, wallendes blondes Haar und ein folkloristischer Blumenkranz im Haar. Doch was die jungen Frauen alias Femen tun, bricht mit dieser Softporno-Ästhetik gänzlich: Sie halten Plakate mit feministischen Forderungen in die Höhe und hören auch dann nicht auf, ihre Slogans rauszuschreien, wenn die Polizei sie brutal von der Straße zerrt.

Die seit 2008 bestehende Gruppe Femen startete ihre Proteste in Kiew. Mittlerweile reisen sie mit ihrem "Sextremismus", wie sie ihre Arbeit nennen, um die Welt - ob barbusig gegen Sextourismus vor dem Vatikan oder beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wo sie laut "Poor because of you" skandierten. Die letzten spektakulären Bilder von Femen stammen aus einem Wahllokal in Moskau, wo sie sich "I steal for Putin" auf ihren nackten Oberkörper schrieben. 

Die Aktionen von Femen sind alles andere als ungefährlich. In Davos sahen sie sich von zahlreichen Scharfschützen auf Dächern umzingelt und ein Protest gegen den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko wurde brutal unterbrochen. Die Frauen wurden in einen Wald verschleppt, wo ihnen die Haare geschoren wurden. "Sie haben uns dort einfach zurückgelassen", erzählten Alexandra Schewtschenko und Inna Schewtschenko bei ihrem Besuch vergangene Woche in Wien auf Einladung der Grünen.

Beate Hausbichler sprach mit Alexandra Schewtschenko über Chancen und Gefahren des nackten Protestes.

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dieStandard.at: Es gibt Fotos, wie Sie fast nackt bei Aktionen von Polizisten von der Straße gezerrt werdet - das wirkt besonders brutal. Sie werden von offizieller Stelle am Protest gehindert und auch noch ohne Kleidung, völlig schutzlos, körperlich angegriffen. Wie gehen Sie persönlich damit um, dass Sie sich quasi doppelt aussetzen, als Protestierende und als nackte Frau?

Alexandra Schewtschenko: Die Bereitschaft, sich dem auszusetzen, kommt nicht von selbst. Es ist das Ergebnis von längeren psychologischen und körperlichen Übungen, die wir in unseren Arbeitsgruppen immer wieder durchführen. Wir versuchen uns davon zu überzeugen, dass wir nichts Illegales tun. Wenn wir weggeschleppt werden, müssen wir das Gefühl behalten, dass wir im Recht sind. Und wir müssen uns vergegenwärtigen, dass die ganze Welt sieht, was da mit uns gemacht wird, dass Rechte missachtet werden. Der nackte Körper, der besonders schutzlos wirkt, ist ein sehr gutes Bild dafür.

dieStandard.at: Junge Frauen ziehen sich aus und die Kameras halten drauf, das überrascht eigentlich nicht. Was tut ihr dagegen, dass sich die Medien ihr eigenes Bild von Femen zimmern? Ihr habt etwa eine Aktivistin, die über 60 ist, die aber auf den Fotos der Agenturen nie zu sehen ist.

Schewtschenko: Wir machen sehr viele Aktionen und diese ältere Aktivistin ist oft dabei - es gelangen nicht immer alle Bilder in alle Länder. Wir teilen uns für die Proteste auf, sie war etwa bei dem Protest gegen die Erhöhung des Rentenbeitrages in der Ukraine vor dem Ministerkabinett dabei.

Aber generell sind unsere Zielgruppe tatsächlich jüngere Frauen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Wir betreiben viel aufklärerische Arbeit, und es ist oftmals schwierig, eine verheiratete Frau über 30 mit Haushalt und Kindern zu überzeugen. Daher setzen wir Hoffnung in Frauen um die 20, weil sie noch eher umdenken könnten und sich von unserem Weltbild überzeugen lassen. Es ist erstaunlich, wie unpolitisch und passiv viele sind, und genau diese Frauen sind die potenziellen Opfer von Sextourismus.

dieStandard.at: Der Pressetermin mit euch hier in Wien war von einem für das Thema Feminismus ungewöhnlichen Medieninteresse begleitet, vor allem an Bildmaterial. Ihr entsprecht auch ganz dem gängigen Schönheitsideal und seid sehr jung. Welche Rolle spielt Attraktivität bei Femen? Wie viel trägt sie zum Medieninteresse bei?

