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Sarah und Charlotte sind 13 Jahre alt. Sie treffen Jungs, die sie im Netz kennengelernt haben, haben Sex mit ihnen - und sehen sie nie wieder. Sarah und Charlotte sind fiktive Figuren aus dem Film "Little Thirteen", aber es gibt viele Sarahs und Charlottes. Die MacherInnen des Films sind ihnen bei der Recherche in Berlin begegnet.
Die "Generation Porno": Kinder, die viel zu früh mit Pornografie konfrontiert werden, härteste Videos konsumieren, aber noch nie ein echtes Mädchen geküsst haben. Die RedakteurInnen der 3sat-Kulturzeit haben unter anderem mit der Sexologin Ann-Marlene Henning gesprochen, die diese Kinder aufklären will.
Mit ihrem Aufklärungsbuch "Make Love" will sie dafür sorgen, dass nicht mehr die Pornoindustrie das Sexualwissen der Kinder bestimmt. Der Erziehungswissenschaftler Dieter Lenzen sieht darin eher ein gesellschaftliches Problem. In seinem Buch "Mythologie der Kindheit" beklagt er das Fehlen von Ritualen, die das Erwachsenwerden und damit das "in die Verantwortung Nehmen" der Jugend verzögern. (red, 29.6.2012)
Tipp
Näheres zum Ausstrahlungstermin auf Kulturzeit, Montag bis Freitag 19:20 Uhr, 3sat
3sat-Sendungen sind in der Mediathek abrufbar.
Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin: "Entspricht nicht der Linie der TV-Anstalt"
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert - Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher - Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Magazin für das Frauennetzwerk Medien am Weg zum "billig-sexistischen Boulevard" - Rainer: "Profil" in bester Gesellschaft
Das Magazin habe bisher einen 30-prozentigen Frauenanteil, jedoch kaum in Bereichen, in denen journalistische Inhalte entschieden werden
Beauty-Terror made in Austria - Ab nächster Woche begleitet der Privatsender heimische Kandidatinnen auf ihrem Weg zur Schönheits-OP
Ab der nächsten Ausgabe erscheint das feministische Magazin wieder im Zwei-Monats-Rhythmus
Der neue Sender Sixx wirbt mit "Mädels, euer Fernsehen ist da!" - dieStandard.at fragt beim Sender nach dem Zusammenhang zwischen Programm und Frauen
Magazin habe Verantwortung, "ihr Gewicht in die relevanten Themen und Diskussionen der Branche einzubringen"
Das noch junge "Philosophie Magazin" fragt, ob Frauen von Natur aus gut sind - Das Heft liefert dennoch keinen Grund für Ärger, ganz im Gegenteil
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Eine türkische TV-Serie rückt das Thema Zwangsheirat ins Licht. Das Aufbrechen traditionell-konservativer Geschlechterrollen und Klischees gelingt aber nicht
Zwei Studentinnen bastelten das Video "Sh*it White Feminists Say" und nehmen darin sich und andere privilegierte Feministinnen auf die Schippe
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Die Blogosphäre war wieder kreativ, hochaktiv und aktivistisch: Männlichkeit in Graz und wie Bitterfotze "Happy, happy" wurde
Ex-Chefredakteurin Bascha Mika diskutiert am Mittwoch beim Wiener Journalistinnenkongress. Bequemlichkeit habe sie auch unter Kolleginnen beobachtet
Diesmal in der Blogrundschau: Ein Streifzug durch die Blogosphäre feministischer "Supermoms"
Bei "Regendering-Media" wurden stereotype Geschlechterrollen in den Medien hinterfragt und mögliche Gegenstrategien ausgelotet
Eine "Charta für rollenbildneutrale Mediendarstellung" soll Sexismen in den Medien verringern - dieStandard.at fragte nach, wie das gelingen soll
Schwesterlicher Rat an Charlotte Roche, Asexuelle und von ExpertInnen qua erfülltem Gebärauftrag: dieStandard.at startete eine neue Blog-Rundschau
Eine medienwissenschaftliche Tagung in Wien beschäftigte sich mit der Frage, inwieweit Fernsehen Klassenverhältnisse produziert
Dem Magazin "Gazelle" ist weitermachen allein nicht genug - Neue Abos sollen vier Ausgaben pro Jahr ermöglichen
Reaktionen auf den Roundtable: "Vereinnahmung" sagen die einen, "ein wichtiger Schulterschluss" die anderen
Die Zeitschrift "Grundrisse" widmet sich in der aktuellen Ausgabe Geschlechterverhältnissen und Arbeitsteilung
Die älteste Frauenzeitschrift "AUF" musste das Aus verkünden - Nach 36 Jahren und 150 Ausgaben heißt es "Arbeit bleibt, AUF Hört auf"
MigrantInnen werden in Medien meist einseitig negativ dargestellt - Im Forum Feministische Zukunft wurde dieses Phänomen erörtert
.als selbstbetrügerischer "motivations/erfolgs Kredit" um aus dem tief herauszukommen & mit dieser Energie den Tag wieder bestreiten zu können.
