"Einfacher, leistungsgerechter, familienfreundlicher"

21. Juni 2012, 11:58

Hickhack geht weiter: Maria Fekter bewirbt mit Broschüre Steuervorteile für Familien - Gabriele Heinisch-Hosek will einen gänzlich anderen Weg gehen

Wien - Kürzlich erst gab es einen koalitionären Schlagabtausch in Sachen Familienförderung, nun wirbt Finanzministerin Maria Fekter von der ÖVP bei den BürgerInnen für die Vorteile steuerlicher Begünstigungen für Familien. Das Ministerium hat die bestehenden Maßnahmen in einer entsprechenden Broschüre aufbereitet, wurde am Donnerstag in einer Aussendung mitgeteilt. Außerdem ist auf der Homepage des Finanzressorts ein "Familienrechner" zur finden, der die Steuerersparnis darstellt.

Fekter unterstrich einmal mehr ihre Pläne für eine Steuerreform, die das System "einfacher, leistungsgerechter und vor allem familienfreundlicher" machen soll. Es gehe um "bestmögliche Rahmenbedingungen" für Familien mit Kindern. Der Finanzministerin schwebt bekanntermaßen ein Steuerfreibetrag von 7.000 Euro pro Kind vor.

Um die Familienförderung hatte es unlängst ein Hickhack zwischen SPÖ und ÖVP gegeben. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek von der SPÖ will nämlich die diversen Absetz- und Freibeträge abschaffen und dafür die Familienbeihilfe verdoppeln. Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) wies dies prompt als "unausgegorenen Vorschlag" zurück. (APA, 21.6.2012)

typisch sozialisten, statt einmal was für den mittelstand zu tun, versucht man mit aller macht der unterschicht und den zuwanderern das kinderkriegen noch weiter zu erleichtern.

Typisch asoziale Christlich-Soziale

Statt die Steuererklärung so zu ermöglichen, dass sie auch ohne Steuerberater und ohn Vernachlässigung der familiären Pflichten machbar ist, unterstützen sie weiter die Besserverdienenden und vernachlässigen jene, die es brauchen...

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der unterschicht nützt ein steuerfreibetrag nichts, weil die eh keine steuern zahlt

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