Schewtschenko: Letztendlich zählen bei Femen der Mut und die Bereitschaft, sich nackt zu zeigen. Ein Beispiel: Wenn wir uns zu Sitzungen in einer Kiewer Kneipe treffen, fallen wir nicht weiter auf. Aber wenn dieselben Frauen sich bei Aktionen ausziehen, sehen sie schon ganz anders aus - da kommt dieser irre Blick dazu, fast schon mit Flammen in den Augen. (lacht) Aber im Ernst: Die Entscheidung, sich zu überwinden, trägt zum Äußeren viel bei. Eine bestimmte Körperhaltung, die von einem mutigen Bewusstsein kommt - ich würde da von einer Protestästhetik sprechen, die in unserem Auftreten das Wesentliche ist.

dieStandard.at: Sie haben das Thema Sextourismus schon angeschnitten. Der Kampf dagegen steht offenbar ganz oben auf eurer Liste.

Schewtschenko: Ja. Die Ukraine ist in letzter Zeit zu einem Mekka für Sextouristen geworden. Das lässt sich etwa über die Lage erklären, die Ukraine liegt näher an Europa als asiatische Länder. Außerdem ist es billig und aufgrund einer guten Hotelinfrastruktur auch komfortabel, und: Die jungen Frauen sind gesund. Den Sextourismus bedienen nämlich nicht langjährige Prostituierte, sondern ganz naive Mädchen, die auf einen europäischen Prinzen warten.

dieStandard.at: Prostitution ist in der Ukraine zumindest offiziell verboten. Was fordert Femen in Hinblick auf Prostitution und Sextourismus noch?

Schewtschenko: Ein Verbot allein reicht nicht. Wir wollen, dass die Verantwortung nicht auf die Frauen abgeschoben wird, sondern dass der Kunde kriminalisiert wird. Männer betrachten Frauen als eine Ware, die verkauft werden kann, verkauft werden darf und schließlich auch verkauft werden muss.

dieStandard.at: Wie reagieren eigentlich die Sexarbeiterinnen selbst auf euren Protest?

Schewtschenko: Sie reagieren gar nicht. Sie gehören in der Ukraine zu einer Gruppe besonders erniedrigter und rechtloser Frauen. Sie denken schon wie Sklavinnen, die meisten haben keine Meinung zu ihrer Situation.

dieStandard.at: Ich frage deshalb nach der Reaktion von Sexarbeiterinnen, weil es in vielen europäischen Ländern auch Vereinigungen von Sexarbeiterinnen gibt, die kein Verbot wollen, sondern für ihre Rechte als Prostuierte eintreten und wollen, dass ihr Beruf als solcher anerkannt wird. Sie lehnen es ab, als Opfer betrachtet zu werden, und betonen, dass sie sich selbstbestimmt für diese Arbeit entschieden haben.

Schewtschenko: Ich glaube kaum, dass die Frauen, von denen Sie sprechen, das freiwillig machen. Es könnte sein, dass Zuhälter diese Frauen beeinflussen. Ich habe mit sehr unterschiedlichen Prostituierten gesprochen, und keine einzige meinte, dass sie das gerne macht oder dass sie sich das für ihre Freundinnen oder Kinder wünscht. Ich habe auch mal ein Experiment gemacht und einer Prostituierten gesagt, dass ich gerne in einem Bordell arbeiten würde. Sie hat mir abgeraten, obwohl sie sich davon Gewinn erwarten kann. Durch das Akquirieren von Neuen bekommen die Frauen Privilegien.

Vielleicht sind in Europa die Bedingungen für Prostituierte besser als in der Ukraine. Dennoch glaube ich, dass sie unter einem starken Einfluss ihrer Zuhälter stehen. Ich würde das als Stockholmsyndrom bezeichnen. Frauen haben sich an den Gedanken gewöhnt, dass sie ein Sexobjekt sind, und glauben schon selbst, dass Sexarbeit das einzig Richtige für sie ist. In der Ukraine sind wir auch schon so daran gewöhnt, dass wir arm und unglücklich sind, dass wir nicht mehr dagegen kämpfen. Wir glauben, dass das schon so in Ordnung ist.

dieStandard.at: In der Ukraine haben einige gefordert, während der Fußball-EM 2012 das Prostitutionsverbot aufzuheben. Wie wird das argumentiert?

Schewtschenko: Die Argumente sind so wie in der ganzen Welt. Es gibt die angebliche Sorge um die Gesundheit der Prostituierten, oder dass es die Gewalt in den Bordellen verhindern würde. Doch das ist nur Männergerede, um zu rechtfertigen, was sie tun - nämlich mit Menschen handeln.

