Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Dieses Mal sind erstmals Polizistinnen bei der Schulung dabei.
Bangkok - Gebärende Frauen, die in den notorisch verstopften Straßen Bangkoks stecken bleiben, sind meist in besten Händen: Als Geburtshelfer ausgebildete PolizistInnen stehen ihnen zur Seite. Die Sondereinheit hat in den vergangenen 15 Jahren 100 Babys auf die Welt geholfen, berichtete der stellvertretende Polizeichef Manit Wongsomboon am Mittwoch.
"Weltrekord"
"Einer unserer Beamten kommt auf 30 Geburten, das ist womöglich Weltrekord", meinte er im Bangkok-Krankenhaus. Dort begrüßte er 100
neue Auszubildende, die lernen, wie eine sichere Geburt im Auto möglich ist. Darunter sind erstmals zehn Frauen. "Sie fassen vielleicht etwas sanfter an", meinte Manit.
Sondereinheit auf Abruf
Thailands Hauptstadt Bangkok hat schätzungsweise zehn Millionen EinwohnerInnen. Zehntausende stecken jeden Tag zu Stoßzeiten stundenlang
im Verkehr fest. Das Straßennetz reicht seit Jahren nicht mehr für den wachsenden Verkehr, und jedes Jahr kommen 100.000 neue Autos hinzu. Für Frauen in den Wehen wird es auf dem Weg ins Krankenhaus manchmal knapp. Dann schickt die Leitstelle die Sondereinheit der Polizei per Moped an den Einsatzort.
"Das Schwierigste ist, Schaulustige abzuhalten", sagte Phichet Wisetchote, der Polizist, der schon 30 Geburten betreut hat. "Manche Leute wollen Fotos und Videos von der Geburt machen, aber das verletzt die Persönlichkeitsrechte der Frau." (APA, 14.3.2012)
Luftballone zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie, Ausstellung im Refugee Protest Camp, Andrea Händler "naturtrüb", Lesung im ChickLit und ein leidenschaftlicher Konflikt im Tansquartier
Raha Moharrak ist auch die bisher jüngste Person aus dem arabischen Raum, die den welthöchsten Berg bezwungen hat
Zehn Prozent der ÖsterreicherInnen haben bereits ästhetischen Eingriff in Erwägung gezogen
Ein knallpinkes begehbares Barbie-Haus, randvoll mit den anorektischen Puppen, lockte nicht nur Fans zur Eröffnung der "Barbie Dreamhouse Experience"
Zwischen Beziehungskrampf, Feminismus und ganz viel Alltag: Jochen König beschreibt in "Fritzi und ich", wie es sich anfühlt, ein echter "neuer Vater" zu sein
Die berühmteste Puppe der Welt zieht dort in ein riesengroßes Haus, das ihr eine Wiener Agentur errichtet hat
Beim Blick auf ihre alte Heimat macht der Exil-Autorin und Philanthropin vor allem die rasende Entwicklung Sorgen, die keinen Platz für das Erinnern kennt
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert - Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher - Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Schauspieler findet das nur gerecht, schließlich müsse sie sich um den Nachwuchs kümmern
Ingenieurin zeichnet verantwortlich für elektronische Ausrüstung von Weltmeister Sebastian Vettel
Wo Frauen im Ersten Weltkrieg aktiv waren und wie sie als billige Arbeitskräfte missbraucht wurden, beleuchtet eine Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum
Geldadel und gefährliche Ladys waren einst wichtige Serienzutaten - Mit "Revenge" tauchen diese Spezialitäten der 80er wieder auf
Nils Pickert geht in seiner neuen Kolumne der Frage nach, warum Männer eigentlich so selten weibliche Vorbilder haben
5.700 Klägerinnen in den USA bei denen Blutgerinsel auftraten wurden bisher entschädigt
TV-Moderatorin gab in eigener Talkshow die Verlobung mit der Songwriterin bekannt
Reaktionen der FIFA auf Vorschläge "wenig berauschend"
Österreicherinnen sparen 247 Euro monatlich, sagt eine aktuelle Umfrage - "Unrealistisch und undifferenziert" lautet die Kritik einer Finanzexpertin
Unter dem Motto "Feminism United" fand heuer die FrauenFrühlingsUni erstmals im Burgenland statt
Notfallmittel künftig rezeptfrei für Jugendliche unter 17 Jahren
Die Leiterin der schwedischen Einrichtung, in der rund 1.700 Menschen behandelt werden, kritisiert hemmungslose Methoden der Modelagentur
Die deutsche Autorin und Illustratorin Nadia Budde legt ein zauberhaft illustriertes Kleinkinderbuch über Toleranz und Individualität vor
In den katholischen Magdalenen-Heimen mussten 10.000 Mädchen und Frauen zwangsarbeiten - Premier Kenny entschuldigte sich jetzt bei den Opfern
In 40 Prozent der Familien keine Kinder - Insgesamt sind rund 99.000 Mütter alleinerziehend, die Zahl der alleinerziehenden Väter beläuft sich auf 9.000
30.000 Plätze für Läuferinnen im Wiener Prater reserviert
ÖBRD will sich weiter aktiv um weibliche Mitglieder bemühen - Derzeit sind unter den 12.300 Mitgliedern nur knapp 500 Frauen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.