Verbindliche Quote findet wenig Zustimmung

13. April 2012, 12:00

Ein Drittel der befragten Frauen sprechen sich für die Frauen-Quote aus, aber nur 17 Prozent der Männer

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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ähem...

gesamt sind nur 16 prozent für eine quote...und zwar 33 prozent der befragten frauen und 17 prozent der befragten männer...

ich bin kein mathematisches genie...aber irgendwie kann da etwas nicht stimmen.

Ach wirklich? Kompetente Frauen brauchen und wollen keine Quote. Na sowas aber auch.

Ich verstehe das nicht.

Warum sollten in allen Lebensbereichen gleich viele Frauen wie Männer vertreten sein??
Warum ist dieses, für mich (außer in meinem Bett) lächerlich unbedeutende Merkmal, so wichtig?
Was ist mit Menschen, die sich nicht einem Geschlecht zuordnen lassen wollen?

Außerdem:
Quoten sind immer sexistisch.

Meist geht es ja darum, mehr Frauen wo reinzuhieven.
Das impliziert, dass Frauen es ohne Hilfe nicht schaffen und ist somit sexistisch. Männer werden diskriminiert, also doppelt sexistisch.

Im psychologischen, pädagogischen, sozialarbeiterischen Umfeld ist die Quote stark verbreitet, Frauen sind hier stark benachteiligt.

quote macht sinn um seilschaften und bevorzugung durch nicht für die eigentümer vorteilhafte kriterien zu unterbinden. männer befördern männer. unter männern ist es in ettlichen mir bekannten unternehem gängig in bordelenl verträge oder geschäftliches kurz zu besprechen während alles vom unternhemen bezahlt wird. der kunde soll sich wohl fühlen. sollten frauen für entscheidungen verantworliche sein, lassen sich diese schwerer durch sex und vergnügen kaufen. quote gehört her um vetterleswirtschaft aufzubrechen und objektive krieterien für erfolg und beförderung zu finden und nicht aufgrund von freundschaften und bestechung.

liab, vl. mal für nen Redaktionsposten auf diestandard bewerben ;) hat diestandard eig. eine verpflichtende Männerquote?

"unter männern ist es in ettlichen mir bekannten unternehem gängig in bordelenl verträge oder geschäftliches kurz zu besprechen"

So ein Schwachsinn.

Diese Info habe ich von einem sehr hohen ehemaligen Mitarbeiter der UBS in Zürich bestätigt bekommen. Zumindest für die Bankenbranche stimmt das so.

Mag ein, dass es das in einigen Fällen gibt.
Aber hier wird so getan als wäre das normales männliches Geschäftsgebaren.
Und das stimmt sicherlich nicht.
Mir persönlich ist kein Fall bekannt. Ihnen?

Und wie will man die Frauen da raus halten?
"Geh mal schnell Tampons kaufen oder setz dich ne Stunde in den Park Kochrezepte lesen. Die Jungs gehn schnell in's Puff"!!

Ja, genau.

Das ist doch nichts als paranoid-feministischer Unsinn.

Der hohe Mitarbeiter, von dem ich geschrieben habe, ist mir persönlich bekannt.

Wollen sie noch mehr Details?

aha...dann mal 2 bsp. welche mir so auf anhieb einfallen, welche ihne auch geläufig sein sollte. hamburg-mannheimer versichernge hat ihren top 100 verkäufern als incentive eine bumswochenende in osten geboten. der vw betriebrat wurde zum "bumsurlaub" nach brasilien geschickt etc...durch sex kauft man sich solidarität, setzt anreize für gute arbeit und macht kunden "gefügig"...

aha...

Also kein Fall persönlich bekannt, oder?

Oder verstehst du das unter "persönlich bekannten Fällen"?
Selbst wenn das stimmen sollte (für mich sind "Bild" und co keine verlässliche Quellen und wer weiß schon was dort wirklich war) handelt es sich um Einzellfälle, die -wie ich ja schrieb- schon sein können.

Das ist aber keines Falls gängige Praxis!!

öffentliche fälle welche ihnen bekannt sein sollten, nicht weil mir keine bekannt sind, sondern um ihnen zu zeigen, dass dies auch öffentlich wahrgenommen werden kann...
wie sie auf meine quellen schließen weiß ich nicht...bild und co...?
sie mutmaßen, ich habe dies schon erfahren und da 2 freunde von mir in großen beratungsfirmen tätig sind auch von ihnen bestätigt bekommen

hören-sagen, muss also stimmen!!!! ;)

quote gehört her um vetterleswirtschaft aufzubrechen und objektive krieterien für erfolg und beförderung zu finden und nicht aufgrund von freundschaften und bestechung

genau, das alles würds mit mehr quotenfrauen nicht geben ^^

die quote wiederspricht dem argument auf den ersten blick. sobald sich jedoch frauen in führungspostitionen entabliert haben habe ich die hoffnung, dass dann eher aufgrund objektiver kriterien entschieden wird, als aufgrund von freundaschaften/seilschaften. es ist ja nichts neues, dass wenn jemand aus einer abteilung eine höhere position begleiten soll er nach dess vorschlag für seinen nachfolger gefragt wird und da ist außerst wahrscheinlich, dass er dann einen vorschlägt den er mag bzw. auch abends mal ein bier trineken geht und nicht unbedingt eine frau, welche es schwerer hat auf einer freundschaftlichen ebene.

Und Frauen machen keine Seilschaften?

Wirklich nicht?

R O F L

falsch , im normalfall schlägt man jemanden vor , von dem man weiss dass der einen nicht blamiert und mit der sache bestmöglich klarkommt (vorausgesetzt es ist ein richtiges unternehmen, dass kein monopol hat und somit eig. auch von affen gesteuert werden könnte!)

Als "Normalfall" dürfte sich am ehesten das herauskristallisieren.

http://karrierenews.diepresse.com/home/karr... ne-Frauen-

nein im normalfall nimmt man einen nicht allzufähigen, zumindest jemand von dem man denkt er machts nicht besser als man selbst...würde man ja auch nicht so gut dastehen + freundschaft spielt eine gehörige portion mit...

kommt auf den bereich an , in selbstläuferunternehmen, wo man weiß man kann einen schimpansen hinsetzen stimmt das sicher . aber sobald man wirklich in einem "markt" überleben muss ists so nicht mehr handzuhaben.

und du glaubst im ernst

das diese firmen und personen, sich durch eine quotenregelung umgehen lassen.

komm bitte, das ist ja nicht mal naiv
ich glaube du postest absichtlich so einen blödsinn in der hoffnung irgendwer glaubt dir

Eltern, die Töchter haben,

wollen natürlich nicht, dass die Mädels benachteiligt werden.

Eltern, die Söhne haben, wollen - Überraschung! - auch nicht dass die Buben per Gesetz/Quote benachteiligt werden.

Aber das können (meistens kinderlose) Feminist(inn)en nicht nachvollziehen

Wer zählt (neben biologischen) als Frau bei der Berechnung von Frauenquoten?

Nach der (hier gefeierten) Entscheidung, dass ein Transsexueller Miss Universe sein darf... Zählen auch dazu

* Schwule?
* Transsexuelle?
* Bisexuelle?
* Männer, die sich wie Frauen fühlen?

Schwierig, schwierig

verdammt

daran hab ich noch gar nicht gedacht,....

vielleicht ist die ein grund dafür warum einfach gestrickte männer ....
naaa wir wollen hier nicht pauschalieren,...aber lustig find ichs schon

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