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Anstieg bei unselbstständig beschäftigten Frauen auf 45,5 Prozent - Arbeitslosenquote vor allem bei Männern deutlich gestiegen
Emma Marcegaglia zur Präsidentin der EU-Sozialpartner-Organisation Businesseurope gewählt
Der Sammelband "Es reicht! Gegen sexuelle Diskriminierung im Beruf" will zeigen, dass die jüngste Protestwelle bei weitem nicht die erste ist
Übergriffe auf Frau seitens des Arbeitgebers und Gästen - Betroffene erhält 3.600 Euro Entschädigung und Lohnnachzahlung
Immer mehr junge Frauen müssen am Wochenende arbeiten: Das wirkt sich negativ auf die Arbeitszufriedenheit aus - MigrantInnen sind mit Arbeitsumfeld unzufriedener
Weltweit treten Hausangestellte für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Anerkennung ein
82 Prozent der über 50-jährigen ModeratorInnen in großen Rundfunkstationen in Großbritannien sind Männer
Auseinandersetzung mit nicht-streikenden KollegInnen in Werk, das für Nike produziert - ArbeiterInnen verdienen nur 80 Euro pro Monat
Die deutsche Bundeskanzlerin lud rund 100 Spitzenmanagerinnen ins Kanzleramt, um über Frauenquoten und Berufschancen zu diskutieren - Opposition spricht von Wahlkampfmanöver
In 58 Prozent der Großunternehmen ist mindestens eine Frau im Verwaltungsrat
Die künftige Ex-Frau von Arnold Schwarzenegger will sich besonders um Frauen-Themen kümmern
43-jährige Avril Haines hat keine direkte Geheimdiensterfahrung - Bisheriger Vizechef will mehr Zeit für seine Familie
Polizei setzt Tränengas gegen DemonstrantInnen ein - Internationale Handelsketten sagen Opfern Entschädigung zu
Heinisch-Hosek fordert Strafen bei säumigen Einkommensberichten und eine Ausweitung der Verpflichtung auf kleinere Unternehmen
Das abz*austria erweitert das Angebot mit dem Frauenberufszentrum - In Kooperation mit AMS und Stadt Wien fließen 1,4 Millionen Euro
Ulrike Halbritter arbeitete viele Jahre in der Filmbranche, bevor sie im Coaching ihren Traumjob fand. Heute macht sie Menschen unabhängiger
Höchsten Anteil hat Chemieunternehmen Henkel mit 30,4 Prozent Frauenanteil
Kostenbeteiligung an Produktionstätten macht Arbeitsplätze sicherer - Regierung kündigt höheren Mindestlohn an
19.500 Menschen waren 2012 in Karenz, darunter 60 Prozent Frauen - Ab Juli werden Voraussetzungen verschärft
Weil der Großteil der Belegschaft bereits zu Hause war, starben "nur" acht Personen - Nach Fabrikseinsturz: Anzahl der Toten auf mehr als 1.000 revidiert
Wegen niedriger Einkommen betrifft dies zu 86 Prozent Frauen - AK fordert Abschaffung der Anrechnung des Partnereinkommens
Studie: Berufsunterbrechung bringt strukturelle Nachteile - Informationswoche vom 15. bis 19. April
Mädchen mit technischer Ausbildung bleiben oft nicht in Berufsfeld - Expertinnen fordern Masterplan gegen alte Denkmuster
Bericht der ILO: 600.000 Menschen in Ländern des Nahen Ostens als Opfer von Zwangsarbeit
Eine deutsche Initiative fordert Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich - Hierzulande sehen PolitikerInnen andere Prioritäten beim Thema Arbeit
...oder soll die harte Pflegearbeit von 1-Euro-Jobbern erledigt werden?
Und ´ne Schlecker-Mitarbeiterin möchte ich auch nicht unbedingt in der Nähe von Kindern sehen....
zum einen müssen sich erzieherInnen in d (die eine mehrjährige, mindestens einer fh entsprechende ausbildung absolviert haben) gefallen lassen, in ihrer kompetenz in frage gestellt zu werden, weil sie ja keine akademische ausbildung haben (und das für unsere kleinen doch gerade mal gut genug wäre, wenn sie von uni-absolventInnen betreut würden)
zum anderen sollen jetzt auf die schnelle schlecker-mitarbeiterInnen (die sich ja in aller regel deshalb bei schlecker versklaven ließen, weil sie eben keine ausbildung und/oder qualifikation besitzen) als erzieherInnen und altenpflegerInnen einspringen?
und wenns denn so einfach ist, diese menschen jetzt qua jobcenter zu qualifizieren - warum hat man das nicht schon "vor schlecker" gemacht?
