Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Johanna Rachinger (links), "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.
Wien - Seit 20 Jahren sammelt, dokumentiert und digitalisiert Ariadne innerhalb der Österreichischen Nationalbibliothek frauenspezifische Literatur. Ariadne errang damit internationale Aufmerksamkeit und ist aus dem Diskurs der Frauen- und Geschlechterforschung nicht mehr wegzudenken. Am 6. März 2012 wurden 20 Jahre erfolgreiche Arbeit von und für Frauen in der Österreichischen Nationalbibliothek gefeiert. Nach der Begrüßung durch Generaldirektorin Johanna Rachinger hielt "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer die Festrede. Die österreichische Bundesministerin für Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek, gratulierte. (APA)
Weil sie ein Risiko-Gen für Brustkrebs in sich trägt - Schauspielerin will andere Frauen von ihrer Erfahrung profitieren lassen
Urteil wird für Dezember angekündigt - Verteidigung plädierte auf teilweisen Freispruch - Staatsanwalt fordert Haftstrafen
Wissenschaftssoziologe Lutz Bornmann sieht Männer weltweit leicht bevorzugt, beim FWF sei jedoch kein Einfluss des Geschlechts erkennbar
Tagung soll Geschlechterforschung in ihrer gesamten Breite ein Forum bieten
Unsicherheit über Zukunft und Studienwahl sind laut einer Studie die Gründe, dass Frauen seltener ein weiterführendes Studium aufnehmen
Braun half NS-Flüchtlingen - Auszeichnung als symbolischer Akt für alle anonymen HelferInnen
Sigrid Schimitz: "Typisch Mann" und "typisch Frau" als Trugschluss - Trotz veränderlicher Gehirnprozesse werden Studien oft in Richtung Geschlechtsunterschiede interpretiert
Am 16. Juni 1963 reiste die Russin Walentina Tereschkowa als erste Frau in den Weltraum - Etwa zehn Prozent aller AstronautInnen sind Frauen
2013 stehen den Nachwuchswissenschaftlerinnen 7,4 Millionen Euro für zur Verfügung - Bewerbung bis 29. Mai möglich
Die meisten Mütter und Väter hätten gerne mehr Zeit für ihre Kinder. Noch mehr wünschen sie sich aber Zeit für sich selbst und ihre Freunde
Methode noch in experimenteller Phase - Erfolg bei einigen Patientinnen, aber teils schwere Nebenwirkungen wie Panikattacken und Schwindel
Der Arzt hat jahrelang Brüste von 320 Frauen vermessen und präsentiert nun erste Erkenntnisse
Seit den 1990ern hat sich Erfindungstätigkeit aber sowohl absolut als auch relativ deutlich erhöht - Frauen stellen ein Viertel der Biotechnologie-Patente
Ähnliche Erfolgsrate wie bei Face-to-Face-Therapie - Die Internet-Selbsthilfeprogramme basieren auf Elementen aus der kognitiven Verhaltenstherapie
Eine Luzerner Studie analysierte elf Fälle von Kindstötungen - Viele Frauen waren vorher nicht psychisch krank
Warum nutzen so wenige Menschen die Sicherheit, die eine Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) bringt?
Das soziale Geschlecht sah sie als grundlegendes Ordnungsprinzip von Gesellschaft überhaupt – Sie war Antifaschistin, Feministin und Feindin von Unterdrückung jeglicher Art
Arzneimittelaufsicht in Paris empfiehlt, das Medikament nicht mehr zu verschreiben - Weitere Entscheidungen angekündigt
Wenn Frau-sein krank macht: Die Philosophin und Frauenberaterin Bettina Zehetner rät zu Humor und feministischer Theorie
WissenschaftlerInnen untersuchten Fruchtbarkeit und gesellschaftliche Entwicklung in Österreich, Deutschland und der Schweiz
Männern wird in der Forschungscommunity mehr zugetraut, zeigt eine neue Studie - und zwar von beiden Geschlechtern
Bei höheren Abschlüssen dominieren aber weiterhin die Männer
Die Neurowissenschaften konstruieren medienwirksam männliche und weibliche Gehirne - Diese Befunde stehen aber mitunter auf methodisch wackeligen Beinen
Eine Schwedische Studie bestätigt, dass IVF-Zwillingsschwangerschaften riskanter sind als Ein-Kind-Schwangerschaften
Frauen haben schlechtere Chancen auf Forschungsförderung - Warum das so ist, wollte eine deutsche Studie herausfinden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.