Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Was ist eine Frau? Fragte schon Simone de Beauvoir und bezweifelte, dass sie nur über ihre Gebärmutter und ihre Eierstöcke definiert werden soll. "Man kommt nicht als Frau zu Welt, man wird es", lautete ihr berühmter Satz der darauf hinweist, dass es Frauen von Natur aus nicht gibt und Weiblichkeit keine angeborene Qualität darstellt. Und warum definieren sich so viele Frauen über ihre Biologie? Die französische Schriftstellerin behauptet, die Frauen fliehen von der Freiheit zu den Männern, weil sie froh sind, dass sie jemanden haben, der ihnen sagt, was sie tun sollen, weil es sich so leichter, weil ökonomisch abgesichert lebt und weil sie sich so keine Ziele setzen müssen.
Welche Ziele sich Frauen setzen sollen, was sie sind, was sie sein sollen, das wurde ihnen im Laufe der Geschichte immer wieder vorgegeben - von Männern und von Frauen, die diese "Flucht" als das "wahre Weibliche" ansehen, in von Männern gemachten Gesetzen und von Männern gesetzten Normierungen wie zum Beispiel körperliche Schönheitsideale. Die Frauen der AEP-Informationen sind in ihrem neuen Heft einigen dieser Aspekten nachgegangen und meinen: Ganz so einfach ist es heute nicht mehr! Frauen denken über ihre Rollen nach, weigern sich Stereotypen nachzufolgen und stellen die gesamte Einteilung unserer dualistisch geprägten Gesellschaften in männlich/weiblich überhaupt in Frage.
Im AEP-Informationen finden sich Texte von Martine Chaponnièr, Gabriele Michalitsch, Nicola Nagy, Monika Jarosch, Lisa Gensluckner, Maggie Jansenberger, Susanne Feigl, Nina Markl und Astrid Ebner-Zarl. Das Heft kann über die Homepage des AEP bestellt werden. (red, 13.4.2012)
Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin: "Entspricht nicht der Linie der TV-Anstalt"
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert - Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher - Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Magazin für das Frauennetzwerk Medien am Weg zum "billig-sexistischen Boulevard" - Rainer: "Profil" in bester Gesellschaft
Das Magazin habe bisher einen 30-prozentigen Frauenanteil, jedoch kaum in Bereichen, in denen journalistische Inhalte entschieden werden
Beauty-Terror made in Austria - Ab nächster Woche begleitet der Privatsender heimische Kandidatinnen auf ihrem Weg zur Schönheits-OP
Ab der nächsten Ausgabe erscheint das feministische Magazin wieder im Zwei-Monats-Rhythmus
Der neue Sender Sixx wirbt mit "Mädels, euer Fernsehen ist da!" - dieStandard.at fragt beim Sender nach dem Zusammenhang zwischen Programm und Frauen
Magazin habe Verantwortung, "ihr Gewicht in die relevanten Themen und Diskussionen der Branche einzubringen"
Das noch junge "Philosophie Magazin" fragt, ob Frauen von Natur aus gut sind - Das Heft liefert dennoch keinen Grund für Ärger, ganz im Gegenteil
Frauen seien bei Fernsehdiskussionen oft zu still, sagt ORF-Talkerin Ingrid Thurnher - Die grüne Frauensprecherin Judith Schwentner erwartet sich strategisches Bemühen
Eine türkische TV-Serie rückt das Thema Zwangsheirat ins Licht. Das Aufbrechen traditionell-konservativer Geschlechterrollen und Klischees gelingt aber nicht
Zwei Studentinnen bastelten das Video "Sh*it White Feminists Say" und nehmen darin sich und andere privilegierte Feministinnen auf die Schippe
Netzfunde über das Heranwachsen in einer nach Geschlecht sortierten Welt – Von der kindlichen Empörung in der Spielzeugabteilung bis zum Streit über Biologiebücher
Die Blogosphäre war wieder kreativ, hochaktiv und aktivistisch: Männlichkeit in Graz und wie Bitterfotze "Happy, happy" wurde
Ex-Chefredakteurin Bascha Mika diskutiert am Mittwoch beim Wiener Journalistinnenkongress. Bequemlichkeit habe sie auch unter Kolleginnen beobachtet
Diesmal in der Blogrundschau: Ein Streifzug durch die Blogosphäre feministischer "Supermoms"
Bei "Regendering-Media" wurden stereotype Geschlechterrollen in den Medien hinterfragt und mögliche Gegenstrategien ausgelotet
Eine "Charta für rollenbildneutrale Mediendarstellung" soll Sexismen in den Medien verringern - dieStandard.at fragte nach, wie das gelingen soll
Schwesterlicher Rat an Charlotte Roche, Asexuelle und von ExpertInnen qua erfülltem Gebärauftrag: dieStandard.at startete eine neue Blog-Rundschau
Eine medienwissenschaftliche Tagung in Wien beschäftigte sich mit der Frage, inwieweit Fernsehen Klassenverhältnisse produziert
Dem Magazin "Gazelle" ist weitermachen allein nicht genug - Neue Abos sollen vier Ausgaben pro Jahr ermöglichen
Reaktionen auf den Roundtable: "Vereinnahmung" sagen die einen, "ein wichtiger Schulterschluss" die anderen
Die Zeitschrift "Grundrisse" widmet sich in der aktuellen Ausgabe Geschlechterverhältnissen und Arbeitsteilung
Die älteste Frauenzeitschrift "AUF" musste das Aus verkünden - Nach 36 Jahren und 150 Ausgaben heißt es "Arbeit bleibt, AUF Hört auf"
MigrantInnen werden in Medien meist einseitig negativ dargestellt - Im Forum Feministische Zukunft wurde dieses Phänomen erörtert