Das einzige ehrliche Argument ist, dass viele Fußballfans in die Ukraine kommen, die unterhalten werden sollen. Und was können wir als armes Land an Unterhaltung bieten? Frauen! 

dieStandard.at: International wurde Femen relativ zeitgleich mit den "SlutWalks" bekannt, also im Laufe des letzten Jahres. Identifiziert ihr euch mit der Idee dieser Bewegung? 

Schewtschenko: Genau so, wie die "SlutWalks" auftreten, haben wir schon vor vier Jahren in der Ukraine begonnen. Wir halten uns schon für die Begründerinnen dieser Art des Protestes, aber leider ist die Medienwelt in Europa so, dass nur das, was in Kanada, den USA oder Europa stattfindet, Interesse weckt. Für uns an der Peripherie interessiert man sich da nicht. Aber trotz dieser leisen Bitterkeit darüber sind wir sehr froh, dass die "SlutWalks" existieren.

dieStandard.at: Femen hat im Pressegespräch angekündigt, die Weltherrschaft anzustreben - wie würde eine von Femen beherrschte Welt aussehen?

Schewtschenko: Sie wäre ein Matriarchat. (lacht) Aber ganz im Ernst: Wir brauchen diesen Protest dringend. Doch auch wenn alle unsere Forderungen erreicht wären, würde es eigentlich nichts Neues geben - das steht ja alles in Verfassungen, in allen Gesetzbüchern, die zwar gut klingen, aber nicht verwirklicht sind. (Beate Hausbichler, dieStandard.at, 8.3.2012)

Link

Femen

P.S.: Am Internationalen Frauentag 2012 sind vier Femen-Aktivistinnen in Istanbul festgenommen worden, nachdem sie sich bei einer Protestaktion in der Innenstadt teilweise entkleidet hatten.

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Die trainieren bestimmt hart...

...für ihre Figur.

FEMEN Rulez!

Liebe FEMEN Frauen,

Ich wünsche mir eine von FEMEN beherrschte Welt und warte schon lange auf die Weltherrschaft der FEMEN.

Bitte dieses Thema in unser aller Interesse mit höchster Priorität behandeln. Einige andere Themen/Probleme erledigen sich damit automatisch.

gutes Interview, tolle Aktionen

Die Fragen wurden sehr gut beantwortet - super. Auch wofür sich diese Frauen einsetzen und kämpfen - Respekt. Aber was juckt das uns Westeuropäer? Es gibt immer wieder schöne Fotos von nackten Frauen und diese werden dann mit Gewalt abgeführt.
Leider können solche Aktionen bei uns nur entweder durch nackte, schöne Frauen oder durch Anschläge Aufmerksamkeit erregen. Und wenn dann ein Artikel kommt, finden das viele lustig (Kleingeister halt), andere finden es tragisch, aber ändern wird sich dadurch auch nix.

Diese Spaßverderberin hat die Interviewerin auf den Boden der Realität zurückgeholt

"Ich glaube kaum, dass die Frauen, von denen Sie sprechen, das freiwillig machen...keine einzige meinte, dass sie das gerne macht oder dass sie sich das für ihre Freundinnen oder Kinder wünscht."

Tja, der ganze pseudo-feministische Diskurs um die "Sexarbeiterinnen" bedarf einer großen "Nachjustierung".

Ohne jemanden verurteilen zu wollen: Ich finds traurig,...

...dass man heutzutage immer mehr zu drastischen Mitteln greifen muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ich wünsche den Femen (ganz ehrlich) viel Glück ...

... beim Erreichen ihrer Ziele. Aber so richtig überzeugend ist das Konzept nicht.

Wie diese Form des Protests z. B. etwas gegen die überbordende Prostitution in der Ukraine bewirken soll, ist mir wirklich schleierhaft. Abgesehen davon, dass die Gründe für die Existenz von Prostitution ziemlich komplex sind und nicht weprotestiert werden können, nehme ich kaum an, dass nackter Protest dagegen abschreckend wirken kann.

Eher glaube ich, dass sich manche Freier, statt einer "Krankenschwester" dann halt zur Abwechslung mal eine Femen-Darstellerin wünschen.

Irgendwie scheinheilig wenn hier die "nackte Schönheit" die sonst immer Böse ist, plötzlich gut sein soll. ;)

Sie habens halt nicht verstanden.

Nicht die "nackte Schönheit" ist das Böse.
Frauen und frauenähnliche Gestalten (Photoshop sag ich nur) als Werbeobjekt für Produkte einsetzen ist das Böse.

