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Berlin - "Playboy"-Gründer Hugh Hefner kritisiert im Interview mit "Zeit Online" die Sexualmoral der US-Republikaner. "Mitt Romney und andere Konservative haben der Sexualität den Krieg erklärt", sagte der 86-Jährige. Es sei ein Skandal, "dass diese Politiker die Zeit zurückdrehen wollen". Die USA verlören dadurch "Freiheiten", die die "Bürgerbewegungen vor Jahrzehnten erkämpft haben", sagte Hefner, der sich in den 50er und 60er Jahren für die Legalisierung von Abtreibungen und Verhütungsmitteln eingesetzt hat.
Hefner ist auch für die Homosexuellen-Ehe: "Es muss jedem freistehen, den Menschen zu heiraten, den er liebt. Wenn dieses Recht einer bestimmten Gruppe verwehrt wird, betrifft das uns alle." Der Staat solle sich endgültig aus den Schlafzimmern der BürgerInnen zurückziehen. "Er hat dort nichts verloren. Weder in den Schlafzimmern von Homosexuellen, noch in denen von unverheirateten Paaren." (APA, 27.7.2012)
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ist sein Einsatz für Homosexuelle.
Gerade er als Playboy-Gründer könnte ja schließlich auch ein hardcore Macho-Image verfolgen
und folglich eine "ich bin tausendprozentig Hetero - also interessieren mich die Homos nicht" Position einnehmen.
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