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Kabul - Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago haben die Vereinten Nationen die Allianz und die Regierung in Afghanistan aufgefordert, sich stärker für Frauenrechte einzusetzen. Bei dem Gipfel müssten "spezielle Maßnahmen" ergriffen werden, um die Rechte der Frauen in Afghanistan nach dem Abzug ausländischer Truppen Ende 2014 zu schützen, heißt es in einer am Samstag veröffentlichten Mitteilung der UNO. Die NATO-Länder sollen demnach auf dem Gipfel beraten, wie finanzielle Hilfen für die afghanischen Sicherheitskräfte an die Verpflichtung, Menschenrechte einzuhalten, gekoppelt werden können.
"Jetzt ist die Zeit gekommen, langfristig für Sicherheit und Schutz der Frauen in Afghanistan zu sorgen, die so lange die Hauptlast des Krieges getragen haben", sagte Jan Kubis, Chef der UNO-Mission in Afghanistan.
Annäherung an Taliban
MenschenrechtsaktivistInnen befürchten, dass angesichts der Bemühungen, mit den Taliban Frieden zu schließen und so den blutigen Konflikt in Afghanistan zu beenden, Frauenrechte wieder beschnitten werden könnten. Kabul betreibe ein "zynisches Spiel ohne ehrliches Engagement", nur um weiter internationale Hilfen zu bekommen, kritisierte die Nichtregierungsorganisation AHRDO im März. Stattdessen setzten sich die Forderungen der Extremisten im Präsidentenpalast durch.
Der NATO-Gipfel findet am 20. und 21. Mai in Chicago statt. (APA, 14.5.2012)
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bitte afghanistan dazu zwingen, frauenrechte einzuhalten
und
bitte keinerlei druck oder gar gewalt auf ein armes, ausgebeutetes opfer des bösen westlichen imperialismus ausüben
und dann noch ein paar warme eislutscher, kombiniert mit einer runde wasch mir den pelz aber mach mich nicht nass...
euer standard-team....
lächerlich. dieses arme opfer hat der nato ganz fest in den A. getreten. so wie zuvor den briten und den russen.
ein warmer eislutscher ist die annahme, die nato könne dort so etwas wie "druck" machen.
und obige begrüssenswerte initiative ist nichts weiter als ein versuch, nach dem kompletten scheitern der mission noch ein wenig gesicht zu wahren. realistisch ist das aber sicher nicht.
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