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St. Pölten - Als erste Stadt österreichweit wird St. Pölten ein Büro für Diversität im Rathaus einrichten. Die Landeshauptstadt übernehme damit eine Vorreiterrolle im Bereich des "Vielfaltmanagements", hieß es am Freitag in einem Pressegespräch. Die neue Verwaltungsstelle werde sich mit den Bereichen Frauen, Integration und Menschen mit Behinderung befassen. "Es geht darum, das Wohlbefinden und die Verbundenheit der St. Pöltner Bürger mit ihrer Stadt zu stärken und die Toleranz zu fördern," sagte Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ).
In dem Konzept werden das Frauen- und das Integrationsbüro zusammengeführt und somit eine "effektive Nutzung der bestehenden Kompetenzen und Strukturen" gewährleistet, berichtete das Medienservice der Stadt. Hinzu käme, dass erstmals in der Rathaus-Geschichte nun auch eine Ansprechstelle für Menschen mit Behinderung geschaffen werde. Das Gesamtziel sei, soziale Diskriminierung von Minderheiten zu verhindern und Chancengleichheit zu verbessern. Zugeordnet wird das Büro für Diversität dem Fachbereich BürgerInservice und EinwohnerInangelegenheiten. (APA, 20.7.2012)
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... menschen mit behinderungen und menschen die integriert werden müssen vermengt?
ich sehe bei ersten beiden bedarf an unterstützung da sie mit dem leben in österreich nicht immer zurecht kommen, aber frauen?
Was für eine Frage!
Diversity heißt, dass das Anderssein anerkannt und nutzbringend in die Gesellschaft ingegriert wird. und mit "Anderssein" meinen die Niederösterreicher "anders als der durchschnittliche Österreicher" und der durchschnittliche Österreicher ist nun mal männlich, Österreicher und körperlich und geistig gesund (jung und im erwerbsfähigen Alter übrigens auch). dieses neue Büro befasst sich also mit allen anderen Prsonengruppen, Alte, Frauen, Behinderte, Ausländer. Viel aufregen muss man sich da gar icht im Vorhinein, jeder weiß doch, dass es eine Alibiaktion ist und es im Wesentlichen nur darum geht, (EU-)Fördermittel damit zu lukrieren;)
und zu ca 25% nicht in Österreich geboren bzw von Eltern, die nicht in österreich geboren sind.
Von ca 4.000.000 Männern sind mehr als 600.000 über 65 Jahre und damit sowohl nicht jung, als auch nicht mehr im erwerbsfähigem Alter. Weiters sind ca 800.000 Männer zwischen 50 und 64 Jahren und damit auch nicht mehr jung und ca 900.000 "Männer" unter 19 Jahren. Bleiben also ca 1.700.000 Männer, davon ca 25% mit Migrationshintergrund, macht 1.275.000 und davon muß jetzt noch der Anteil an behinderten und sonstig kranken Männern abgerechnet werden.
Also gerade mal ca jeder 7. Mensch und mindestens ebenso jeder 7. entspricht dem, aber in weiblicher Form.
Somit sind ebenso viele Männer "anders", wie Frauen anders sind.
Diversity?
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