Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Kairo - Ägyptens künftiger Präsident Mohammed Mursi setzt weltoffene Signale. Mursi wolle eine Frau und einen Christen als VizepräsidentInnen berufen, sagte sein politischer Berater Ahmed Deif dem US-Sender CNN. "Sie werden nicht bloß eine Agenda oder eine Religionsgemeinschaft vertreten, sondern Macht und Befugnisse haben", sagte er laut einem Bericht auf der CNN-Webseite vom Dienstag. Der ehemalige Funktionär der konservativen Muslimbruderschaft wolle damit seine politische Basis erweitern, meinten BeobachterInnen.
Mursi hatte die Stichwahl um die Präsidentschaft am 16. und 17. Juni für sich entschieden. Das Ergebnis war am letzten Sonntag von der Wahlkommission offiziell bestätigt worden. In seiner ersten Ansprache hatte sich Mursi als "Präsident aller Ägypter" bezeichnet und angekündigt, die bestehenden internationalen Verträge, darunter den Friedensvertrag mit Israel, zu respektieren. (APA, 26.6.2012)
Gilt allerdings nur für jugendliche Mitglieder - Monatelanger Streit vorerst beendet
Die Parade war für Samstag geplant - Kommissionssprecher mahnt Grundrechte wie Versammlungsfreiheit ein
Die AK-Studie über Wiedereinstiegsprobleme nach der Karenz zieht eine politische Diskussion entlang bekannter Parteilinien nach sich
Verjährungsfrist bei sexueller Belästigung auf drei Jahre ausgedehnt - ÖVP bremste "levelling up" aus
Unterschriftensammlung gegen die Pläne der konservativen Regierung die Corridas zum nationalen Kulturerbe zu erklären
Neue App soll Teilnahme erleichtern - Sandra Frauenberger und Martina Wurzer: EU-weites Verbot sexistischer Werbung nötig
Saransh Dua hat vor zwei Jahren GotStared.at gegründet, um jungen Leuten zu vermitteln, dass sexuelle Belästigung und sexistische Witze nicht cool sind
Alechina will die Teilnahme an Verhandlung um Haftaussetzung erwirken - Anhörung auf Donnerstag vertagt
Medienfrauen debattierten beim Weltkongress des Internationalen Presseinstituts - Expertinnen einig: Journalistinnen sollten auch in Krisengebieten eingesetzt werden
Alimentationszahlungen sollen bei Berechnung der Wohnbeihilfe angerechnet werden - "Bündnis 8. März" warnt vor Armutsgefährdung
Gesetzesinitiative zum Gewaltschutz von Frauen von Islamisten vereitelt
Sportfunktionär regte an, Stadien auch für Frauen zu öffnen und für sie 15 Prozent Sitzplätze zu reservieren
NGOs protestieren gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit - Parlament soll Regierungsgesetz kippen
Enquete der Frauenministerin und der Plattform 20.000 Frauen fragt nach praktischen feministischen Gegenstrategien
Ina Praetorius vermisst in der Schweizer Grundeinkommen-Debatte das Thema Sorgearbeit – Nun wurde auch eine Schweizer TV-Sendung für ihre einseitige Darstellung gerügt
Christine Baur übernimmt die Agenden der von ihr stets kritisierten Landesrätin Zoller-Frischauf – "Kaffekränzchen-Sager" werde es bei ihr nicht geben
Emel Zeynelabidin hat dreißig Jahre ein Kopftuch getragen – Heute steht sie der Verhüllung als religiöse Praktik kritisch gegenüber
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
"Europa geht anders" mahnt eine Kehrtwende der EU-Politik ein und fordert Regierung auf, gegen den geplanten Wettbewerbspakt zu stimmen
Offenbar erstmals öffentliche Stellungnahme zu dem Fall - In einem Blog bezeichnete sie sich als "Opfer eines Angriffs" vor drei Jahren
Umgang mit Zwangsprostituierten im zweiten Weltkrieg ist seit Jahren ein Streitpunkt in Japan, China und Korea
Diskriminierung wegen Sexualität oder Religion beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen weiter erlaubt - Kleine Änderungen bei Stelleninseraten
Die kürzlich verstorbene Frauenrechtlerin Hannelore Mabry schied als Mitgründerin der Neuen Frauenbewegung in Deutschland die feministischen Geister. Eine Würdigung
Deutsche Kanzlerin lud erneut zum Demographiegipfel nach Berlin
Ultraorthodoxe störten die Frauen beim Gebet - Das Gericht erlaubte den Frauen jedoch ihr religiöses Ritual
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.