Und wer garantiert, dass ALLE Frauen zur Erzieherin geboren sind? Gleichzeitig: wer sagt ihr, dass nicht auch manche ehemalige bei Schlecker angestellte Männer das Zeug zum Erzieher hätten?
Warum nur die Frauen, die aber ohne jeden Zweifel?!
Unreflektierte Rollenbilder? Ja. Das wird's vermutlich (wieder mal) sein
Das sind krisenfeste Berufe, die auch in periphären Regionen ausgeübt werden können. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, wieso derartige Jobs weniger erfüllend/anspruchsvoll sein sollen als Verkauf beim Schlecker.
Wenn du diesen Vorschlag nun so "erschütternd" findest, hätte ich gern deine Lösung gehört.
Ich kann Ihnen gerne erklären, was an dem Vorschlag - nun ja, vielleicht nicht erschütternd, aber einfach fragwürdig - ist.
Das ist die Tatsache, dass viele bei Schlecker angestellte Frauen und aus Mangel an Alternative "umsatteln" werden - nicht aus Liebe zur neuen Tätigkeit. Und das unabhängig von ihren Vorkenntnissen bzw. ihrer Kompetenz. Es hat nun ein Mal nicht jede/r das Zeug sich um Kinder oder alte Menschen zu kümmern. Ja, stellen Sie sich vor, Kindergärten und Pflegeheime sind keine "Verwahrungsstätten" für für unfertige Menschen/Gammelfleisch. GERADE der Umgang mit den verwundbarsten (weil wehrlosesten) Menschen in unserer Gesellschaft setzt bestimmte Kompetenzen und (menschliche) Qualitäten
Außerdem: warum nur Frauen?
"Die Schlecker-Mitarbeiterinnen kommen unschuldig zum Handkuß." - Das ist wohl wahr, aber nichts neues. Siehe Opel-Astra-Abwanderung und ähnliche Fälle. Immerhin wird hier versucht, die Leute in anderen Positionen unterzubringen, in denen Bedarf besteht.
"Davon unabhängig leistet die deutsche Politik nun den Offenbarungseid, wiew sie sich Kinder- und Altenpflege vorstellt." -> Naja, wieso soll eine mindestens zweijährige Ausbildung dafür zuwenig sein? Oder was meinst du damit?
"Es ist erschütternd." -> Du hast mir noch immer nicht erklärt, was genau. Und nein, mit "Lies halt nochmal" geb ich mich nicht zufrieden.
Und bringt ebenfalls keine konstruktiven Vorschläge. Ich hab dich gefragt, was dnn nun deine Lösung ist, wenn die angedachte so "erschütternd" ist.
Und anstelle meiner nächsten Antwort lese bitte einfach ein beliebiges Posting in einem Thread deiner Wahl, ok? Wenn das deine Art zu "diskutieren" ist, dann stell ich mich gern drauf ein. Nur brauchst du und deinesgleichen euch dann halt nicht zu wundern, wenn euch niemand ernst nimmt.
Wieso "raunze" ich nur? Ich habe doch in meinem Posting klar und deutlich gesagt, dass ich der Meinung bin, dass dieses Angebot Frauen UND Männern freigestellt werden sollte, oder? Das war ein konstruktiver Vorschlag und ich war der Meinung mich (bzw. meinen Vorschlag sowie die Kritik am bisherigen "Modell") klar und deutlich ausgedrückt zu haben. Aber selbst die simpelste Satzkonstruktion kann scheinbar immer noch zu Missverständnissen führen.
Gelernte Lehrer werden immer wieder beschuldigt, für ihren Wunschberuf – angeblich – ungeeignet zu sein. Und Sie wollen geeignete Betreuer für die wahrscheinlich wichtigste Zeit in der Entwicklung eines Menschen dort rekrutieren, wo sich jemand für Verkaufstätigkeit entschieden hat? Wissen Sie was Neigung, geschweige Berufung ist? Es geht nicht um Brut sondern um Kinder, es geht um behinderte und/oder alte Menschen, nicht unnütz essende Friedhofsdeserteure.
Daß die Arbeitsministerin aus momentan Arbeitslosen gerne billige Arbeitskräfte für den öffentlichen Dienst machen möchte, ist verständlich. Wenn sie aber über den Tellerrand ihres Ressorts nicht hinausblicken will agiert sie verantwortunglos und ist rücktrittsreif.
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