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Geburtsfisteln führen in den ärmsten Ländern der Welt zu ungeheurem körperlichen Leid – Als wäre das nicht schon genug, werden die Betroffenen auch noch sozial ausgegrenzt
Erkenntnisse und Konzepte zu Frauengesundheit und Gendermedizin
Weil sie ein Risiko-Gen für Brustkrebs in sich trägt - Schauspielerin will andere Frauen von ihrer Erfahrung profitieren lassen
Urteil wird für Dezember angekündigt - Verteidigung plädierte auf teilweisen Freispruch - Staatsanwalt fordert Haftstrafen
Wissenschaftssoziologe Lutz Bornmann sieht Männer weltweit leicht bevorzugt, beim FWF sei jedoch kein Einfluss des Geschlechts erkennbar
Tagung soll Geschlechterforschung in ihrer gesamten Breite ein Forum bieten
Unsicherheit über Zukunft und Studienwahl sind laut einer Studie die Gründe, dass Frauen seltener ein weiterführendes Studium aufnehmen
Braun half NS-Flüchtlingen - Auszeichnung als symbolischer Akt für alle anonymen HelferInnen
Sigrid Schimitz: "Typisch Mann" und "typisch Frau" als Trugschluss - Trotz veränderlicher Gehirnprozesse werden Studien oft in Richtung Geschlechtsunterschiede interpretiert
Am 16. Juni 1963 reiste die Russin Walentina Tereschkowa als erste Frau in den Weltraum - Etwa zehn Prozent aller AstronautInnen sind Frauen
2013 stehen den Nachwuchswissenschaftlerinnen 7,4 Millionen Euro für zur Verfügung - Bewerbung bis 29. Mai möglich
Der Arzt hat jahrelang Brüste von 320 Frauen vermessen und präsentiert nun erste Erkenntnisse
Methode noch in experimenteller Phase - Erfolg bei einigen Patientinnen, aber teils schwere Nebenwirkungen wie Panikattacken und Schwindel
Ähnliche Erfolgsrate wie bei Face-to-Face-Therapie - Die Internet-Selbsthilfeprogramme basieren auf Elementen aus der kognitiven Verhaltenstherapie
Seit den 1990ern hat sich Erfindungstätigkeit aber sowohl absolut als auch relativ deutlich erhöht - Frauen stellen ein Viertel der Biotechnologie-Patente
WissenschaftlerInnen untersuchten Fruchtbarkeit und gesellschaftliche Entwicklung in Österreich, Deutschland und der Schweiz
Eine Luzerner Studie analysierte elf Fälle von Kindstötungen - Viele Frauen waren vorher nicht psychisch krank
Bei höheren Abschlüssen dominieren aber weiterhin die Männer
Wenn Frau-sein krank macht: Die Philosophin und Frauenberaterin Bettina Zehetner rät zu Humor und feministischer Theorie
Eine Schwedische Studie bestätigt, dass IVF-Zwillingsschwangerschaften riskanter sind als Ein-Kind-Schwangerschaften
Männern wird in der Forschungscommunity mehr zugetraut, zeigt eine neue Studie - und zwar von beiden Geschlechtern
Frauen haben schlechtere Chancen auf Forschungsförderung - Warum das so ist, wollte eine deutsche Studie herausfinden
Vortragsreihe der Uni-Innsbruck in Kooperation mit ÖGB, AMS und AK geht in die nächste Runde
Soziologin Paula Irene Villa über Autonomie als Fetisch unserer Zeit und die große Angst vor dem Opfer-Status
besorgniserregend sind statistiken zu gewalttaten/diskrimin. gegen frauen .obwohl sich der indische staat säkular/demokratisch definiert, wird die weibl. bevölkerung noch immer als zweitklassig angesehen, deren bürgerliche rechte durch familie (vor allem väter) oder ehemänner definiert werden. ob im ehe-u. sorgerecht, bei erbschaften oder am arbeitsplatz, die gesetzgebung bewertet frauen nicht als unabhängig, sondern als personen, die der familie oder dem ehemann unterstehen. so sprachen bis vor kurzem praktisch alle ehegesetze männern mehr rechte als frauen zu. alle drei minuten wird in indien eine straftat an einer frau begangen,ob gedemütigt, gequält oder vergew. thttp://www.bpb.de/internati... -in-indien
"neues selbstverständnis u. anhaltende unterdrückung besorgniserregend sind statistiken zu gewalttaten/diskrimin. gegen frauen"
Gut moeglich, dass es Diskriminierungen gegen Frauen in Indien gibt. Allerdings aus der Selbstmordstatistik loesst sich das nicht ablesen. Von 187.000 Selbstmorden betraf es 115.000 Maenner und 72.000 Frauen.