.um aneinander zu binden. Problem is die biologisch sinnvoll eingerichtete Rückkopplung, bei welcher Sex mit Partner & Partner langweiliger wird, wenn kein großer emotionaler Schritt folgt (für unfruchtbarkeitsfall) (mit baby oder gemeinsamen größeren Fortschritten aufhaltbar).
so porno maximal erstes.
Das Problem ist fehlendes Hinterfragen des Vorzeigeeffekts & gedankliches einordnen lernen von natürlichen Triggern die wenn uneingeordnet das wichtigste Programm in der Geschichte der Evolution versprechen.
Nicht hinterfragt, wird Brut wie Paarbildung an Sicherheit in Kooperation leiden.
selbst in schmachtenden teenie-streifen wird seit jahren propagiert, dass 12-jährige sich wahnsinnig in den coolen älteren typen verlieben usw.........
diese dinge wären schon längst zu hinterfragen, meist wird es aber erst dann gemacht, wenn bereits der zug abgefahren ist.
Warum genau wird eine Verbindung zwischen Sex und Liebe eigentlich unreflektiert als gut und Sex ganz ohne Liebe als schlecht angenommen? Also ich finde Liebe und Sex haben nicht zwingend etwas miteinander zu tun. Naja, ich gehöre ja auch zur Generation Porno...
die miteinander schlafen. aber die vorstellung, daß sie dabei pornos nachstellen (weil sie meinen, so sei die realität), ist mir nicht angenehm
und, nein - selber in den 70ern pubertierend, wär ich doch nie auf die idee gekommen, meinen schwarm zu fisten oder anal zu penetrieren
falls sie sinnerfassend lesen können, werden sie bermerken, dass ich einen sachlichen kommentar zu der problematik abgegeben habe i.s. dass zu früher nicht viel unterschied ist. und wenn sie in die weitere vergangenheit zurückkehren, werden sie feststellen, dass diese thematik immer bestanden hat.
aus moralischer sicht stellt sich auch die frage, ob 13-jährige und jüngere mit mord- und totschlag konfrontiert werden sollten.
... die Kinder mal so ein Filmchen finden und neugierigerweise reinschaun oder ob sie nur an den Computer sitzen müssen und so gut wie alles finden. 1000e Clips die auch Sachen zeigen, die man in einschlägigen Läden niemals findet.
Wie haben die denn damals ausgesehen?
Glauben Sie wirklich, damals gab es nur die "Schulmädchenreporte" und die Jodelfilme auf der Alm?
Was allein aus den Niederlanden gekommen ist, würden selbst heute die wenigsten glauben ... und das war teilweise vor den 70er Jahren.
Schon mal gesehen, was eine Bettie Page in den 40er Jahren für Filme gemacht hat?
eine befreundete Clique hat ein weihnachtliches Ritual: zu heilig Abend versammeln sich alle in einer großen Wohnung bei Alkohol und Zigarren. Die Frauen sind in der Küche plaudern und machen das Essen, während die Männer im Wohnzimmer sich einen Porno anschauen und über die schauspielerische Leistung lauthals diskutieren.
Alle Jahre wieder
Dafür aber unechte?
Sorry, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
Wie mir diese Moralaposten auf den Nerv gehen, mit ihrem "Pornos sind soo schlimm und zeigen nicht die Realität, und alle Kinder und Jugendlichen tragen Schäden davon und können keine lieben, verantwortungsbewussten und angepassten Menschen werden".
naja bitte, also die rollenbilder, die in pornos vorgkommen, sind ja wohl höchst fragwürdig! und ja, natürlich beeinflusst das, wenn man viel davon sieht!
und in dem artikel steht ja nicht, dass pornos per se schlecht sind! man muss sie anders machen. daher gibt es eh schon anti-mainstream pornos, die andere inhalte haben!
stimmt doch, die meistens pornos sind unrealistisch. da kommen oft dinge vor, die würd ich nem typen nie im leben erlauben.
wenn 13-jährige hardcore-pornos sehen, dann finden sie das in ordnung, oder wie? stellen sie sich vor, dass man solche filmchen "erwachsenen-filme" nennt und eine altersbeschränkung haben hat einen grund.
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