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Mit dem Vortrag über "Klangkörper: Geschlecht in der europäischen Musikgeschichte" bestreitet Annegret Fauser ihre Antrittsvorlesung im Rahmen der Käthe-Leichter-Gastprofessur für Frauen und Geschlechterforschung.
Fauser ist seit 2001 Professorin für Musikwissenschaft an der University of North Carolina at Chapel Hill und Adjunct Professor of Women's Studies ebendort. 2010 erhielt sie den Ruth A. Solie Award der American Musicological Society und 2011 die Dent Medal der Royal Musical Association. Außerdem ist sie Editor-in-Chief des Journal of the American Musicological Society.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Musik und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts in Frankreich und den USA, Nationalismus, Musik im Krieg, Kulturtransfer und Gattungsgeschichte.
Termin
Montag, 21. Mai, 18:00 Uhr
Aula am Campus, Universität Wien
1090 Wien, Spitalgasse 2, Hof 1.11
Angelika Frühwirth referiert zeitgleich über "Ökonomien des Weltverlusts. Prosa und Gedächtnis iranischer Autorinnen im Exil". Sie ist Doktorandin an der Universität Wien und IFK_Junior Fellow.
Frühwirth erforscht Erzählformen im transkulturellen Raum. Am Beispiel iranischer Exilautorinnen folgt sie Spuren literarischen Erinnerns und eruiert Momente der Identitäts(zer)setzung. Wie werden Raum und Zeit jenseits stabiler Bezugskonstanten verhandelt? Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang Weiblichkeit? Zur Diskussion stehen u. a. die Texte der Autorinnen Shahla Shafigh, Sorour Kasmaï und Ruhangiz Sharifiyan.
Termin
Montag, 21. Mai, 18:00 Uhr
IFK, 1010 Wien, Reichsratsstraße 17/DG (red, 15.5.2012)
Geburtsfisteln führen in den ärmsten Ländern der Welt zu ungeheurem körperlichen Leid – Als wäre das nicht schon genug, werden die Betroffenen auch noch sozial ausgegrenzt
Erkenntnisse und Konzepte zu Frauengesundheit und Gendermedizin
Weil sie ein Risiko-Gen für Brustkrebs in sich trägt - Schauspielerin will andere Frauen von ihrer Erfahrung profitieren lassen
Urteil wird für Dezember angekündigt - Verteidigung plädierte auf teilweisen Freispruch - Staatsanwalt fordert Haftstrafen
Wissenschaftssoziologe Lutz Bornmann sieht Männer weltweit leicht bevorzugt, beim FWF sei jedoch kein Einfluss des Geschlechts erkennbar
Tagung soll Geschlechterforschung in ihrer gesamten Breite ein Forum bieten
Unsicherheit über Zukunft und Studienwahl sind laut einer Studie die Gründe, dass Frauen seltener ein weiterführendes Studium aufnehmen
Braun half NS-Flüchtlingen - Auszeichnung als symbolischer Akt für alle anonymen HelferInnen
Sigrid Schimitz: "Typisch Mann" und "typisch Frau" als Trugschluss - Trotz veränderlicher Gehirnprozesse werden Studien oft in Richtung Geschlechtsunterschiede interpretiert
Am 16. Juni 1963 reiste die Russin Walentina Tereschkowa als erste Frau in den Weltraum - Etwa zehn Prozent aller AstronautInnen sind Frauen
2013 stehen den Nachwuchswissenschaftlerinnen 7,4 Millionen Euro für zur Verfügung - Bewerbung bis 29. Mai möglich
Der Arzt hat jahrelang Brüste von 320 Frauen vermessen und präsentiert nun erste Erkenntnisse
Methode noch in experimenteller Phase - Erfolg bei einigen Patientinnen, aber teils schwere Nebenwirkungen wie Panikattacken und Schwindel
Ähnliche Erfolgsrate wie bei Face-to-Face-Therapie - Die Internet-Selbsthilfeprogramme basieren auf Elementen aus der kognitiven Verhaltenstherapie
Seit den 1990ern hat sich Erfindungstätigkeit aber sowohl absolut als auch relativ deutlich erhöht - Frauen stellen ein Viertel der Biotechnologie-Patente
WissenschaftlerInnen untersuchten Fruchtbarkeit und gesellschaftliche Entwicklung in Österreich, Deutschland und der Schweiz
Eine Luzerner Studie analysierte elf Fälle von Kindstötungen - Viele Frauen waren vorher nicht psychisch krank
Bei höheren Abschlüssen dominieren aber weiterhin die Männer
Wenn Frau-sein krank macht: Die Philosophin und Frauenberaterin Bettina Zehetner rät zu Humor und feministischer Theorie
Eine Schwedische Studie bestätigt, dass IVF-Zwillingsschwangerschaften riskanter sind als Ein-Kind-Schwangerschaften
Männern wird in der Forschungscommunity mehr zugetraut, zeigt eine neue Studie - und zwar von beiden Geschlechtern
Frauen haben schlechtere Chancen auf Forschungsförderung - Warum das so ist, wollte eine deutsche Studie herausfinden
Vortragsreihe der Uni-Innsbruck in Kooperation mit ÖGB, AMS und AK geht in die nächste Runde
Soziologin Paula Irene Villa über Autonomie als Fetisch unserer Zeit und die große Angst vor dem Opfer-Status
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