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Sarah Wiener hat in letzter Zeit viel Grund um ihr Markenzeichen, das breite Lachen, einzusetzen: Hier bei der Eröffnung ihrer Bio-Bäckerei in "Berlin Mitte".
Hamburg - Für Sarah Wiener (49) war Kochen in jungen Jahren eher ein Anti-Thema. "Kochen stand für mich für unemanzipiertes Frauendasein", sagt die heutige Spitzenköchin in einem Interview der Frauenzeitschrift "Brigitte". Sie hätte früher "schallend gelacht, wenn jemand gesagt hätte, dass ich mal Köchin werde".
Erweckungserlebnis
Heute kocht die Österreicherin für ein Millionenpublikum im Fernsehen und hat fünf Restaurants. Ein "Erweckungserlebnis" war für sie die Arbeit in den Restaurants ihres Vaters. Alles sei ganz einfach gewesen: "Du rührst Mehl, Milch und Eier zusammen und es kommt ein flaumiger Kuchen heraus." (APA, 25.7.2012)
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Mir wurde das Kochen glaub ich verleidet durch 5 Jahre Kochunterricht in der Schule unter der Aufsicht von "Drachen"!!!
Dabei sollte ich doch unbedingt gut kochen lernen, denn sonst... (klischee kann selbst ergänzt werden)
Dafür kann ich mir heute in meiner Familie Sprüche anhören wie: "Bist immer noch keine gute Hausfrau geworden." oder "Du würdest ja verhungern, wenn nicht dein Freund immer kochen würde."
... du willst doch nicht allen ernstes behaupten du hast es dir verleiden lassen ein selbstständiger und unabhängiger mensch zu sein?
und wenn, dann mit verlaub und ohne beleidigend sein zu wollen, war das einfach nur dumm von dir.
kochen ist eine grundfertigkeit die jeder mensch beherrschen sollte. und es ist so einfach, es ist kaum zu glauben.
schmeiss deinen freund für einen halben tag aus deiner wohung, überleg was dein lieblingsgericht ist, schlags auf chefkoch.de nach, besorg in aller ruhe alle zutaten und dann koche :o)))
es ist wirklich nix dabei und mit der zeit wird *jede* mahlzeit so perfekt schmecken wie man es gerade wünscht. das kann kein anderer für dich hinbekommen.
und wenn die welt untergeht wirst du nicht verhungern...
Ich bin durchaus in der Lage, meine eigene Ernährung zu gewährleisten, ein bissel was ist also doch hängengeblieben, aber das sind eher die Rezepte meiner Mutter als die aus dem Kochunterricht. Ich koche halt einfach nicht gerne.
Das mit den "schlechten Zeiten" oder dem Weltuntergang hör ich auch nicht zum ersten Mal.
Viele Menschen sagen mir, dass Kochen doch wichtig ist und so eine Ausbildung doch gaanz super ist, aber leider hilft mir das in dem, was ich jetzt mache, überhaupt nichts. Mit Kuchenbacken besteht man halt keine Prüfungen, nicht mal, wenn man den Kuchen dem Professor schenkt (hab ich zwar noch nie versucht, aber ich denke nicht).
aber es geht doch ned darum was *andere* von dir erwarten.
oder ob so ein null-thema wie kochen wichtig wäre.
das ist ja keine raketenwissenschaft oder auch nur im ansatz schwer oder kompliziert.
unsere dreijährige kleine kann ohne jede hilfe zb pizza oder cevapcici kochen - nur den ofen darf sie halt noch nicht bedienen. obwohl sie da auch schon wüsste wies geht und worauf sie achten muss.
es geht eigentlich nur um eines: *immer* das gericht zum essen zu haben wonach einem der sinn steht und dass dieses gerichte wirklich jedesmal so zubereitet ist wie man es am meisten liebt.
das ist alles.
und dazu braucht es beileibe keinerlei ausbildung.
und es hilft dir auch beim studieren wenn man sich hirnnahrung zubereitet ;o))
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