Gewalt gegen Frauen in Afghanistan steigt weiter

25. Juli 2012, 18:09

Menschenrechtskommission schlägt Alarm - Social-Media-Öffentlichkeiten sollen Frauen aus der Isolation holen

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
die einzige Möglichkeit in Afghanistan:

den Islam verbieten. Denn die kennen nur den gewalttägen Salafismus. Solange der samt einer archäischen patriachalen Männergesellschaft das Sagen hat wird sich nichts ändern lassen. Die einzige Alternative - so seltsam das ist- wäre ein kommunistischer Umsturz. Und ob das wünschenwert ist?

gewalt gegen frauen u. menschenrechtsverletzungen in einem korrupten polit. system ....

es sieht für viele afghaninnen - besonders im süden afghanistans und in den ländlichen regionen - düster aus. ein korruptes polit. system, das sich seit jahren noch fester verankert hat...

http://www.hrw.org/de/news/2... inhaftiert

http://www.tagesschau.de/ausland/a... n2790.html
http://www.spiegel.de/politik/a... 43108.html

Der Medien-Experte ist überzeugt: Facebook ist bereits jetzt unter den Afghaninnen populär und kann sie aus der gesellschaftlichen Isolation befreien.

Es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung! Wenn es in Europa so weiter geht, dann werden die europäischen Frauen in einigen Jahren die befreiten afganischen Frauen beneiden ... wenn wir in Europa weiterhin so nachlässig gegenüber frauenfeindlichen Kulturbereicherern sind!!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.