Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Horrende Zahlen über weibliche Mordopfer: Dem will die neue Regierung nun Abhilfe schaffen - Frauenrechtlerinnen sprechen von "Massaker"
Gesetzesinitiative zum Gewaltschutz von Frauen von Islamisten vereitelt
Zahl der getöteten und verletzten Mädchen und Frauen stieg 2012 um 20 Prozent
Offenbar erstmals öffentliche Stellungnahme zu dem Fall - In einem Blog bezeichnete sie sich als "Opfer eines Angriffs" vor drei Jahren
Wie in vielen Teilen der Welt wurde auch in Wien unter dem Motto "One Billion Rising" gegen Gewalt getanzt, unter anderem Walzer
Mehrere Menschen wurden unter Verdacht des Menschenhandels festgenommen - Den Schwangeren wurde Geld versprochen
Gewaltbetroffene Frauen müssen ein Mindesteinkommen für ein eigenständiges Niederlassungsrecht nachweisen
Ein Verdächtiger in Bihar festgenommen - Proteste in Neu-Delhi nach weiterer Kindesvergewaltigung
Nach jahrelanger Forderung findet die Eröffnung im Juni statt - Platz für acht junge Frauen - Orient Express übernimmt die Betreuung
Fünf Jahre Haft für Mutter, die sich nach einer vierten Tochter sehnte
Autonome Frauenhäuser und Männerberatung: Opfer können nur geschützt werden, wenn man auch mit Tätern arbeitet - 90 Prozent der Gewalt häuslich
Die Menschenrechtsorganisation will dadurch weit verbreitete, alltägliche sexuelle Übergriffe eindämmen
Seit Sommer 2012 wurden 690 Frauen und 663 Kinder von den Wiener Frauenhäusern betreut - Die Stadt informiert mit Newsletter und Frauentelefon verstärkt in Sachen "Obsorge Neu"
Radikale Islamisten beendeten eine Tanz- und Musik-Show gewaltsam - Säkulare Gesellschaft wiederholt im Visier
20-Jährige wurde mit Benzin übergossen und auf brennende Reifen geworden - In dem Südpazifikstaat werden immer wieder angebliche Hexen getötet
Erneut wurden in dem Pazifikstaat Frauen getötet - UNO will, dass die Regierung einschreitet
Mehr Engagement gefragt - Pro Jahr werden geschätzte drei Millionen Mädchen beschnitten
Jährlich kommt es in Indien zu 100 bis 500 Säureattacken
Die Initiative "stopFGM" ist zehn Jahre alt - Geschätzte 155 Millionen Frauen weltweit betroffen - Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen
Kommende Woche geht ein neues Kinder-Gewaltschutzgesetz in Begutachtung – Es soll noch vor dem Sommer beschlossen werden
Frauen würden verschleppt, vergewaltigt, gefoltert, getötet - Sexuelle Gewalt als Kriegswaffe, die oft nicht geahndet wird
MenschenrechtlerInnen legen Bericht vor: "Viele Opfer sexueller Gewalt melden die Fälle nicht"
Zwölf der 18 Frauenmorde finden innerhalb der Familie statt - Sechs von zehn Frauen erlebt physische oder sexuele Gewalt
Heinisch-Hosek: "Alarmierende Zahlen" - Bewusstsein für Gewalt ist gestiegen: Gewalt gilt nicht mehr als Privatsache
Natürlich ist es schwer, aus der ferne was dazu zu sagen, aber diese Logik finde ich seltsam:
"Die Behörden gehen von einem vorsätzlichen Anschlag aus, da die Wassertanks, aus denen die Krüge für die Klassenzimmer befüllt werden, kein Gift aufwiesen."
Hä? "weil"? Versteht jemand diese Logik? Und gab es keine Reste aus den Wasserkrügen zum untersuchen? Haben die Taliban jetzt jeden Wasserkrug einzeln, für 150 Mädchen, vergiftet?
Es tut mir leid, aber angesichts dessen, dass Massen-Krankheitssymptome auch schon auf Basis von genu Null Ursachen (außer z.B. Stress) aufgetreten sind*, finde ich diese Meldung eher fragwürdig.
Quelle für *:
http://www.cracked.com/article_1... cs_p2.html
Es klingt wie die Massenpsychose um vergiftetes Cola im Jahr 2000 in Belgien. Auch in Mexiko und anderen Ländern gab es ähnliche Fälle:
http://www.sueddeutsche.de/leben/psy... n-1.867350
Vor zwei Jahren gab es ähnliche Vorfälle mit angeblichem "Giftgas" - ohne bleibende Schäden und ohne dass Gift gefunden wurde.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/8642806.stm
Man kann die Taliban dafür hassen, dass sie ein Klima der Angst verbreiten. Dass sie reihenweise Schulmädchen vergiften halte ich aber für unwahrscheinlich.
http://www.dailymotion.com/video/xca... slami_news
http://www.spiegel.de/politik/a... 69,00.html
http://www.spiegel.de/politik/a... 97,00.html
Dem Artikel mangelt es an der vielbeschworenen Unschuldvermutung.
Mir ist klar, dass es sich bei den Taliban um religiöse Idioten handelt.
Doch ich erinnere ebenso an die Brutkastenlüge unserer heutigen Verbündeten im 2. Golfkrieg.
http://de.wikipedia.org/wiki/Brut... nl%C3%BCge
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.