Auch in der der Altersgruppe 15-29 Jahre sind es 45.100 Maenner und 40.500 Frauen.
Die Statistik wird im Artikel nur selektiv und suggestiv dargestellt, damit das nicht so offensichtlich wird!
"gut möglich, dass es diskriminierungen gegen frauen in indien gibt - das beginnt schon mit den `mitgiftmorden`, der selektion weiblicher föten , mit dem besonderen stellenwert für männl. nachkommen - es wird vermutet, dass ca. 10 mio frauen in indien fehlen , wissenschaftl. vom st. stephen`s hospital in new delhi u. all india inst. of medical science, new delhi gehen von ca. 44 mio aus, sie sind vernachlässigung und mord zum opfer gefallen.für asien gilt generell, dass bis zu 160 mio frauen fehlen, söhne gelten wirtschaftlich als bessere kinder;man spricht heute von einer maskulinisierung in asien - ich dachte, sie wüssten das?
http://www.tagesspiegel.de/politik/i... 01676.html
Natuerlich ist auch das schon (prinzipiell) bekannt. Davon wurde auf diestandard (und anderswo) schon berichtet und wird es vermutlich auch zukuenftig und bei dem Thema wohl auch zurecht.
Aber bitte nicht bei anderen Themen (wie die Selbstmordstatistik in Indien) durch selektiv-suggestive Schreibweise so tun als ob dabei Frauen die Hauptbetroffenen waeren. Das ist schlichte Faktenverdreherei wie da dieser Artikel geschrieben ist!
Viele Frauen machen es sich im Zustand "verheiratet" bezügliche Selbsterhaltung gemütlich und fallen ins Nichts, wenn der Mann nicht mehr mitspielen will und sie wieder selbstständig werden müssen.
Nur mit dem Unterschied, dass die Frau für ihre Unselbstständigkeit Unterhalt zugesprochen bekommt, der Mann nicht. Analog zum Unterhalt für die Frau könnte man dem Mann dann "Naturalunterhaltspflicht" von der Frau zusprechen, indem sie ihm für seinen Unterhalt im Gegenzug den Haushalt machen muß. ;-)
Natürlich wird es auch solche Frauen geben, aber grundsätzlich hat strand, land, fluß Recht - es gibt sicher mehr Männer die nach einer Scheidung/Trennung nicht mehr Fuß fassen können (vor allem in der heutigen 50+ Generation), sich gehen lassen (Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, bis hin zur Delogierung) und daran zu Grunde gehen
dass es zumeist der Mann ist, der die Wohnung verlassen muß und mit einem Bruchteil seines Einkommens ein neues Leben aufbauen muß. Grundsätlich ist es der Mann, der dann auch noch seine Kinder kaum bis garnichtmehr sieht.
Grundsätzlich ist es so, dass Männer kaum irgendwo Unterstützung bekommen, wärend es für Frauen jede Menge Förderungsprojekte gibt.
Ich stimme Ihnen da eh zT zu, natürlich sind Männer mehr betroffen, aber sicher nicht deswegen, weil sie ohne Frau nicht zurecht kommen.
sagt das ja noch lange nicht, dass ich das auch will.
Abgesehen davon, gehe ich fast täglich recht vielen Frauen, ohne die ich sehr gut zurecht komme, aus dem Weg.
Und natürlich gehen auch mir täglich Frauen, die ohne meiner Wenigkeit sehr gut zurechtkommen, aus dem Weg. ;-)
Aber eine wesentliche Grundvoraussetzung ist sehr wohl.
Was hat Hausarbeit jetzt mit körperlicher und geistiger Selbsterhaltung zu tun?
