Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Linz - Das Linzer Frauenbüro hat vor zwei Jahrzehnten seine Arbeit für die Gleichstellung von Frauen aufgenommen. Mit den unterschiedlichsten Projekten und Initiativen für Frauen und Mädchen wurde dabei vor allem Bewusstsein für die Gleichstellung der Geschlechter geschaffen.
"Nach wie vor hat allerdings die Frage nach Verteilungsgerechtigkeit nichts an Bedeutung verloren. Egal ob Macht, Geld oder unbezahlte Sorgearbeit -- an der gesellschaftlichen Ungleichheit zulasten der Frauen hat sich oftmals noch nicht viel Entscheidendes verändert und es bleibt vieles zu tun. Die 20-Jahr Feier des Linzer Frauenbüros ist allerdings Anlass, auf erfolgreiche und engagierte Frauenarbeit zurückzublicken", so Frauenstadträtin Eva Schobesberger in einer Aussendung.
Großes Frauenfest mit Elfriede Hammerl
Bei einem Fest am 14. Juni im Alten Rathaus feiert das Linzer Frauenbüro sein 20-Jahr Jubiläum, und alle LinzerInnen sind dazu herzlich eingeladen. Die Festrede "Macht, los! - 20 Jahre. Eine Bilanz" hält die österreichischen Feministin und Autorin Elfriede Hammerl.
Neben der prominenten Festrednerin sorgen Videos, ein Quiz mit Gewinnspiel, das "open office" im Frauenbüro und eine spezielle Raum- und Lichtgestaltung im Foyer und im Innenhof des Rathausgevierts für einen besonderen Rahmen bei der 20-Jahr-Feier. Die Musik kommt an diesem Abend erstmals von einem Frauenquartett der Magistratsmusik und von DJini Godez. (red, dieStandard.at, 13.6.2012)
20 Jahre Frauenbüro Linz
14.6.2012
ab 19 Uhr, Altes Rathaus Linz
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen
Verlängert wird außerdem das halbtags kostenlose und verpflichtende Kindergartenjahr für alle Fünfjährigen - Auch Änderungen beim Zuverdienst
Ina Praetorius vermisst in der Schweizer Grundeinkommen-Debatte das Thema Sorgearbeit – Nun wurde auch eine Schweizer TV-Sendung für ihre einseitige Darstellung gerügt
Christine Baur übernimmt die Agenden der von ihr stets kritisierten Landesrätin Zoller-Frischauf – "Kaffekränzchen-Sager" werde es bei ihr nicht geben
Emel Zeynelabidin hat dreißig Jahre ein Kopftuch getragen – Heute steht sie der Verhüllung als religiöse Praktik kritisch gegenüber
Offenbar erstmals öffentliche Stellungnahme zu dem Fall - In einem Blog bezeichnete sie sich als "Opfer eines Angriffs" vor drei Jahren
"Europa geht anders" mahnt eine Kehrtwende der EU-Politik ein und fordert Regierung auf, gegen den geplanten Wettbewerbspakt zu stimmen
Mehrere Menschen wurden unter Verdacht des Menschenhandels festgenommen - Den Schwangeren wurde Geld versprochen
Umgang mit Zwangsprostituierten im zweiten Weltkrieg ist seit Jahren ein Streitpunkt in Japan, China und Korea
Deutsche Kanzlerin lud erneut zum Demographiegipfel nach Berlin
Die kürzlich verstorbene Frauenrechtlerin Hannelore Mabry schied als Mitgründerin der Neuen Frauenbewegung in Deutschland die feministischen Geister. Eine Würdigung
Diskriminierung wegen Sexualität oder Religion beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen weiter erlaubt - Kleine Änderungen bei Stelleninseraten
Ultraorthodoxe störten die Frauen beim Gebet - Das Gericht erlaubte den Frauen jedoch ihr religiöses Ritual
Metropole muss nach Gerichtsurteil Gesetze ändern
In der Demokratischen Republik Kongo ist es am gefährlichsten, schwanger zu werden und ein Kind zur Welt zu bringen - Österreich auf Platz elf
Reißverschluss-Vorgabe in SP nicht überall umgesetzt - VP-Frauenchefin verweist auf Wiener Landespartei
Der aktuelle Löschantrag für den Begriff "Femizid" heizt die Debatte über die Macht der Maskulisten auf der Wissensplattform an
"Gewerbsmäßige Unzucht" gelte nicht mehr als "sonstige Einkünfte" urteilt der Bundesfinanzhof nach einer Steuerrechtsdebatte
Frauen machen gegen Praxis der "Chhaupadi" mobil: Diese führe nicht nur in die Isolation, sondern oft auch zum Tod
Der belgische Bischof empfiehlt Lesben und Schwulen Abstinenz in Form des Zölibats und erntet dafür eine Wasser-Attacke im Femen-Stil
Keine einzige Frau mehr an der Spitze eines Bundeslands - Auch unter Landtagsabgeordneten sind Frauen stark unterrepräsentiert
Michaela Biancofiore, eine Berlusconi-Vertraute, wird wegen Attacken gegen Lesben und Schwule ein anderes Amt ausüben müssen und fühlt sich dikriminiert
"Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Sportveranstaltungen für Mädchen nur an "passenden Orten"
In Finnland ist Vereinbarkeit kein leeres Schlagwort: 24-Stunden-Kinderbetreuung ist dort normal und kostet auch nicht mehr als ein herkömmlicher Platz. Ein Lokalaugenschein
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.