Ich habe es sehr wohl verstanden.

Wenn schöne Frauen sehr gutes Geld durch den Einsatz ihrer Schönheit verdienen, dann ist man ihnen hier diesen Erfolg neidig und stempelt das alles einfach pauschal als Böse ab.
Der Einsatz von Nacktheit und Schönheit ist offensichtlich nur erlaubt wenn das für "die richtigen Zwecke" (also nur den hier vertretenen) geschieht.

Nein...Sie weigern sich, den Blickwinkel mal zu wechseln und gehen keineswegs darauf ein, was ich geschrieben habe.
Eigentlich wiederholen Sie einfach nur, was Sie schon geschrieben haben. Mit weniger Information würde ich vielleicht sogar das Gleiche denken und verstehe ein bisschen, wie Sie darauf kommen, nur hm. Ich weiß nicht. Wenn mir jemand einen anderen Blickwinkel zeigt, dann probiere ich den mal aus...

Ihr Standpunkt ist einfach unlogisch. Warum soll es böse sein wenn Frauen durch ihre Schönheit (ja, auch im Einsatz in Werbungen) gutes Geld verdienen?
Was soll das für ein Standpunkt sein etwas einfach als böse hinzustellen ohne auch nur eine Begründung zu nennen und Leute mit anderer Meinung als "beschränkt" darzustellen?

Am Ende des Tages

realisieren ja doch alle, dass das alles nur blanke, trockene Politik ist.
ABER: Love is... all around! Wir mögen uns trotzdem. So ist das Leben.

Ein Video Interview mit Femen...

... ist hier zu sehen:

http://wientv.org/?p=2100

Es ist der Beitrag: "Müssen Frauen Brüste zeigen um gehört zu werden"

großartig die damen. vorallem finde ich toll dass sie sich nicht nur in der ukraine und nicht nur gegen sexismus angachieren. sexarbeit wird mir aber ein bisschen zu radikal abgelehnt, was man ihnen aber wahrscheinlich nicht übel nehmen kann, diesbezüglich gehts in der ukraine sicherlich übel zu.

Witzig.
Wären das Models, dann hätten wir hier wieder einen Aufschrei wegen ihres BMI.

mich freut, dass wenigstens die femen aktivistinnen der armut im lande entgehen, wenn schon keine einzige andere ukrainerin etwas davon hat.
die männer im westen haben jetzt oft etwas zu schauen und dürfen dabei ein gutes gewissen haben (sind ja politische titten und keine erotischen) und die westmedien haben massig clickrates.
mit feminismus dürften die krawallsluts allerdings genau soviel zu tun haben wie fernsehen mit bildung.
ein hervorragendes geschäftsmodell ist es aber allemal.

Und so sortieren sich die, die das Interview nicht gelesen haben, ganz von alleine aus.

politische titten

in der tat sind politische titten was anderes. sie sind selbstbestimmt und nichts für voyeure. denn sie nötigen ihn entweder zu verklemmten witzen, oder zur faden standardkritik am aktionismus überhaupt.

die allermeisten erotischen titten sind auch selbstbestimmt. die legende von der erzwungenen nacktheit entspringt einer tiefen moralistischen verklemmtheit.
dass pol. ti. nichts für voyeure wären, sollten Sie überdenken, nachdem Sie ja die reaktionen hier im thread dazu gelesen haben :)

ich hab unverklemmte witze probiert,

aber die waren dem zensorlein auch wieder ned genehm, naja was soll man machen.

mutige Frauen

Hut ab vor diesen jungen mutigen Frauen.
Den Feministinnen in Österreich fehlt sowohl der Mut, vom Aussehen rede ich erst gar nicht....bei denen kann man nur hoffen, dass sie sich nie ausziehen.

Also ich finde Beate Hausbichler sehr attraktiv.

http://www.uibk.ac.at/germanist... ichler.jpg

ist leider nur kleines Bild. Vor einem Jahr gab es recht gute Bilder von ihr, im Internet zu finden.

soso...

die prostituierten in der ukraine sind also gesund. naja, im standard http://derstandard.at/133039032... -Gastgeber stehts anders

und die jungblondinen wissen auch ganz genau, daß sowas wie freiwillige sexarbeit ganz und gar nicht sein kann...

sorry, mir scheinen diese mädels zu einm gutteil auch gesinnungsblond, bzw. eher am auffallen interessiert anstatt wirklich mit hintergrundwissen geegnet

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