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Athen - Der Abgeordnete der faschistischen Partei "Goldene Morgenröte" in Griechenland, der in der Vorwoche vor laufenden Kameras zwei Politikerinnen beleidigt und eine von ihnen geschlagen hatte, hat jetzt sowohl den Fernsehsender als auch die Frauen verklagt. Wie Ilias Kasidiaris am Montag im Radio sagte, habe er die linken Parlamentarierinnen angezeigt, weil sie ihn dazu provoziert hätten, "so zu handeln, wie er gehandelt hat".
Den Sender ANT1 zeigte er an, weil einige Angestellte versucht hätten, ihn nach dem Zwischenfall festzuhalten. Zudem habe er einen weiteren Gesprächspartner der Talkshow im Morgenmagazin angezeigt, weil dieser die Staatsanwaltschaft angerufen und sie dazu bewegt habe, ihn strafrechtlich zu verfolgen. Dies sei eine indirekte Aufforderung zur Überschreitung der Befugnisse einer Staatsanwaltschaft, hieß es.
"Wollten doch Gleichberechtigung"
Kasidiaris hatte nach einem Streit die Vertreterin des Bündnisses der radikalen Linken (SYRIZA), Rena Dourou, mit einem Glas Wasser übergossen. Anschließend verpasste er der Vertreterin der Kommunistischen Partei (KKE), Liana Kanelli, zwei Ohrfeigen und einen Faustschlag, ehe er aus dem Studio flüchtete und untertauchte. Bereits am Vortag hatte der Chef der Neonazipartei, Nikolaos Michaloliakos, die Aktion von Kasidiaris verteidigt. "Die Frauen sollten nicht meckern. Sie wollten doch Gleichberechtigung", sagte er dem zyprischen Fernsehsender Sigma.
Die Staatsanwaltschaft von Athen hat bereits eine Untersuchung angeordnet. Gegen Kasidiaris läuft ein Verfahren wegen illegalen Waffenbesitzes und Mittäterschaft bei einem Raubüberfall. Der Streit in der Talkshow begann, als ihn die Gesprächspartnerinnen auf eben dieses Verfahren ansprachen. (APA, 12.6.2012)
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sind Frauen doch per se ein Feindbild, das bitte zu Hause in den eigenen 4 Wänden gefälligst die Goschen halten soll...
es wäre zu hoffen, dass er fest abgestraft wird, denn vorbestraft ist der Kerl ja ohnehin schon.
Na hoffentlich zeigt ihm der Richter, wie man in Europa mit eck.elhaften Rechtspopulisten umgehen soll .... gewaltigen Tritt in den Ar*** ...
auch in österreich ist ja "ich bin proviziert worden" eine weitere pseudo-entschuldigung für gewalttäter und ihr verhalten, das dann von gerichten mit einer geringeren strafe belohnt wird, obwohl das völlig unlogisch ist.
neben halt dingen wie "ich war vorübergehend unzurechnungsfähig", "ich bin ja so arm wegen meiner kindheit und selbst das opfer", "ich komme aus einer anderen kultur", "ich bin noch nicht reif genug weil ich den ganzen tag herumsandle und deshalb eine geringer starfe verdiene als jemand der normal arbeitet", "ich tue so als ob ich bereue" und "auch wenn ich sowieso verurteilt werde-ich gebe alles 2 sekunden vor dem urteilsspruch zu" die ebenfalls zu geringen strafen führen.
also warum sollte er nicht so handeln
Man könnte den jungen Mann zur Bewusstseinserweiterung zu 20 Runden als Sparringpartner für einen Schwergewichtsboxer verdonnern. Er würde dann erfahren, wie es ist, von einem körperlich Überlegenen geschlagen zu werden, ohne sich wehren zu können.
Da er mit dem Boxer gleichberechtigt ist, entspräche das auch der Maxime seines Oberhäuptlings.
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