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In diesem Jahr finden turnusmäßige Wahlen für die Aufsichtsräte statt - Gleichberechtigung dürfe sich nicht auf Aufsichtsräte beschränken
ChristdemokratInnen und Liberale lehnten mit ihrer Mehrheit einen entsprechenden Antrag der Opposition ab
Keine Zustimmung zu Oppositionsvorschlag, aber ab 2020 im Wahlprogramm
Damit hätte der deutsche Konzern einen Frauenanteil von mehr als zwei Drittel in der oberen Etage
Dem Justizsprecher geht die Gleichstellung zu langsam - Die Quote als adäquates Rezept - Mitterlehner und Co. sind gegen die Quote
Die StudienautorInnen machen Quotenregelungen für den Anstieg verantwortlich - Ruanda führt die Liste an, das EU-Parlament liegt mit 35 Prozent im Mittelfeld
Der SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht darin ein wirkungsvolles politisches Instrument - 80 Prozent finden Sexismus-Debatte wichtig
Kommissarin Viviane Reding ist sich sicher, dass gesetzgeberischer Druck wirke - Erhöhung um 2,1 Prozent von Jänner auf Oktober 2012
Nur sechs Mitgliedsländer beklagen Verletzung des Subsidiaritätsprinzips durch geplante Regelung
Mit überwältigender Mehrheit wies das Parlament den Vorschlag der EU-Kommission zurück - Ablehnung kommt auch von anderen Staaten
Weiblicher Anteil in Direktorien seit 2005 unverändert bei 16 Prozent - Nicht-weiße Frauen werden noch stärker diskriminiert
Grüne-Fraktionschefin will den Fraktionszwang aufheben - EU-Kommission will 40 Prozent Frauen bis 2020
Horst Seehofer: Deutsche Bundesregierung soll EU-Beschluss nicht umsetzen
Firmen müssen Frauen bei gleicher Qualifikation den Vorrang geben, wenn ihre Aufsichtsräte nicht zu 40 Prozent weiblich sind - Reding hat eine Mehrheit dafür
Bei Anteil in Leitungsorganen größter börsenotierter Unternehmen von Platz 18 (2010) auf Rang 15 (2012)
SPÖ-Europaabgeordnete fordert Auswahlverfahren mit weiblicher Beteiligung - Othmar Karas: EZB-Direktorium nicht mit Frauenfrage vermischen
Kommission will Rechtmäßigkeit der Vorschrift noch weiter prüfen
Merkel soll Abstimmung im Bundestag über Einführung der Frauenquote ohne Fraktionszwang erlauben, damit Merhehit für Quote zustande kommen kann - FDP will Machtwort gegen Quote hören
Flexiquote statt fixer Quote: Spitzen von CDU und CSU fordern KollegInnen auf, sich parteikonform zu verhalten
Frauenanteil in den Aufsichtsräten von börsennotierten und mitbestimmten Unternehmen von 20 Prozent ab dem Jahr 2018 und 40 Prozent ab 2023 fixiert
CDU-PolitikerInnen von Saarland und Sachsen-Anhalt befürworten entgegen ihrer Parteilinie eine gesetzliche Quote - Abstimmung am Freitag
Mit der Ablehnung Deutschlands gegen die Quote verfügen die KritikerInnen über eine Sperrminorität - Reding bleibt siegessicher
Zehn Mitgliedsländer stellen sich gegen die Richtlinie der Justizkommissarin und erreichen damit eine Sperrminorität
Bundesvorsitzende Fürntrath-Moretti gegen fixe Frauenquote und für "nachhaltigen Paradigmenwechsel", der Frauen trotz Familienarbeit Karriere ermöglicht
Warum sollten in allen Lebensbereichen gleich viele Frauen wie Männer vertreten sein??
Warum ist dieses, für mich (außer in meinem Bett) lächerlich unbedeutende Merkmal, so wichtig?
Was ist mit Menschen, die sich nicht einem Geschlecht zuordnen lassen wollen?
Außerdem:
Quoten sind immer sexistisch.
Meist geht es ja darum, mehr Frauen wo reinzuhieven.
Das impliziert, dass Frauen es ohne Hilfe nicht schaffen und ist somit sexistisch. Männer werden diskriminiert, also doppelt sexistisch.
