38 Homosexuellen-NGOs sollen verboten werden

21. Juni 2012, 10:28

Nach Untersuchung des Ethikministers: Vereine in Uganda würden Homosexualität fördern und sollen deshalb geschlossen werden

Kampala - Ugandas Regierung hat am Mittwoch das Verbot von 38 Nichtregierungsorganisationen wegen der Förderung und Verbreitung von Homosexualität angekündigt. Nach einer eingehenden Untersuchung sei er "jenseits aller Zweifel" zu dem Schluss gekommen, dass diese Organisationen "in die Förderung der Homosexualität verwickelt" seien, sagte der Minister für Ethik, Simon Lokodo.

Demnach wurde eine Liste mit den Namen von 38 Organisationen aus dem In- und Ausland an das Innenministerium weitergeleitet, damit ihnen "in der nahen Zukunft" die Lizenz entzogen werde. Uganda steht wegen eines Gesetzesentwurfs, der die Todesstrafe für Homosexualität vorsieht, seit Jahren in der Kritik. Der Entwurf liegt seit 2009 vor dem Parlament. Schon heute ist in Uganda Homosexualität verboten und kann mit langen Haftstrafen bestraft werden. (APA, 21.6.2012)

naja, da kann man nur hoffen, dass wenn dies eintritt zumindest europäische Länder auch ihre EZ mit Uganda einfrieren.

Uganda ist ein Schandfleck.

Nur interessiert sich bei uns keiner dafür.

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