Mal abgesehen davon, dass der Vorposter K. K. Lacke wohl auf Selbstmorde verheirateter Männer angespielt hat, so hat die hohe Rate bei getrennten Männern (Vätern) möglicherweise ganz ander Ursachen, als die von Ihnen unterstellten Motive.
Die Annahme, dass Männer körperlich und geistig ohne der Frau nicht selbsterhaltfähig wären hat seinen Ursprung möglicherweise darin, dass Frauen sich da erheblich überschätzen.
Sind die etwa alle arbeitslos?
Oder meinen Sie nur Hausarbeit hält einen Mann körperlich und geistig fit?
Lustig wie genau manche immer zu wissen glauben, warum Beziehungen scheitern. ;-)
Aber wie ist das dann, wenn der Mann sich trennt, war da die Frau geistug und körperlich nicht mehr fit?
werkstätten oder sind nur gut im vortäuschen von arbeit. manche sind aber auch gut in ihrer arbeit, aber der rest, buah, zum vergessen.
schauen sie sich doch die vielen manager an, die gut im produzieren heißer luft sind, aber privat nur die füße in die höhe legen oder im porsche kurven.
gaspedal drücken ist keine herausfordernde körperliche oder geistige herausforderung, aber viele haltens dafür.
was wollens mit den gründen für die trennung? es ging doch darum, warum viele männer in ein Nichts fallen.
man braucht sich nur die vielen "frühshopper" anschauen. gehens in ein x-beliebiges einkaufszentrum und sie werden in den bierseligen lokalen dieselben gestalten wiederholt sehen.
warum wird die zeit nicht in bücher gesteckt????
Bei den Managern widerspreche ich Ihnen garnicht, aber das liegt anscheinend am den Job selbst, nicht am Geschlecht. Managerinnen stehen da im dampfplaudern ihren männlichen berufsgenossen um nichts nach. Darum werden ja genau für diese Jobs Quoten gefordert.
Was meinten Sie denn mit "hilft nichts mehr, scheitert die Beziehung"? Möglicherweise habe ich Sie da missverstanden.
Wenn ich an einem Urlaubstag mal mit meiner Freundin in ein EKZ gehe, dann sehe ich dort seeeehr viele Frauen beim schoppen. Wieviel da wohl das Geld vom Mann vershoppen, der in der Arbeit ist?
Stimmt, in diesen Lokalen sitzen meist die selben Gestalten, weils "Stammkneipen" sind, die kaum Laufkundschaft haben. Aber aus ganz unterschiedlichen Gründen.
"Shoppen gehen" geht immer noch mit Bewegung einher. Frühshoppen dagegen selten. :)
Mag schon sein, dass doch viele sich gut im Job verankert haben, aber sobald Weiterbildung ins Gespräch kommt, kommt der Unwille zutage.
Das gilt im Beruf wie leider oft auch privat.
Dann gibt es nicht mehr viel Unterschied zwischen verheiratet und tot. Der Partner fühlt sich zu zweit lebendig begraben.
Da würde sich Radfahren doch viel eher anbieten, das bringt mehr Bewegung und belastet das Konto weniger.
Den Rest kann ich so nicht nachvollziehen. Ich ziehe meine "Lensfreude" nicht aus meinem Job, obwohl der garnicht so übel ist. Mein Job hat auch nichts mit meiner Beziehung zu tun und ich versuche auch, so gut es geht, dass mein Job mein Privatleben/meine Freizeit so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Mit einer Frau, der der Job wichtiger als die Beziehung ist bzw überwiegend in die Beziehung wirkt, würde ich keine "verbindliche/enge" Beziehung (gemeinsamen Haushalt) eingehen.
Allerdings nicht nur wieviel angeblichen Selbstmorde von Frauen eigentlich Morde vom Mann sind, sondern auch, wieviele angeblichen Selbstmorde von Männern eigentlich Morde durch die Frau waren. Oder sonstige TäterInnen.
Bekannterweise neigen eher Frauen (bedingt durch meist körperlicher Unterlegenheit) zu heimtückischen Morden, die dann nicht als solche erkannt werden.
Der Artikel vermittelt aber natürlich den Eindruck dass nur Frauen betroffen sind und offensichtlich wirkt diese ständige einseitige mediale Darstellung schon so gut, dass auf die Variante Mann=Opfer Frau=Täterin gleich gänzlich vergessen wird.
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