Im psychologischen, pädagogischen, sozialarbeiterischen Umfeld ist die Quote stark verbreitet, Frauen sind hier stark benachteiligt.
quote macht sinn um seilschaften und bevorzugung durch nicht für die eigentümer vorteilhafte kriterien zu unterbinden. männer befördern männer. unter männern ist es in ettlichen mir bekannten unternehem gängig in bordelenl verträge oder geschäftliches kurz zu besprechen während alles vom unternhemen bezahlt wird. der kunde soll sich wohl fühlen. sollten frauen für entscheidungen verantworliche sein, lassen sich diese schwerer durch sex und vergnügen kaufen. quote gehört her um vetterleswirtschaft aufzubrechen und objektive krieterien für erfolg und beförderung zu finden und nicht aufgrund von freundschaften und bestechung.
Mag ein, dass es das in einigen Fällen gibt.
Aber hier wird so getan als wäre das normales männliches Geschäftsgebaren.
Und das stimmt sicherlich nicht.
Mir persönlich ist kein Fall bekannt. Ihnen?
Und wie will man die Frauen da raus halten?
"Geh mal schnell Tampons kaufen oder setz dich ne Stunde in den Park Kochrezepte lesen. Die Jungs gehn schnell in's Puff"!!
Ja, genau.
Das ist doch nichts als paranoid-feministischer Unsinn.
aha...dann mal 2 bsp. welche mir so auf anhieb einfallen, welche ihne auch geläufig sein sollte. hamburg-mannheimer versichernge hat ihren top 100 verkäufern als incentive eine bumswochenende in osten geboten. der vw betriebrat wurde zum "bumsurlaub" nach brasilien geschickt etc...durch sex kauft man sich solidarität, setzt anreize für gute arbeit und macht kunden "gefügig"...
aha...
Also kein Fall persönlich bekannt, oder?
Oder verstehst du das unter "persönlich bekannten Fällen"?
Selbst wenn das stimmen sollte (für mich sind "Bild" und co keine verlässliche Quellen und wer weiß schon was dort wirklich war) handelt es sich um Einzellfälle, die -wie ich ja schrieb- schon sein können.
Das ist aber keines Falls gängige Praxis!!
öffentliche fälle welche ihnen bekannt sein sollten, nicht weil mir keine bekannt sind, sondern um ihnen zu zeigen, dass dies auch öffentlich wahrgenommen werden kann...
wie sie auf meine quellen schließen weiß ich nicht...bild und co...?
sie mutmaßen, ich habe dies schon erfahren und da 2 freunde von mir in großen beratungsfirmen tätig sind auch von ihnen bestätigt bekommen
die quote wiederspricht dem argument auf den ersten blick. sobald sich jedoch frauen in führungspostitionen entabliert haben habe ich die hoffnung, dass dann eher aufgrund objektiver kriterien entschieden wird, als aufgrund von freundaschaften/seilschaften. es ist ja nichts neues, dass wenn jemand aus einer abteilung eine höhere position begleiten soll er nach dess vorschlag für seinen nachfolger gefragt wird und da ist außerst wahrscheinlich, dass er dann einen vorschlägt den er mag bzw. auch abends mal ein bier trineken geht und nicht unbedingt eine frau, welche es schwerer hat auf einer freundschaftlichen ebene.
falsch , im normalfall schlägt man jemanden vor , von dem man weiss dass der einen nicht blamiert und mit der sache bestmöglich klarkommt (vorausgesetzt es ist ein richtiges unternehmen, dass kein monopol hat und somit eig. auch von affen gesteuert werden könnte!)
wollen natürlich nicht, dass die Mädels benachteiligt werden.
Eltern, die Söhne haben, wollen - Überraschung! - auch nicht dass die Buben per Gesetz/Quote benachteiligt werden.
Aber das können (meistens kinderlose) Feminist(inn)en nicht nachvollziehen
Nach der (hier gefeierten) Entscheidung, dass ein Transsexueller Miss Universe sein darf... Zählen auch dazu
* Schwule?
* Transsexuelle?
* Bisexuelle?
* Männer, die sich wie Frauen fühlen?
Schwierig, schwierig
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