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Brüssel - Im Oktober will EU-Grundrechtekommissarin Viviane Reding einen Gesetzesvorschlag vorlegen, wie EU-DiplomatInnen bestätigten. Reding will die Unternehmen verpflichten, bis zum Jahr 2020 einen Frauenanteil von 40 Prozent in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen zu erreichen. Innerhalb der Kommission habe der Vorschlag Rückendeckung, hieß es.
Gelten soll das Gesetz europaweit für die Führungsgremien. Wo, wie in Deutschland, zwischen Aufsichtsrat und Vorstand unterschieden wird, soll die Quote für den Aufsichtsrat gelten. Während der Vorstand das Unternehmen führt, hat der Aufsichtsrat eine Kontrollfunktion.
Schröder will "Flexiquote"
In den deutschen Unternehmen, die in den wichtigsten Börsenindizes vertreten sind, liegt der Frauenanteil derzeit bei knapp 14 Prozent. Das hat die Initiative "FidAR - Frauen in die Aufsichtsräte" herausgefunden.
Geltendes Gesetz wird der EU-Vorschlag nur, falls EU-Länder und Europaparlament ihn verabschieden. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder lehnt eine verpflichtende Quote ab. Sie setzt auf die "Flexiquote" und damit auf Freiwilligkeit. (APA, 14.6.2012)
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Wie viele Prozent der Bevölkerung so eine Quotendiskriminierung wohl befürworten würden? 5%?
Aber in den von Genderideolog_Innen* dominierten Parteiapparaten ist das nicht von Belang.
Wird den Unternehmen sicher viel helfen, wenn sie nicht jene Arbeitskräfte wählen können, die sie für geeignet halten, sondern solche Quoten erfüllen müssen!
Tolle Genderkommissarin! Tolle EU! Danke!
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