Eingetragene PartnerInnen sind keine Angehörigen

22. März 2012, 18:15

Kritik an ÖVP wegen "konservativer Geisteshaltung" und "veralteten Familienbilds" - Grüne erhielten für Abänderungsantrag keine Zustimmung

Linz - Die Umsetzung des Gesetzes für eingetragene Partnerschaften wurde am Donnerstag in der zuständigen Ausschussrunde des oberösterreichischen Landtages beschlossen. Es komme damit zu einer lückenlosen Realisierung der Regelungen des Bundes, erklärte ÖVP-Klubobmann Thomas Stelzer in einer Aussendung. Die Grünen haben zwar wie die SPÖ zugestimmt, kritisierten aber gleichzeitig, dass die Volkspartei eingetragene PartnerInnen und deren Kinder nicht als Angehörige anerkenne.

Im Ausschuss wurde vereinbart, das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft auf alle relevanten Landesgesetze zu übertragen. Die entsprechende Novelle soll im April im Landtag beschlossen werden. Die Grünen haben einen Abänderungsantrag zur Aufnahme von PartnerInnen und ihren Kindern in den Angehörigen-Begriff eingebracht, dafür aber keine Zustimmung erhalten. Die grüne Menschenrechtssprecherin Maria Buchmayr kritisierte in einer Aussendung die "konservative Geisteshaltung" und das "veraltete Familienbild" der ÖVP. (APA, 22.3.2012)

die övp ist eine scheinheilige partie

aber beim geld sind sie mitunter die ersten die die hand aufhalten.
wahrlich homophobie und christliche werte gemeinshaft

Der ÖVP-ler kann nur Doppelmoral, Provinzialismus, Gier. Mehr nicht. Das ist kein Vorurteil, das ist historisch erwisesn.

Die alten Bürgerlichen, ja die haben etwas weiter gebracht.

Aber der ÖVP-ler? Da wird's ganz eng.

man glaubt es nicht........aber was soll einem bei der övp noch überraschen. bigotterie, scheinheiligkeit und kriminalität reichen sich die hand^^

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